Der vielleicht wichtigste GTD-Tipp

Wahrscheinlich kennt das jeder von uns: Eine offene Aufgabe schieben wir wochenlang vor uns her. Wir nehmen sie uns immer wieder vor. Doch irgendwie fällt uns diese Aufgabe schwerer als alle anderen. Getting Things Done-Guru David Allen schreibt in GTDTimes dazu:

“I bet the reason you’ve been avoiding it was that you didn’t fully understand what the next step was—you needed more data. So what do you need to do now?”

Im Grunde ist das der zentrale Kern von GTD: Kläre, was du zur Lösung der Aufgabe beitragen kannst. Dann brauchst du es nur noch zu machen. Für mich persönlich hat das schon hundertfach funktioniert.

Über Paul Herwarth von Bittenfeld
I work for the german internet agency //SEIBERT/MEDIA, am CEO of TwentyFeet and Gartentechnik.com.

3 Antworten auf Der vielleicht wichtigste GTD-Tipp

  1. Pingback: Die Grundlagen von ‘Getting Things Done’ auf den Punkt gebracht « Produktmanagement und Vermarktung von Internet-Anwendungen

  2. Und dann gibt es noch die Aufgaben, die eindeutig sind, aber intrinsisch keinen Motivator aufweisen. ;)

  3. Da gibt es wohl drei Möglichkeiten: 1. Sie nicht erledigen, falls sie auch keinen richtigen Mehrwert bietet. 2. Delegieren. 3. „Eat the frog“. ;-)

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