Produktmanagement und Vermarktung von Internet-Anwendungen

… von Paul Herwarth von Bittenfeld

Die Bedeutung der Wochenplanung für effektives Arbeiten

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GTD Wochenplanung OmniFocusIn einem Gespräch über Aufgabenverwaltungstools wie OmniFocus (ich nutze vor allem die iPhone-App intensiv) meinte ein Kollege kürzlich zu mir: „Das mit diesen Aufgabenlisten ist ja alles ganz gut. Allerdings ist es blöd, wenn die Listen dann so lang werden, dass man nicht mehr weiß, was man eigentlich von den ganzen Aufgaben machen soll.“

Die Einsicht, dass es sinnvoll ist, neue Aufgaben in einer Liste zu erfassen um sich jeweils auf eine Aufgabe konzentrieren zu können, war bei diesem Kollegen also schon vorhanden. Ein sehr zentrales Element des Getting Things Done (GTD)-Systems fehlte ihm jedoch. Welches das ist?
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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

30. August 2010 um 09:47

Critical Mission: Die Nutzer über die Einstiegshürde bringen

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Einstiegshürde überwinden Jedes Produkt, auch wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt wird, verursacht für seine neuen Nutzer Kosten. Das gilt auch bei Softwareprodukten. Da sind zum Beispiel die Kosten für die erste Einrichtung. Je aufwändiger die Einrichtung einer Anwendung ist, desto höher die Kosten in Form der benötigten Zeit. Jeder von uns kennt das vom Ausfüllen von Profilseiten in Social Networks.
Weiterhin fallen auch Kosten an, um die Nutzung der Software zu erlernen und das Konzept dahinter zu durchblicken. Nennen wir sie einmal Einarbeitungskosten. Sie stellen eine Hürde dar, die überwunden werden muss. Aber wie schaffen wir es, unsere Nutzer über diese Hürde zu bringen?
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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

26. August 2010 um 10:36

5 kostenlose Whitepaper für Produktmanager

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Kostenlose Whitepaper
Whitepaper sind ein fester Bestandteil der Wissensvermittlung im Internet. Eine Definition für Whitepaper lautet: „Ein White Paper ist ein Dokument, das in einer flüssigen Sprache ohne Marketingballast hochspezifische Themen behandelt: als (Fall-)Studie, Anwenderbeschreibung, Analyse oder Marktforschung“. Auch rund um das Thema Produktmanagement gibt es viele hilfreiche und durchdachte Whitepaper, die kostenlos im Internet zur Verfügung stehen. Vom Anforderungsmanagement bis hin zur Nutzung von Social Media bei der Produktentwicklung. Eine Auswahl von fünf interessanten Whitepapers für Produktmanager gibt es in diesem Beitrag.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

20. August 2010 um 10:36

Die agile Revolution: Was bringt die Umstellung von einem klassischen auf ein agiles Vorgehensmodell?

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RevolutionWas bringt die Umstellung von einem klassischen Wasserfallmodell in der Softwareentwicklung auf agile Prinzipien? Sie kann bei konsequenter Durchführung geradezu einer Revolution gleichen, wie ich mit zwei Fallbeispielen zeigen möchte.

So berichtet der Mit-Unterzeichner des agilen Manifests Mike Beedle von seinem ersten Projekt, bei dem er die Umstellung von klassischer zu agiler Vorgehensweise mit Scrum begleitet hat:

„Eighty consultants; hundreds of employees; thousands of pages of documentation that included processes, procedures, requirements, design, testing; and hundreds of failed project plans, could not deliver what Scrum and Org Patterns delivered in 4 months with 10 people. It was amazing. It was magical.“
[Auszug aus "Mike Beedle on the Early History of Scrum"]

Auch bei Salesforce.com wurde die Umstellung von einem klassischen Vorgehen auf die „Adaptive Development Methodology“, einer von Salesforce.com eingesetzten Mischung aus Scrum und eXtreme Programming, wie eine Revolution wahrgenommen.
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Veranstaltungtipp: Agile Softwareentwicklung bei SAP

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Die Scrum User Group Rhein-Main lädt am kommenden Donnerstag, 19.8.2010, zu einem interessanten Vortrag nach Mainz ein: „Agile Softwareprodukt-Entwicklung bei SAP im Kontext von Lean“. Referent ist Christian Schmidkonz, bei der SAP AG Leiter des Agile Center of Expertise.
Es ist ein spannender Erfahrungsbericht zur internationalen agilen Softwareproduktentwicklung der SAP zu erwarten. Im Anschluss bleibt genug Zeit, um das Thema weiterzudiskutieren und eigene Erfahrung auszutauschen.

Der Abend soll der Einstieg für ähnliche Veranstaltungen der Scrum User Group sein. Treffen finden jeden 3. Donnerstag im Monat an wechselnden Orten im Rhein-Main Gebiet statt. Die Einladung erfolgt immer via XING-Gruppe „agile Rhein-Main„.

Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der XING-Eventseite.

Erfordert agile Softwareentwicklung keine Disziplin?

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Agile Software-Entwicklung hat noch häufig mit einem Vorurteil zu kämpfen. Bei vielen Managern scheint im Kopf verankert zu sein, dass nur ein Vorgehen nach dem Wasserfall-Modell, bei dem vor dem Start eines Projektes jeder einzelne Schritt in Anforderungslisten festgehalten wird, ein sauberes, strukturiertes Vorgehen ist.

Agile Methoden der Softwareentwicklung werden dann oft als „Durchwurschteln“ bezeichnet. Aber ist es wirklich so, dass die Vorgehensmodelle der agilen Softwareentwicklung weniger Disziplin erfordern als klassische Vorgehensmodelle?
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Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Produktmanagement

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Vielfältige Anforderungen an den Produktmanager
Produktmanagement ist eine echte Schnittstellenfunktion. Es sind die verschiedensten und teils widersprüchlichen Interessen der Stakeholder, also aller, die ein irgendwie geartetes Interesse an dem Produkt haben (die Käufer, die Nutzer, die Kapitalgeber, …), zu strukturieren und priorisieren und gemeinsam mit dem Team umzusetzen. Eine echte Herausforderung und nicht umsonst hat ein Produktmanager von Yahoo die ganzen Schilder in seinem Büro hängen, die ihr links in dem Bild seht. ;-)

Auf dem empfehlenswerten Blog OnProductManagement wurde nach der einen Sache gefragt, die die Leser gerne gewusst hätten, als sie als Produktmanager zu arbeiten angefangen haben.
Auf diese Frage hin sind zahlreiche Kommentare eingegangen. Es hat sich so eine schöne Liste an wichtigem Erfahrungswissen für Produktmanager gebildet, aus der ich die bedeutendsten vorstellen möchte. Ein Schnelldurchgang durch die Learnings vieler Produktmanager-Leben.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

5. August 2010 um 09:13

Wie können Personas das Produktmanagement unterstützen?

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Personas sind eine verhältnismäßig einfache Möglichkeit, um die Nutzer einer Internetanwendung im Entwicklungsprozess der Software im Fokus zu halten. Sie helfen dabei, die heterogene Zielgruppe gedanklich zu strukturieren. Für die verschiedenen Nutzergruppen werden Prototypen gebildet, deren Einstellungen, Fähigkeiten und Ziele in Entscheidungen einfließen kann.

Die brainmates aus Australien haben jetzt eine Präsentation und ein Whitepaper herausgegeben, die auf die Frage eingehen, wie Personas das Produktmanagement unterstützen können.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

2. August 2010 um 09:30