Scrum Online-Konferenz – Verlosung von 3 Freikarten

Über den pm-blog von Stefan Hagen gibt es noch bis zum 24.1.2011 die Möglichkeit an einer Verlosung von Freikarten für die Scrum Online-Konferenz teilzunehmen.
Die Scrum Online-Konferenz findet ab dem 31.1.2011 rein virtuell statt und wird von PIONIERBASIS aus Österreich veranstaltet. Als Referenten nehmen daran die Experten für agile Softwareentwicklung Boris Gloger, Roman Pichler, Jutta Eckstein, Stefan Hagen, Juliane Höfle, Stefan Roock, Christoph Mathis und Ralf Westphal teil.

Zum pm-blog von Stefan Hagen und der Verlosung der Freikarten für die Konferenz

Vorteile von Scrum für den Auftraggeber

Für viele Unternehmen, die Software-Entwicklungsprojekte vergeben, ist immer noch ein fixierter Funktionsumfang zu einem fixierten Preis das präferierte Vertragsmodell. Das bietet ein Projekt, das nach agilen Vorgehensweisen wie Scrum durchgeführt wird in der Regel nicht! Ein Scrum-Projekt bietet aber eine Reihe anderer Vorteile und auch abgewandelte Vertragsmodelle, die Unternehmen die gewünschte Sicherheit bei der Vergabe von Entwicklungsprojekten bieten.

Zu den Vorteilen der Anwendung von Scrum gehören die Ausrichtung auf eine hohe Qualität, eine hohe Flexibilität für den Auftraggeber und die frühe Möglichkeit, einen ersten Stand der beauftragten Anwendung einzusehen und testen zu können. Eine Reihe von Vorteilen für die Kunden habe ich in einem aktuellen Artikel für das Blog von //SEIBERT/MEDIA zusammengefasst: „Welche Vorteile bietet mir als Kunde ein Scrum-Projekt?“

Foto: Von marcobuonvino

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Scrum kompakt in unter 10 Minuten

Wer sich einen schnellen Überblick über das Vorgehensmodell Scrum verschaffen möchte, dem bietet dieses Video von Hamid Shojaee eine gute Möglichkeit. Scrum kompakt erklärt in knapp 8 Minuten:

Es lohnt sich übrigens Hamid Shojaee, CEO vom Softwarehersteller Axosoft, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen (Twitter: @hamids). In jedem Fall lesenswert ist sein Blogpost „How Axosoft Sold $1.3 Million Worth of Software in 3 Days„, in dem er die Wirkung eines Blogposts von Robert Scoble beschreibt (siehe dazu auch den Blogpost von Martin Seibert: „Why startups should pitch Robert Scoble: The case of TwentyFeet„).

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Erfordert agile Softwareentwicklung keine Disziplin?

Agile Software-Entwicklung hat noch häufig mit einem Vorurteil zu kämpfen. Bei vielen Managern scheint im Kopf verankert zu sein, dass nur ein Vorgehen nach dem Wasserfall-Modell, bei dem vor dem Start eines Projektes jeder einzelne Schritt in Anforderungslisten festgehalten wird, ein sauberes, strukturiertes Vorgehen ist.

Agile Methoden der Softwareentwicklung werden dann oft als „Durchwurschteln“ bezeichnet. Aber ist es wirklich so, dass die Vorgehensmodelle der agilen Softwareentwicklung weniger Disziplin erfordern als klassische Vorgehensmodelle?
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