„Running Lean“-Autor Ash Maurya mit Workshop in Deutschland

Vor einigen Jahren konnten wir Ash Maurya, den Autor von „Running Lean“, für einen Workshop nach Frankfurt holen. Zwischenzeitlich ist auch sein zweites Buch „Scaling Lean“ erschienen.

Besonders schätze ich an seinen Büchern und Blogartikeln, dass er die teils abstrakt formulierten Konzepte der Lean Startup-Vorgehensweisen in sehr anwendungsorientierte Praktiken überführt. Den meisten bekannt sein dürfte etwa der Lean Canvas als Instrument zur einfachen Visualisierung von Geschäftsmodellen.

Im April wird Ash in Berlin einen Workshop halten und ihr könnt in diesem einiges darüber erfahren, wie die Erfolgschancen neu entwickelter Produkte und Services gesteigert werden können.

Die Infos zum Workshop gibt es hier: https://www.picatic.com/lean-berlin

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Scrum und Agile Softwareentwicklung – Praxisorientierte Einführung am 24. und 25. Februar 2014

Am 24. und 25. Februar 2014 findet in den Räumen der //SEIBERT/MEDIA GmbH in Wiesbaden eine zwei-tägige, praxisorientierte Einführung zu Scrum & agiler Softwareentwicklung an.

Neben den interaktiven Workshop-Teilen bieten wir auch Einblicke in die konkrete Anwendung agiler Vorgehensweisen im Projekt- und Produktgeschäft bei //SEIBERT/MEDIA.

Inhalte des Workshops

Einführung in Scrum & Agile Softwareentwicklung

  • Was ist agil? – Agile Werte und Prinzipien
  • Unterschiede zum klassischen Projektmanagement
  • Scrum: Konzepte und Funktionsweisen

Das Scrum-Framework

  • Die Rollen in Scrum: Team, Scrum MasterProduct Owner
  • Iteratives Vorgehen: Die Scrum-Sprints
  • Anforderungen planen, priorisieren und umsetzen: User-Stories
  • Wartungsaufgaben und Neuentwicklung unter einen Hut bekommen
  • Das TaskboardProduct Backlog, Todo, Doing, Done
  • Die Scrum-Meetings und ihre Bedeutung
  • Papier vs. Tool-gestützt oder Papier und Tool-gestützt?
  • Der visuelle Teamraum

Strategie

  • Politische Argumente für Agile
  • Einführungsstrategien: Best Practices
  • Stolperfallen und Probleme
Scrum-Prozess

Einführung in das agile Framework „Scrum“

Die Trainer

Joachim Seibert

Überzeugter Verfechter agiler Softwareentwicklung, zertifizierter Scrum Master (CSM) und Scrum Developer (CSD) und Scrum Professional (CSP). Leitet seit 1996 die Entwicklungsabteilung bei //SEIBERT/MEDIA und ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass dort agile Methoden eingeführt worden sind. Er hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, Entwicklungsteams und Unternehmen agiler zu machen.

Paul Herwarth von Bittenfeld

Paul Herwarth von Bittenfeld arbeitet seit 2003 bei //SEIBERT/MEDIA mit und in Software-Entwicklungsteams, zunächst als Projektleiter, später als Product Owner und aktuell als ScrumMaster. In den letzten Jahren begleitete er die Einführung von Scrum und Kanban in mehreren Teams und die Einführung agiler Methoden und Vorgehensweisen auf Unternehmensebene sowohl bei //SEIBERT/MEDIA selbst als auch als Agile-Coach in Kundenprojekten.

Location

//SEIBERT/MEDIA GmbH
Kirchgasse 6
65185 Wiesbaden

Anmeldung

Die Anmeldung kann über die XING-Eventseite erfolgen. Die Teilnahme für die zweitägige Schulung inklusive Verpflegung kostet 799 Euro zzgl. MwSt.

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Lean Startup Night in Frankfurt mit “Running Lean”-Autor Ash Maurya

leanstartupcircle-frm_logo Am 23. September 2013 veranstaltet der Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain die “Lean Startup Night” im Circus in Frankfurt. Lean Startup-Experte Ash Maurya aus den USA, bekannt durch sein Buch “Running Lean” und den “Lean Canvas”, befindet sich zu dieser Zeit erstmals für einen Workshop in Deutschland und wird im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung einen Vortrag halten.

Der Titel des Vortrags von Ash Maurya wird sein: ”Finding Problems Worth Solving”. Weitere Highlights des Abends sind der Vortrag von Daniel Bartel “Design Thinking vs. Lean Startup – similarities & differences” sowie der Vortrag von Ralf Westbrock “Lean Startup meets German Corporation: Perfect Match & Perfect Challenge”.

Termin

Mo, 23.09.2013, 19:00 Uhr

Location

Circus
Bleichstraße 46
60313 Frankfurt am Main

Anmeldung

Die Anmeldung ist kostenfrei über die XING– oder Facebook-Eventseite möglich.

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Lean Startup-Workshop mit „Running Lean“-Autor und Lean Canvas-Entwickler Ash Maurya am 23. und 24. September in Frankfurt

running_lean_ash_maurya

Am 23. und 24. September 2013 wird Lean-Experte Ash Maurya erstmals einen Workshop in Deutschland halten. Der zwei-tägige Workshop richtet sich an Enterpreneure, Intrapreneure und Visionäre, die gerne ihre konkreten Ideen in einem praxisorientierten Workshop weiterentwickeln möchten.

Die Inhalte

Während sich der erste Tag des Workshops vornehmlich auf die Grundlagen von “Running Lean” und die Geschäftsmodell-Modellierung bezieht, wird sich der zweite Tag auf die Geschäftsmodell-Validierung fokussieren. Detaillierte Informationen zu den Inhalten und dem Ablauf des Trainings findet Ihr auf der Event-Seite.

Der Trainer: Ash Maurya

ash-mauryaAsh Maurya ist Autor von “Running Lean”, Entwickler des Lean Canvas und Gründer von Spark59. Er hat weltweit Workshops zur Entwicklung von funktionierenden Geschäftsmodellen gehalten, u.a. in Austin, Barcelona, Boston, London, Dublin, Amsterdam, Mexico City, Santiago, Toronto, Tokyo, Halifax, Prag, Montreal, Vancouver, Rio de Janiero und Sao Paulo.

Er hat sowohl kleine Startups als auch große Unternehmen wie Intel, Dell, NPR und Amazon gecoacht und an zahlreichen großen Universitäten wie Stanford, MIT, Harvard, Berkeley, und UT Austin Vorträge gehalten.

Die Location: Zentral am HBF Frankfurt, bundesweit gut erreichbar

Der Workshop findet statt im Le Méridien Parkhotel Frankfurt (Wiesenhüttenplatz 28-38, 60329 Frankfurt), nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt. Reduzierte Zimmerpreise werden gewährt, wenn Ihr erwähnt, dass Ihr zu diesem Workshop vor Ort seid.

Ausführliche Infos und Anmeldung

Ausführliche Event-Seite: http://spark59.com/workshops/running-lean-fra
Ticket-Seite für die Anmeldung zum Workshop: http://runninglean-fra.eventbrite.com/

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Entwicklung einer Teamvision

Kürzlich habe ich für ein Software-Entwicklungsteam einen Workshop für die Erstellung einer gemeinsamen Teamvision durchgeführt. Wir wollten das Bild der Idealvorstellung der Teamsituation von allen Team-Mitgliedern abgleichen und in eine gemeinsam formulierte Vision überführen. Der Workshop war mit einer Stunde angesetzt und damit sehr kompakt. Das Team hatte schon länger zusammengearbeitet und bestand aus 5 Personen. So konnte in der kurzen Zeit ein gutes Ergebnis erzielt werden.

Der Ablauf des Workshops

  1. Begrüßung
  2. Frage: Was erwartet ihr von dem Termin heute? (Blitzlicht)
  3. Geplantes Vorgehen vorstellen
  4. Frage: Wie stellt ihr euch die optimale Arbeitssituation (Zusammenarbeit, Projekte,…) im Team vor?
  5. Vorstellung der Punkte durch die Teilnehmer
  6. Clustering und Überschriften zu den vorgestellten Punkten
  7. Überschriften gewichtet/bepunktet und damit priorisiert, Aufreihung und Ordnung
  8. individuelle Formulierungsansätze
  9. gemeinsame „Vergesellschaftung“ und Übertragung in eine Formulierung

Begrüßung und Erwartungsabfrage, Vorstellung des Vorgehens

Nach ein paar einleitenden Worten von mir haben wir in einer kurzen Blitzlicht-Runde (jeder Teilnehmer antwortet rundum in 2-3 Sätzen) die Erwartungen an den Termin abgestimmt. Dann habe ich das konkrete geplante Vorgehen vorgestellt. Auch habe ich kurz vorgestellt, was eine Teamvision, die wir als Ergebnis erhalten wollte, erfüllen sollte:

  • Sie spricht alle Beteiligten an
  • Sie beschreibt die gewünschte Situation in Gegenwarts-Form
  • Sie ist kurz und prägnant

Frage: Wie stellt ihr euch die optimale Arbeitssituation (Zusammenarbeit, Projekte,…) im Team vor?, Vorstellung der Punkte

IMG_4219 Jedes Teammitglied sollte sich einige Minuten lang in Ruhe überlegen, wie es sich die perfekte Arbeitssituation vorstellt. Jeder Aspekt sollte auf ein eigenes Post-it geschrieben werden.

Dann haben wir uns zusammen vor einer Wand versammelt und die Teammember haben nach und nach ihre Punkte vorgestellt. Bei der Vorstellung wurde auch direkt ein grobes Clustering vorgenommen, ähnliche Punkte wurden also nahe zueinander gehängt, während unterschiedliche Themen voneinander entfernter aufgehängt werden.

Clustering und Finden von Überschriften zu den vorgestellten Punkten

Das grobe Vorab-Clustering wurde dann nach Vorstellung aller Punkte noch einmal zusammen besprochen und die einzelnen Cluster haben jeweils einen eigenen Namen bekommen.

Überschriften gewichtet/bepunktet und damit priorisiert, Aufreihung und Ordnung

IMG_4223

Die Teammember konnten dann eine vorgegebene Zahl von Punkten auf die einzelnen Cluster verteilen und damit ihre Gewichtung für das entsprechende Thema zum Ausdruck bringen.

Das ganze haben wir dann noch einmal nach Gewichtung geordnet und aufgereiht. Wie auf dem Bild auf der linken Seite ersichtlich haben wir jeweils die Überschrift mit den Punkten links aufgehängt, die Post-its, aus denen sich die Überschrift ergeben hatte, rechts daneben.

Individuelle Formulierungsansätze

Gedanklich befüllt mit den bisher besprochenen Wünschen und Vorstellungen der Teammember nahmen sich jetzt alle Teammember noch einmal in Ruhe Zeit, eine individuelle Formulierung der Teamvision vorzunehmen. Nach rund 10 Minuten konnten alle Teammitglieder eine Formulierung der gewünschten Situation in einer Ist-Beschreibung in 3-4 Sätzen vorweisen.

Gemeinsame „Vergesellschaftung“ und Übertragung in eine Formulierung

Jedes Teammitglied stellte die eigene Formulierung vor. Relativ schnell fand das Team eine Formulierung, die es als Ausgangsbasis für die gemeinsame Version der Teamvision nehmen wollte. Es wurden noch verschiedene Umstellungen und Ergänzungen vorgenommen, bis eine kompakte Formulierung in zwei Sätzen, mit der alle Teammitglieder zufrieden waren, gefunden war.

Die Formulierung haben wir dann in einer schöneren Form noch einmal aufbereitet und im Teamraum aufgehängt. Wichtiger als das formulierte Ergebnis selbst war dabei das im Laufe des Workshops gefundenen gemeinsamen Bildes davon, was dem Team wichtig ist.

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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz am 7. November 2013 in Wiesbaden

Lean Startup Circle trifft sich zum 4. Mal: Launch-Erfahrungen von foodQuest und Mini-Workshop zu Innovation Games

Die letzten Treffen des Lean Startup Circles Rhein-Main waren gut besucht.

Anfang April in diesem Jahr fand das erste Treffen unseres Lean Startup Circles Rhein-Main statt. Mittlerweile hat die Veranstaltungsreihe ihren festen Platz in den Kalendern der lokalen Startup- und Softwareentwicklungsszene gefunden. Am 29. Oktober findet das vierte Treffen statt.

Auch dieses Mal können interessante Beiträge erwartet werden. Neben dem lockeren Austausch bei kühlen Getränken und Knabbereien im Büro von //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden können bei diesem kostenfreien Treffen diese beiden Beiträge erwartet werden:

Lean-Startup: Erfahrungen von foodQuest

Chris Chard, Mitbegründer und Geschäftsführer von foodQuest, wird uns einen offenen Einblick in seine Erfahrungen bei der Entwicklung des Produkts geben. Es ist immer wieder spannend hinter die Produktentwicklung eines Startups zu schauen und zu betrachten, wie notwendige Entscheidungen gefällt und gewisse Vorgehensweisen angewendet wurden.

Mini-Workshop zu Innovation Games

Für den zweiten Teil des Abends zeichnet Michael Tarnowski von plays-in-business verantwortlich. Im Rahmen eines kleinen Workshops wird er uns in die Innovation Games einführen und praktisch demonstrieren, wie Innovationen spielerisch gefördert werden können. Hier werden alle Teilnehmer eingespannt sein!

Ein paar grundlegende Informationen zu Innovation Games gibt es im Beitrag Innovation Games® – bessere Produkte spielerisch entwickeln.
Die Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung erfolgt über XING, Google+ oder Facebook.

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Veranstaltungstipps rund um Scrum und agile Softwareentwicklung

In den nächsten Wochen gibt es wieder eine Reihe von interessanten Vorträgen und Workshops rund um die agile Softwareentwicklung und vor allem Scrum im Rhein-Main-Gebiet. Alle genannten Veranstaltungen sind kostenlos, um Anmeldung wird jedoch gebeten. Falls ihr noch weitere Veranstaltungen dieser Art kennt, freue ich mich über eine Nachricht.

Bereits am Freitag, dem 10.9., findet um 15.00 Uhr in Darmstadt der 27. SPIN-Workshop statt. SPIN steht für „Software and Systems Process Improvement Network“. Es wird u.a. einen Vortrag mit dem Titel „7 + 1 + 1 > 18 oder warum sich bei Scrum alles ums Team dreht“ geben.
Zum Termin: http://bit.ly/djM1nl

Am 16.09. um 19 Uhr findet in Frankfurt das „September-Treffen der Scrum Usergruppe Rhein-Main“ statt. Die Scrum Usergruppe ist unter dem Namen „Agile Rhein-Main“ bei XING zu finden. Themenschwerpunkt bei diesem Treffen soll der Certified Scrum Developer sein.
Zum Termin: http://bit.ly/c4uHOe

SCRUM aus der Sicht des Kunden“ – zu diesem Thema gibt es am 04.11. in Eschborn ab 16.30 Uhr einen praxisbezogenenFachvortrag.
Zum Termin: http://bit.ly/904bS7

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Foto: von Kiwi

Der Ablauf eines Rhetorik-Workshops

Matt fragte in einem Kommentar danach, wie eine Toastmasters-Veranstaltung abläuft. Die Rhetorik-Workshops nach den Regularien von Toastmasters International haben einen fest vorgegebenen Ablauf:

  • Zunächst erfolgt eine Begrüßung durch den sogenannten „Tostmaster des Abends“. Er leitet den Workshop und führt durch das Programm.
  • Danach startet der erste große Programmteil. Es werden 2-4 vorbereitete Reden von Mitgliedern gehalten. Die Länge der Reden liegt in der Regel zwischen 5 und 7 Minuten. Dabei liegt den Redeprojekten der Mitglieder stets eine Aufgabe zu Grunde, die sich aus einem Handbuch von Toastmasters International ergeben. Eine solche Aufgabe kann es z.B. sein, besonders auf die stimmliche Vielfalt oder die Körpersprache zu achten.
  • Im Anschluss an die Reden erfolgt die Bewertung. Für jede Rede wird vor dem Treffen ein Bewerter festgelegt, der aus dem Kreis der Mitglieder kommt, und konstruktives Feedback gibt.
  • Der zweite Teil des Rhetorik-Workshops besteht dann aus den Stegreifreden. Hier gibt der Stegreifredenmeister, eines der Mitglieder, verschiedene Reden vor. Pro Redethema wählt er dann mehr oder weniger zufällig einen der Teilnehmer aus, der dann Stellung dazu nimmt. Eine solche Fragestellung könnte z.B. derzeit lauten: „Was hälst du von der Schweinegrippe-Impfung? Ist das eine Marketing-Masche der Pharmabranche oder eine Bedrohung für die Menschheit?“ Die Stellungnahme auf eine solche Frage hin sollte zwischen 1 und 2 Minuten dauern.
  • Auch die Stegreifreden werden bewertet. In diesem Falle gibt es aber einen Bewerter, der alle Kurzreden bewertet. Er gibt zu jedem Teilnehmer der Stegreifreden-Runde eine kurze Rückmeldung von 1-1,5 Minuten Dauer.
  • In der Regel nehmen diese zwei großen Teile des Workshops 1-1,5 Stunden Zeit in Anspruch. Im Anschluss erfolgt jetzt noch eine Abendbewertung. Ein Zeitnehmer gibt Rückmeldung, wie die Redner sich an die jeweiligen Zeitvorgaben gehalten haben. Der Füllwortzähler gibt allen Rückmeldung, wie viele „ähms“ und sonstige unnötige/störende Laute von den Teilnehmern vernommen wurden. Zum Abschluss gibt es dann noch eine Gesamtbewertung des Abends, wobei oftmals ein „Blitzlicht“ durchgeführt wird und alle Teilnehmer eine Rückmeldung von 1-2 Sätzen geben, was ihnen gefallen hat und was sie verbesserungswürdig halten.

Mehr Informationen gibt es auch unter www.rhetorik-club-wiesbaden.de.

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