B2B-Anwendung von Lean Startup – Arbeitstreffen

Lean Startup Circle LogoMarco Laspe und Paul Herwarth von Bittenfeld von //SEIBERT/MEDIA werden für eine kleinere Gruppe von bis zu 10 Personen aus dem Lean Startup Circle Rhein-Main ihre Pforten öffnen und werden in dieser Runde sehr offen teilen, wo sie gerade bei ihrer Produktentwicklung für Enterprise-Kunden mit Lean Startup stehen, welche Herausforderungen sich zeigen etc.

Lean Startup Circle Rhein-MainIm Anschluss gibt es noch einen lockeren Austausch mit den Teilnehmern.

Wir werden ein paar Learnings und Anregungen daraus dokumentieren und so auch die Leute, die nicht bei uns vor Ort mit dabei sein können, davon profitieren lassen.

Hinweis: Dieses Treffen ist nur für Gruppenmitglieder mit Lean Startup-Erfahrung geeignet. Einsteiger-Veranstaltungen des Lean Startup Circle Rhein-Main werden in den nächsten Monaten wieder folgen.

Eine Anmeldung über XING ist erforderlich.

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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz in Wiesbaden

3 wichtige Punkte zur Nutzung von „Metrics“ in der Produktentwicklung

geckoboard_interfaceIm Rahmen der LeanConf in Manchester 2013 hat Paul Joyce, Gründer und CEO von Geckoboard, über „Beeing an informed business“ gesprochen. Im Kern ging es um die Frage, wie eine Organisation Kennzahlen sinnvoll nutzen kann.

Ich konnte ein paar Punkte aus der Session ziehen, die ich gerne teilen möchte.

Starte mit der Frage „Was?“

Insbesondere wenn man gerade damit startet, sich mit Zahlen zu beschäftigen, sollte man zunächst klären, was man wissen möchte. Ansonsten kann man sich sehr schnell in der großen Menge möglicher Daten verlaufen und ein Gefühl der Überwältigung stellt sich ein. Daher ist die Klärung, was gemessen und betrachtet werden soll, sehr wichtig.

Bitte aber auch darauf achten, dass Daten genutzt werden, auf die wirklich agiert werden kann. Das schließt die sogenannten „Vanity Metrics“ aus:

„Data collected about a company or its users that do not help entrepreneurs make decisions. Many claim that these metrics serve no purpose other than to make the entrepreneur feel good.“startupdefinition

Ein Beispiel für eine Vanity Metric kann die Userzahl eines Produkts, der Gesamtumsatz, oder Page Views sein. Diese Zahlen können per se nur nach oben gehen (sofern sie nicht in ein Verhältnis gesetzt werden). Aktive Nutzer pro Tag und ähnliche ins Verhältnis gesetzte Daten funktionieren besser.

Die Einführung von Metrics ist ein kultureller Eingriff

Die Einführungen von Kennzahlen hat Auswirkungen auf die Unternehmenskultur und diese kulturelle Änderung ist nicht immer einfach. Mit der Erfassung von Daten und der Veröffentlichung sind häufig auch Ängste verbunden. Daher sollte schrittweise mit ein paar ersten Daten gestartet werden, die öffentlich gemacht werden, und die Nutzung dann nach und nach weiter ausgebaut werden.

Typische Herausforderungen bei der Nutzung von Kennzahlen

Typische Herausforderungen auf dem Weg zu einem informierten, kennzahlen-orientierten Unternehmen, auf die man sich im Vorfeld einstellen sollte, sind:

  • Angst, für die Zahlen verantwortlich gemacht und daran gemessen zu werden. Hier ist also Vertrauen zu schaffen.
  • Generelle kulturelle Herausforderungen im Umgang mit Zahlen. Die schrittweise Einführung kann hier helfen
  • Die große Frage, welche Daten gemessen werden sollten. Dies ist sehr knifflig. Es gilt der Grundsatz: „Wenn du auf zu viele Sachen fokussierst, hast du gar keinen Fokus.“

Weitere Informationen

Paul hat noch ein paar weiterführende Links gegeben, um sich noch intensiver mit der Nutzung von Metriken in der Produktentwicklung zu beschäftigen:

Buchtipp: Lean Analytics: Use Data to Build a Better Startup Faster (Lean (O’Reilly))

Kostenfreier Online-Kurs: Free Lean Analytics Udemy Course

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Agile Arbeitsweisen in der Produktentwicklung der Deutschen Telekom – Treffen der Agile Usergroup in Darmstadt am 16. Mai

AgileUsergroup_LogoAm 16. Mai 2013 findet in Darmstadt das nächste Treffen der Agile User Group Rhein-Main statt. Wie immer sind Agile-Interessierte aus unserer Region – ob fortgeschrittene Praktiker oder Einsteiger – herzlich eingeladen.

Die Vorträge

1. Einführung agiler Arbeitsweisen in der Produktentwicklung der Deutschen Telekom

2. E-Mail Service @t-online.de zieht sein Fazit aus über 1,5 Jahren Produktentwicklung mit Scrum

Dieses Mal haben wir 2 sehr interessante Themen im Angebot: Nadine Haertel wird über die Einführung agiler Arbeitsweisen in der Produktentwicklung der Deutschen Telekom (bei „Products & Innovation“, Darmstadt) sprechen und Christopher Henke wird über „E-Mail Service @t-online.de zieht sein Fazit aus über 1,5 Jahren Produktentwicklung mit Scrum“ berichten.

Nadine Haertel begleitet die Agile Transition bei P&I von Beginn an und sorgt als interner Coach und Trainerin seitdem für den methodischen Einsatz in vielen Entwicklungsteams. Christopher Henke teilt seine Erkenntnisse aus einer konkreten P&I Produktentwicklung an diesem Abend mit uns.

Anschließend gibt es wie üblich die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen mit den Teilnehmern auszutauschen und zu diskutieren. Während der Veranstaltung ist für Getränke und Knabbereien gesorgt.

Datum und Uhrzeit

Start am 16.5. ist um 18h mit dem „GetTogether“. Um 18:45 h beginnen die Vorträge.

Location

Das User-Group-Treffen findet bei Products & Innovation / Deutsche Telekom in Darmstadt, T-Online Allee 1, Raum 3CK26 statt. Jeder Teilnehmer meldet sich am Empfang und wird dort abgeholt.

Deutsche Telekom AG Products & Innovations
T-Online Allee 1
64295 Darmstadt
 

P&I ist mit dem öffentlichen Nahverkehr, zu Fuß vom Bahnhof aus und mit dem Auto prima zu erreichen. Teilnehmer können gerne die P&I eigene Tiefgarage nutzen (Besucherparkplätze): Dazu einfach an der Schranke zur Einfahrt klingeln und „Teilnahme an der Agile User Group“ nennen.

Anmeldung

Die kostenfreie Anmeldung kann über die XING-Eventseite sowie die Facebook-Eventseite erfolgen.

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Neue Produktideen austesten, ohne den Überblick zu verlieren – Lean Startup-Workshop mit Lukas Fittl (Spark59) am 8. April

Lean Startup ist das neue Buzzword – aber was bedeutet es wirklich? Wie kann man neuartige Produktentwicklung am effektivsten durchführen?

In einem Workshop am 8. April in Wiesbaden wird von Lukas Fittl eine praktische Umsetzung von Lean Startup erklärt – der Lean Stack, wie in folgenden Artikeln beschrieben: Teil 1Teil 2 & Teil 3.

Der Inhalt des Workshops

Lean Stack ist ein Ansatz der sich an existierenden Kan-Ban/SCRUM Konzepten orientiert, und das Konzept der A3 Reports aus dem Toyota Production System aufgreift um neue Produktideen zu dokumentieren und Resultate mit dem Team zu teilen.

leanstack

Im Workshop bearbeitet werden Themen wie das Build-Measure-Learn Konzept, die Definition von User Hypothesen (vs User Stories) und wie man den richtigen Rahmen für neue Produktideen setzen kann.

Ausserdem behandelt wird die Frage “Wann soll ich neue Funktionalität wirklich implementieren?”, und wie man qualitiative Interview und Beobachtungs-Techniken anwenden kann um unnötige Features und Entwicklungszeit zu vermeiden.

Aus diesem Workshop nimmt man mit:

  • Was Lean Startup für den klassischen Kan-Ban/SCRUM Ansatz bedeutet
  • Wie kontinuierliche Produktinnovation ermöglicht werden kann
  • Wie man im Team gemeinsam neue Produktideen und Hypothesen bearbeitet
  • Wie qualititative und quantitative Daten neue Produkt Ideen beeinflussen
  • Wie Vision, Business Modell und wirtschaftliche Ziele zusammenspielen

Der Workshopleiter: Lukas Fittl

Lukas Fittl von Spark59

Lukas Fittl von Spark59

Lukas Fittl arbeitet seit 2006 an seinen Startup Unternehmen – gründete unter anderem das Blogging Netzwerk Soup.io, und arbeitet mit Ash Maurya (Autor von Running Lean) gemeinsam an Spark59 und USERcycle.

Er hat zum Thema Lean Startup bereits in vielen Städten Europa’s referiert, unter anderem als Gastvortragender an der London Business School und als Keynote Speaker bei der Smidig Konferenz in Oslo.

Die Teilnehmer

Dieser 4-stündige Workshop ist praktisch orientiert, und richtet sich an Unternehmer, Produkt Manager und deren Team Mitglieder.

Es wird erwartet das die Teilnehmer aktiv an einem Produkt arbeiten und ihre eigenen Fragestellungen daraus mitbringen.

Austragungsort

Der Workshop findet statt in den Büroräumen von //SEIBERT/MEDIA GmbH in der Kirchgasse 6, 65185 Wiesbaden.

Anmeldung

Die Anmeldung ist ab sofort über diese Eventbrite-Seite möglich.

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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz am 7. November 2013 in Wiesbaden

Lean Startup Circle trifft sich zum 4. Mal: Launch-Erfahrungen von foodQuest und Mini-Workshop zu Innovation Games

Die letzten Treffen des Lean Startup Circles Rhein-Main waren gut besucht.

Anfang April in diesem Jahr fand das erste Treffen unseres Lean Startup Circles Rhein-Main statt. Mittlerweile hat die Veranstaltungsreihe ihren festen Platz in den Kalendern der lokalen Startup- und Softwareentwicklungsszene gefunden. Am 29. Oktober findet das vierte Treffen statt.

Auch dieses Mal können interessante Beiträge erwartet werden. Neben dem lockeren Austausch bei kühlen Getränken und Knabbereien im Büro von //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden können bei diesem kostenfreien Treffen diese beiden Beiträge erwartet werden:

Lean-Startup: Erfahrungen von foodQuest

Chris Chard, Mitbegründer und Geschäftsführer von foodQuest, wird uns einen offenen Einblick in seine Erfahrungen bei der Entwicklung des Produkts geben. Es ist immer wieder spannend hinter die Produktentwicklung eines Startups zu schauen und zu betrachten, wie notwendige Entscheidungen gefällt und gewisse Vorgehensweisen angewendet wurden.

Mini-Workshop zu Innovation Games

Für den zweiten Teil des Abends zeichnet Michael Tarnowski von plays-in-business verantwortlich. Im Rahmen eines kleinen Workshops wird er uns in die Innovation Games einführen und praktisch demonstrieren, wie Innovationen spielerisch gefördert werden können. Hier werden alle Teilnehmer eingespannt sein!

Ein paar grundlegende Informationen zu Innovation Games gibt es im Beitrag Innovation Games® – bessere Produkte spielerisch entwickeln.
Die Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung erfolgt über XING, Google+ oder Facebook.

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Produktentwicklung auf die schlanke Art

Wie viele von den Funktionalitäten, die wir in Software einbauen, bringt unseren Anwendern wirklich einen Nutzen? Zu häufig wird diese Frage gar nicht gestellt. Woran liegt das?
Häufig scheint die Überzeugung zu sein, das viel auch viel hilft. Eine endlose Feature-Liste erscheint attraktiv. Genauer betrachtet stellen Features, die den Anwendern keinen echten Mehrwert liefern, eher einen Kostenpunkt dar. Sie müssen gewartet werden und erhöhen die Komplexität einer Software-Anwendung sowohl für die Anwender, als auch die Betreiber.

Der überzeugte Lean Startup-Anwender und Buchautor Ash Maurya berichtet in einem Blogpost darüber, wie er selbst vorgeht, um nur Features in seiner Software bereitzustellen, die auch wirklich einen Nutzen für einen Großteil der Anwender erzielen.

Sein „Framework“ hierfür besteht aus mehreren Elementen. Zu jeder Zeit wählt er einen zentralen Zielwert, der angestrebt werden soll. Beispielsweise die Quote von Neu-Anwendern, die für eine dauerhafte Nutzung der Software aktiviert werden kann. Zu jeder Zeit gibt es nur eine zentrale Zielsetzung, die mit den Feature-Entwicklungsbemühungen erreicht werden soll.

Auf dem Weg von Entwicklung bis dauerhafter Aufnahme einer Funktionalität in den Produktumfang durchläuft sie vier zentrale Schritte.
Die erste Stufe beginnt mit der Priorisierung des Backlogs. Da es einen zentralen Zielwert gibt, kann die Priorisierung nach dem Beitrag für diesen Zielwert, im Verhältnis zu den für die Realisierung anfallenden Kosten, erstellt werden.
Wenn die Priorisierung geklärt ist, wird als nächstes das Top-Item genommen und durch Kunden-Interviews abgeklärt, wo genau das dahinter liegende Problem liegt. Es geht an dieser Stelle nicht darum, was die Kunden wünschen. Vielmehr geht es darum, warum sie etwas wünschen. Ausgehend von den Rückmeldungen der Kunden wird dann entschieden, ob etwas gemacht wird oder der Feature-Wunsch verworfen wird.

In der zweiten Stufe wird dann entschieden, wie das Feature umgesetzt werden soll. Es werfen hierfür erste Screens gestaltet und dann mit den Kunden, die auch interviewed wurden, dazu befragt. Es werden dann üblicherweise mehrere Iterationen durchlaufen, bevor eine Umsetzung angedacht wird.

Die Funktionalität wird dann in einem Continous Deployment-Prozess realisiert. Mit Hilfe eines Feature Flipper Systems kann dafür gesorgt werden, dass die Features auf das Live-System eingespielt werden, ohne dass sie den Anwendern zugänglich sind, bis sie fertig sind. Nach Fertigstellung wird die Funktionalität einer selektierten Kundengruppe zur Verfügung gestellt und von denen ein qualitatives Feedback eingeholt. Wenn dabei Fehler auftreten oder das Feedback negativ ausfällt, können noch vor einem größeren Roll-out Korrekturen vorgenommen werden.

Es folgt die vierte Stufe, wenn das qualitative Feedback zufriedenstellend war bzw. Nachbesserungen erfolgt sind. Die Funktionalität wird allen Anwendern zur Verfügung gestellt und quantitative Metriken gesammelt. Während die Messungen laufen, wird mit der Arbeit an der nächsten Funktionalität gestartet, denn meist dauert die Erhebung der metriken etwas. Dann folgt eine Auswertung der Zahlen.
Die Kombination von qualitativem Feedback und quantitativen Metriken sorgt für eine gute Entscheidungsgrundlage. Nur, wenn die Funktionalität sich als förderlich für den zentralen Zielwert herausstellt, wird es dauerhaft in der Anwendung belassen. Ansonsten fliegt es konsequent raus.

Die folgende Präsentation stellt das Vorgehen von Ash Maurya dar:

How We Build Features

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Zweites Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main

Nach einem erfolgreichen 1. Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main im April ist für den 11. Juni ein zweites Treffen des Lean Startup Circle geplant. Während beim letzten Treffen das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch im Vordergrund standen, soll es dieses Mal einige kurze Vorträge über die Anwendung der Ideen und Methoden des Lean Startup geben.

Bisher haben sich zwei Referenten für das Treffen in Wiesbaden angekündigt, die konkrete Einblicke in ihre Lean Startup-Erfahrungen bieten möchten. Mit weiteren Referenten laufen Vorgespräche.

Vorträge

Derzeit geplant sind die folgenden Vorträge:

  • Entwicklung von SpellJS – von der ersten Überlegung bis zum heutigen Stand. – Julian Haupt, Spielmeister GmbH
  • Lean Startup – Anwendungsbeispiele von TwentyFeet – Jost Grabo, TwentyFeet GmbH

Es werden noch weitere Referenten für kurze Vorträge von 10-15 Minuten Länge gesucht. Bei Interesse einfach unter pherwarth@seibert-media.net melden.

Datum, Uhrzeit und Location

Das Treffen findet statt am 11. Juni 2012 ab 18.30 Uhr.

//SEIBERT/MEDIA GmbH
Kirchgasse 6 / LuisenForum
65185 Wiesbaden
http://www.seibert-media.net/

Anmeldung

Die Anmeldung für den 2. Lean Startup Circle Rhein-Main erfolgt über diese XING-Eventseite oder über diese Amiando-Eventseite.
Aktuelle Informationen zum Lean Startup Circle gibt es auch auf dessen Website sowie der zugehörigen XING-Gruppe.

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1. Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main

Nach dem derzeit heißesten Thema in der Produktentwicklung gefragt, ist meine Antwort sicherlich: „Lean Startup“. Dieser von Steve Blank und Eric Ries geprägte Ansatz erhält derzeit weltweit große Aufmerksamkeit.

Während wir dank der agilen Softwareentwicklung sehr gut wissen, wie wir gute Software entwickeln können, hilft uns der Lean Startup-Ansatz herauszufinden, ob wir die richtigen Dinge entwickeln. In Kombination geht es nicht mehr darum, Userstories umzusetzen, sondern im Team zu lernen, was funktioniert und bei den Usern Akzeptanz findet und was nicht.

Bisher gibt es im Rhein-Main-Gebiet noch keinen regelmäßigen Austausch zu diesem Thema. Daher starten wir den „Lean Startup Circle Rhein-Main„. Das erste Treffen des Lean Startup Circle wird am 2.4.2012 ab 18 Uhr in der Koi Nudelbar in Wiesbaden stattfinden. Zielsetzung für das erste Treffen ist es, Gleichgesinnte aus dem Rhein-Main-Gebiet kennenzulernen und uns gemeinsam a) über „The Lean Startup“ und den Erfahrungsstand sowie b) über die weitere Planung für den Lean Startup Circle Rhein-Main auszutauschen.

Anmeldungen erfolgen bitte über das XING-Event oder per E-Mail an pherwarth@seibert-media.net. Gerne könnt Ihr Euch auch melden, falls Ihr Interesse habt, an dem 1. Treffen aber nicht teilnehmen könnt. Falls Ihr einen Kurzbeitrag beisteuern möchtet, bitte auch kurz Bescheid geben. Informationen über den Lean Startup Circle Rhein-Main gibt es auch auf der entsprechenden Internetseite.

Foto: BetsyWeber

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