Agile bei der Erstellung von Hardware

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Ich kann mich kaum an ein Open Space zu agiler Softwareentwicklung erinnern, bei dem nicht das Thema „Agile außerhalb der Software-Entwicklung“ thematisiert wurde.

Das Interesse in der Community scheint groß, Fallbeispiele hingegen rar zu sein. Umso mehr freut es mich, dass wir zu diesem Thema am 18. Februar (diesmal ein Montag statt dem regulären Donnerstagstermin) einen Vortrag über die Erstellung von physischen Produkten mithilfe agiler Methoden bei der Agile Usergroup Rhein-Main anbieten können.

Unser Referent Heinz Erretskamp hat langjährige Erfahrung mit der Einführung agiler Vorgehensweisen bei einem internationalen Automobilzulieferer und wird seine Erkenntnisse an diesem Abend mit uns teilen.

Neben Einblicken in die konkreten Herausforderungen bei der Anwendung auf physische Produkte erwarten Euch auch Hintergründe zur Einführung von Agilität in einem eher traditionellen, hierarchisch geprägten Unternehmen.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und einen spannenden Austausch!

Anmeldungen sind über die XING-Eventseite möglich.

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TIPPS UND TRICKS ZUM PRODUKTMANAGEMENT VON INTERNETANWENDUNGEN
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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz am 7. November 2013 in Wiesbaden

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Gastbeitrag bei deutsche-startups: Wie Start-ups Nutzer zu aktivem Feedback motivieren können

NutzerintegrationFür Startups ist das Feedback der Nutzer unheimlich wichtig für die Produktentwicklung. Aber wie motiviert man die Nutzer dazu, auch wirklich Feedback zu geben? Zu dieser Fragestellung ist heute ein Gastbeitrag von mir bei deutsche-startups erschienen. Er basiert (wie auch mein letzter Gastbeitrag bei Gründerszene) auf unseren Erfahrungen aus der Entwicklung von TwentyFeet.

Zum Artikel bei deutsche-startups

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Foto: Von hikingartist

Gastbeitrag bei Gründerszene: Warum StartUps auf agile Methoden setzen sollten

Agile Web Development
Warum sollten Startups auf agile Methoden setzen? Zu dieser Fragestellung ist heute ein Gastbeitrag von mir bei Gründerszene erschienen. Er basiert insbesondere auf unseren Erfahrungen aus den vergangenen Monaten mit der Entwicklung von TwentyFeet.

Zum Artikel bei Gründerszene

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Die agile Revolution: Was bringt die Umstellung von einem klassischen auf ein agiles Vorgehensmodell?

RevolutionWas bringt die Umstellung von einem klassischen Wasserfallmodell in der Softwareentwicklung auf agile Prinzipien? Sie kann bei konsequenter Durchführung geradezu einer Revolution gleichen, wie ich mit zwei Fallbeispielen zeigen möchte.

So berichtet der Mit-Unterzeichner des agilen Manifests Mike Beedle von seinem ersten Projekt, bei dem er die Umstellung von klassischer zu agiler Vorgehensweise mit Scrum begleitet hat:

„Eighty consultants; hundreds of employees; thousands of pages of documentation that included processes, procedures, requirements, design, testing; and hundreds of failed project plans, could not deliver what Scrum and Org Patterns delivered in 4 months with 10 people. It was amazing. It was magical.“
[Auszug aus „Mike Beedle on the Early History of Scrum„]

Auch bei Salesforce.com wurde die Umstellung von einem klassischen Vorgehen auf die „Adaptive Development Methodology“, einer von Salesforce.com eingesetzten Mischung aus Scrum und eXtreme Programming, wie eine Revolution wahrgenommen.
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Erfordert agile Softwareentwicklung keine Disziplin?

Agile Software-Entwicklung hat noch häufig mit einem Vorurteil zu kämpfen. Bei vielen Managern scheint im Kopf verankert zu sein, dass nur ein Vorgehen nach dem Wasserfall-Modell, bei dem vor dem Start eines Projektes jeder einzelne Schritt in Anforderungslisten festgehalten wird, ein sauberes, strukturiertes Vorgehen ist.

Agile Methoden der Softwareentwicklung werden dann oft als „Durchwurschteln“ bezeichnet. Aber ist es wirklich so, dass die Vorgehensmodelle der agilen Softwareentwicklung weniger Disziplin erfordern als klassische Vorgehensmodelle?
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