Produktmanagement Lesetipps: Scrum an den Boss verkaufen, Make-or-Buy, ROTI, Tage der Entscheidungen

glassesEine Ladung Informationen für Produktmanager gefällig? Wir haben Euch wieder eine Reihe von Lesetipps zusammengestellt. Diesmal geht es um die Bewerbung von Scrum beim Vorgesetzten, Make-or-Buy-or-Partner-Entscheidungen, Feedback für Meetings mittels ROTI und um „Tage der Entscheidungen“. Viel Spaß beim Lesen!

  • Schon häufiger habe ich es erlebt, dass Mitarbeiter die Einführung von Scrum in ihrem Unternehmen vorantreiben wollten und sich überlegt haben, wie Sie der Führungsebene die Vorteile vermitteln können. Robert Karlsson hat in dem Artikel „Key Arguments to Sell Scrum to Your Boss“ einige Empfehlungen zusammengetragen, wie vorgegangen werden kann.
  • Building Your Own Product – Isn’t Always the Best Strategy„, diesen Reminder gibt uns das Blog onproductmanagement. Es sollte in Betracht gezogen werden, dass der Kauf einer bestehenden Lösung oder auch eine Partnerschaft der bessere Weg sein könnten.
  • Im Blog von //SEIBERT/MEDIA wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem schnell Feedback zu Besprechungen und Workshops eingeholt werden kann: ROTI: Schnelles Feedback bei jeder Gelegenheit. Es wird auch gleich eine Druckvorlage mitgeliefert, mit dem die kurze Abfrage bei den Teilnehmern durchgeführt werden kann.
  • 3 Fragen sollten sich Unternehmen und Organisationen regelmäßig stellen, empfehlen Förster & Kreuz in ihrem aktuellen Artikel „Tage der Entscheidungen„: 1. Wo liegen die größten Chancen, auf die wir uns konzentrieren sollten? 2. Welche Fähigkeiten brauchen wir, um von diesen Chancen profitieren zu können? 3. Womit vergeuden wir heute Zeit und wofür sollten wir diese besser verwenden? Sie selbst möchten sich diese Frage fortan vier Mal pro Jahr stellen.

Foto: 0xMatheus

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10 deutsche Scrum-Experten, denen zu folgen sich lohnt

Ken Schwaber, Mike Cohn, Jeff Sutherland – wer sich mit Scrum beschäftigt, braucht nicht lange, um über die Namen dieser internationalen Experten zu stolpern.
Wie schaut es mit unserer deutschen Szene und den dortigen Experten aus? Wem solltet Ihr folgen, um möglichst viele wertvolle Impulse mitzunehmen?

Hier findet Ihr einmal eine Liste mit ein paar Empfehlungen, die Ihr gerne per Kommentar ergänzen könnt.

Roman Pichler

Der Certified Scrum Trainer Roman Pichler ist nicht zuletzt durch seine zahlreichen Publikationen rund um Scrum und agile Softwareentwicklung, wie etwa „Scrum – Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen„, bekannt. In seinem Blog stellt er regelmäßig neue Methoden und Ansätze zur Entwicklung innovativer Produkte vor.

Roman Pichler (@romanpichler) bei Twitter | Blog | Website

Boris Gloger

Seit 2003 berät Boris Gloger, der als direkter Schüler von Ken Schwaber ausgebildet wurde, Kunden darin mit Scrum effektiver, schneller und zuverlässiger Produkte zu entwickeln und hat dazu beigetragen, dass sich Scrum in Europa, Südafrika und Brasilien zum defacto Standard der agilen Software Entwicklung durchgesetzt hat.

Boris Gloger (@borisgloger) bei Twitter | Blog | Website

Stefan Roock

Stefan Roock arbeitet seit 2000 als Coach, Trainer und Teammitglied für agile Ansätze wie Scrum, Kanban und XP. Er ist Certified Scrum Trainer (CST) und hat mehrere Bücher geschrieben, unter anderem über eXtreme Programming, Refactoring und Hibernate.

Stefan Roock (@StefanRoock) bei Twitter | Blog | Website

Simon Roberts

Simon Roberts ist ein Certified Scrum Trainer und Scrum Coach bei ScrumCenter. Er setzt bereits seit 2002 auf Scrum und hat sich auf die Einführung dessen in traditionellen Unternehmen, insbesondere aus dem Finanzsektor, in Deutschland und in Großbritannien spezialisiert.

Simon Roberts (@srob) bei Twitter | Blog | Website

Ralf Wirdemann

Mit vielen Fachartikeln, Konferenzvorträgen und dem Buch Scrum mit User Stories hat Ralf Wirdemann sich als Agile Coach (CSM, CSP) einen Namen in der deutschsprachigen Scrum-Szene verschafft.

Ralf Wirdemann (@rawi) bei Twitter | Blog | Website

Henning Wolf

Henning Wolf ist seit 2005 Geschäftsführer bei it-agile konnte bereits zuvor Erfahrungen in Scrum, XP und Kanban als Entwickler, Coach und Product Owner sammeln. In Publikationen und auf Konferenzen gibt er seine Erfahrungen weiter.

Henning Wolf (@henningwolf) bei Twitter | Blog | Website

Sebastian Neus

Sebastian Neus ist zertifizierter ScrumMaster und Scrum Professional. Als Vorstand der itemis ist er für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Darüber hinaus berät er Unternehmen bei der Auswahl und Einführung von Softwarearchitekturen und IT-Vorgehensmodellen. Er ist einer der Autoren von www.scrum-kompakt.de und dem zugehörigen E-Book.

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Holger Koschek

Holger Koschek arbeitet als Berater und Coach bei der Holisticon AG. Er unterstützt Unternehmen bei der Einführung agiler Vorgehensweisen sowie der Modernisierung ihrer Softwarearchitekturen. Sein Wissen gibt er gerne in Form von Büchern, Fachartikeln und Konferenzbeiträgen weiter. U.a. in seiner Publikation: Geschichten vom Scrum: Von Sprints, Retrospektiven und agilen Werten.

Holger Koschek (@holgerkoschek) bei Twitter | Blog | Website

André Häusling

André Häusling besetzt ein spezielles Segment in der Scrum-Szene. Er hat mit scrumjobs „die erste Personalberatung die sich auf die Beratung und Vermittlung von Scrum-Professionals spezialisiert hat“ aufgebaut und liefert immer wieder interessante Impulse, was die Schnittstelle von agiler Softwareentwicklung und Personalarbeit angeht.

André Häusling (@scrumjob) bei Twitter | Blog | Website

Christoph Mathis

Christoph Mathis ist Coach, Mentor und Trainer bei improuv mit langjähriger Erfahrung mit Scrum und agiler Softwareentwicklung. Selbst nutzt er seit 2003 Scrum und ist zertifiziert als Certified Scrum Trainer (CST) und Certified Scrum Coach (CSC).

Christoph Mathis (@krishan_mathis) bei Twitter | Blog | Website

Wen sollte man darüber hinaus auf keinen Fall verpassen? Teilt es uns mit einem Kommentar mit.

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Vortrag zu „Scrum und Kanban im Agenturgeschäft“ bei der OOP 2013 in München

Am 23.01.2013 werde ich in München bei der OOP 2013, einer Konferenz für Softwarearchitekten und  Entscheider, einen Vortrag über „Scrum & Kanban im Agenturgeschäft“ halten.

Für Agenturen und Softwarehäuser mit ständig wechselnden Projekten stellt es eine besondere Herausforderung dar, agile und schlanke Vorgehensweisen wie Scrum und Kanban einzuführen. Dieser Vortrag beleuchtet, wie Agenturen Scrum und Kanban für die Verbesserung ihrer Abläufe einsetzen können, wann eher besser auf Scrum und wann besser auf Kanban gesetzt werden sollte, sowie die kritischen Erfolgsfaktoren bei der Einführung von Agile in Agenturen.

Das Zielpublikum für den Vortrag sind Personen mit Interesse am Agenturgeschäft (Mitarbeiter, Manager, Entscheider,…). Damit sind auch Manager von Organisationen angesprochen, die mit Agenturen zusammenarbeiten. Für den Vortrag werden Grundkenntnisse agiler Vorgehensweisen erwartet, eine Einführung in die Grundlagen von Kanban und Scrum wird es nicht geben.

Der Vortrag liefert Praxiserfahrungen und Anregungen für den Einsatz im eigenen Unternehmen.

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Mit Enterprise Scrum zur agilen Organisation

Im Rahmen der Agile Usergroup Rhein-Main habe ich am vergangenen Donnerstag einige Einblicke in die Entwicklung von //SEIBERT/MEDIA vom Scrum-Pilotprojekt über den Roll-out bei allen Teams hin zur Anwendung agiler Prinzipien und Werte auf die gesamte Organisation gegeben. Als kurzer Impulsvortrag und Use-Case gedacht, konnten nur einige der in den letzten Monaten und Jahren etablierten Elemente vorgestellt werden. In den nächsten Monaten werden wir im Blog von //SEIBERT/MEDIA vermehrt über unsere Aktivitäten in diesem Bereich hinweisen und sie ausführlich vorstellen.

Im Anschluss an meinen Vortrag übernahm Caroline Gansser von wibas die Moderation eines World-Café, bei dem wir in drei Gruppen aufgeteilt über die Definition einer „agilen Organisation“, über die Herausforderungen auf dem Weg dorthin sowie mögliche Lösungsansätze gesprochen haben. Die Ergebnisse der Gespräche haben wir auf der Tischdecke festgehalten, wie hier beispielsweise in Form einer MindMap:

Herausforderungen und Lösungsansätze für Agile Organisationen

In drei Gruppen wurden die Herausforderungen und Lösungsansätze für Agile Organisationen erarbeitet

Betont wurde dabei insbesondere auch die Bedeutung von Werten wie Vertrauen oder Transparenz, die grundlegend sind, um entsprechende Vorgehensweisen auf Unternehmensebene einzuführen. Auch einig waren wir uns, dass das Arbeitsumfeld in agilen Organisationen sowohl für die Führungsebene als auch die Mitarbeiter nicht einfacher, sondern in vielfacher Hinsicht komplexer und kommunikations-intensiver wird.
Einen kleinen Teil der Elemente, die wir bei uns etabliert haben, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, könnt Ihr den Präsentationsfolien von meinem Vortrag entnehmen. Weitere Informationen wird es dann wie angekündigt demnächst im Blog von //SEIBERT/MEDIA zu lesen geben.

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Agiles Vorgehen zu Hause anwenden

Taskboard at homeWer die Vorzüge eines agilen Vorgehens im Berufsleben kennen und schätzen gelernt hat, möchte mitunter auch zu Hause nicht darauf verzichten. Viele Aufgaben und zu wenig Zeit, um alle abzuarbeiten, ist für viele Agilisten nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld eine Herausforderung. Also heißt es, bewusst zu entscheiden, was „ausgeliefert“ wird und was vorerst nicht umgesetzt wird.

Besonders häufig findet ein einfaches Kanban-Board Anwendung, das dabei hilft, den vollen Überblick über die anliegenden Aufgaben und den Stand der Bearbeitung zu behalten. Es wird dann von „Personal Kanban“ gesprochen. In einem priorisierten Backlog wird festgehalten, welche Arbeiten in welcher Reihenfolge anfallen. In regelmäßigen Standups wird gemeinsam besprochen, was als nächstes angegangen wird. Etwa nach dem gemeinsamen Abendessen. Ein WiP-Limit begrenzt die Anzahl der parallel bearbeiteten Items. Teilweise wird das WiP-Limit am Wochentag ausgerichtet, da z.B. am Wochenende mehr Zeit für die Erledigung privater Aufgaben zur Verfügung steht als unter der Woche.
Damit eine Aufgabe tatsächlich als abgeschlossen gilt, sollte sie entsprechend einer formulierten Definition of Done abgeschlossen sein.
Abweichend von einer solchen Einteilung des Boards in „Backlog“, „Doing“ und „Done“ wird teils auch mit einem Board, das nach den Wochentagen eingeteilt ist, gearbeitet.

Ausgangspunkt für viele Personal Kanban-Anwender ist eine Situation, in der sie durch besonders viele Aufgaben überwältigt werden. Dies kann z.B. durch eine anstehende Hochzeit, einen Hausbau, Umzug oder ähnliches bedingt sein. Genau unter solchen Umständen ist es besonders wertvoll, sich die Zeit zu nehmen, um einen vollständigen Überblick der noch ausstehenden Arbeiten zu erhalten. Ein persönliches Kanban-Board aufzusetzen und initial zu befüllen ist mit weniger als einer Stunde Zeiteinsatz locker machbar. Ausprobieren lohnt. Durch regelmäßiges Reflektieren über den Prozess können nach und nach Optimierungen vorgenommen und so ein passendes persönliches Set gefunden werden.

Vereinzelt wird auch vom Einsatz von Scrum in der Familie gelesen, hier ist allerdings bereits die Rolleneinteilung in ScrumMaster und Product Owner unter Umständen eine kleine Herausforderung. Aber warum nicht mal selbst probieren?

Erfahrungsberichte zur Agile-Anwendung im privaten Umfeld:

Foto: orcmid

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„Mit Enterprise Scrum zur agilen Organisation“ – Vortrag am Donnerstag in Wiesbaden

Im Rahmen des Juli-Treffens der Agile Usergroup Rhein-Main werde ich am Donnerstag, 19.07., einen Vortrag mit dem Titel „Mit Enterprise Scrum zur agilen Organisation“ halten. Darin teile ich unsere Erfahrungen bei //SEIBERT/MEDIA von der Einführung von Scrum in einem Pilot-Projekt über den unternehmensweiten Roll-out agiler Vorgehensweisen bis hin zu der zunehmenden Anwendung agiler Werte und Prinzipien auf die gesamte Organisation.
Im Anschluss an diesen Vortrag wird Caroline Gansser von wibas einen Fishbowl zu „Herausforderungen und Lösungsansätze auf dem Weg zur agilen Organisation“ moderieren.

Darüber hinaus können an dem Abend weitere interessante Beiträge erwartet werden.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Treffen der Agile Usergroup Rhein-Main

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Open Space der Usergroup „Agile Rhein-Main“ am 21.4.2012

Es war auf dem Rückweg vom „Community Day“ einer Konferenz im vergangenen Jahr. Mit meinen Kollegen von //SEIBERT/MEDIA komme ich zu dem Schluss, dass das Open-Space-Format des „Community Day“ mindestens so wertvoll war wie die Vorträge von den Vortagen. Die Vielfalt der Themen und die Interaktion der Sessions haben den Tag unglaublich kurzweilig und lehrreich gemacht.
Keine Frage, so etwas brauchen wir auch im Rhein-Main-Gebiet.

Gemeinsam mit Benjamin Reitzammer, Reto Kiefer und Joachim Seibert von der Agile Usergroup Rhein-Main haben wir in den letzten Wochen die Rahmenbedingungen abgestimmt und laden nun am 21.4.2012 zum 1. Agile Open Space Rhein-Main nach Wiesbaden in die Räumlichkeiten von //SEIBERT/MEDIA ein.

Was ist ein Open Space?

Um es auf den Punkt zu bringen: Wir bieten den Rahmen, Ihr sorgt für die Inhalte.

Bei einem Open Space gibt es keine vorab festgelegte Agenda. Jeder Teilnehmer bekommt die Möglichkeit, eigene Sessions zu seinen Wunschthemen einzubringen. Dies können vorbereitete Sessions sein, die eher den Charakter eines Kurz-Workshops haben, z.B. auch Dojos oder Katas. Aber auch Diskussionsrunden, bei denen der “Session-Host” nur das Thema einbringt und die Moderation der Session übernimmt, die Inhalte aber von allen Teilnehmern gemeinsam erarbeitet werden, sind üblich. Es gibt keine Verpflichtung, selbst Themen einzubringen, es kann sich auch einfach Sessions von anderen Personen angeschlossen werden.

Wir erhoffen uns ein breites Themenspektrum über Scrum, Lean, Kanban, XP, Agile, … in den unterschiedlichsten Ausprägungen.

Nicht zu kurz kommen soll dabei auch der lockere Austausch zwischen den Teilnehmern, etwa beim Mittagessen, so dass wir uns untereinander noch besser kennen- und voneinander lernen.

Anmeldung

Die Anmeldung zu diesem Event erfolgt über XING. Es wird bei Anmeldung eine Kostenbeteiligung in Höhe von 29 Euro für Verpflegung, Materialien und Organisation berechnet.

Hier geht es zur Eventseite bei XING.

Foto: von logicalrealist

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„Scrum & Kanban im Agenturgeschäft“ – Slides jetzt online

Im Rahmen des andrena ObjektForum berichtete ich am vergangenen Dienstag über Scrum & Kanban im Agenturgeschäft von //SEIBERT/MEDIA. Seit etwa eineinhalb Jahren nutzen wir in mehreren Teams intensiv die Möglichkeiten der agilen Softwareentwicklung und weiten die Ideen nach und nach auch auf das gesamte Unternehmen aus.

Durch die aktive Beteiligung der Zuhörer entwickelte sich der Vortrag zu einem eineinhalb-stündigen Dialog. Vielen Dank an alle, die dabei waren und auch an Kurt Jäger von andrena für die Ausrichtung und Moderation.

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