2. Product Management Meetup Frankfurt & Rhein-Main

Das 2. Product Manager Meetup Frankfurt & Rhein-Main findet am 6.3. in den Räumen von //SEIBERT/MEDIA GmbH in Wiesbaden statt. Wir treffen uns um 18 Uhr, lernen uns kennen und hören danach einen Vortrag von Florian Hofmann über „Lean Value Proposition Iteration“. Danach geht es weiter mit Networking und Austausch.

//SEIBERT/MEDIA sponsort uns Drinks und einen Snack. Kommt zahlreich und bringt all eure spannenden Probleme mit, von denen wir gegenseitig lernen können!

AGENDA:
18.00 Uhr: Eintreffen
18.30 Uhr: Begrüßung
19.00 Uhr: Talk mit Fallbeispiel zur „Lean Value Proposition Iteration“ von Florian Hofmann, CEO bei Poltergeist
20.00 Uhr: Ausklang, Austausch, Networking

LOCATION:

//SEIBERT/MEDIA GmbH, Kirchgasse 6, 65399 Wiesbaden

ANMELDUNG:

Anmeldungen werden über die Meetup-Eventseite entgegen genommen.

Produktmanagement Lesetipps: Usability-Prinzipien, erfolgreiche Geschäftsmodelle, S.T.U.P.I.D. User, Software-Tests

Die Produktmanagement Lesetipps bieten wieder einen bunten Mix von aktuellen, interessanten Artikeln. Diesmal eine würzige Mischung aus Usability, Geschäftsmodellen und Software-Tests.

Sechs nicht intuitive Tests für Prinzipien von Entwicklungsteams

Wie lassen sich die Usability- und Design-Prinzipien eines Entwicklungsteams darauf prüfen, ob Sie etwas taugen? In einem Blogpost stellt Usability-Guru Jared Spool sechs Tests vor, mit deren Hilfe die Prinzipien überprüft werden können. Die zentralen Fragestellungen dabei sind:

Test #1: Basiert das Prinzip auf Nutzerforschung?
Test #2: Hilft das Prinzip, meistens “Nein” zu sagen?
Test #3: Führt das Prinzip zu einem Alleinstellungsmerkmal?
Test #4: Ist es etwas, das in einem späteren Release vielleicht wieder rückgängig gemacht wird?
Test #5: Passt das Prinzip zu diesem Projekt?
Test #6: Wird das Prinzip ständig auf den Prüfstand gestellt?

Wie die Prüfung auf diese Fragestellungen hin erfolgen kann, erfahrt ihr in diesem Artikel im //SEIBERT/MEDIA-Blog.

Eine Idee finden, die wirklich Geld einbringt

Der Unternehmer und Berater Paras Chopra beschäftigte sich in seinen letzten Blogartikeln damit, welche Geschäftsideen für Startups wirklich die Chance bieten, Geld zu verdienen, und welche nicht.

Seine zentralen Empfehlungen für eine erfolgreiche Geschäftsidee sind:

  • Find an industry (ideally, an old fashioned one) where people are making money
  • Find the single differentiator which will put your app apart in the already established industry (read or research what pain points are still not addressed by top 3 solutions)
  • Make a web app, market it, refine it based on feedback, monetize the app
  • Slowly incorporate all standard features expected out of a solution in that industry so you can shoot to be a market leader

Bei t3n gibt es zu den zentralen Punkte aus Paras Chopras Blogartikeln zu diesem Thema eine deutsche Zusammenfassung.

Sind eure User S.T.U.P.I.D?

Ist es für die Produktentwicklung relevant, ob die eigenen User clever sind oder nicht? Nach Stephen Turbek nicht.

It is an honest question: how smart are your users? The answer may surprise you: it doesn’t matter. They can be geniuses or morons, but if you don’t engage their intelligence, you can’t depend on their brain power.
Far more important than their IQ (which is a questionable measure in any case) is their Effective Intelligence: the fraction of their intelligence they can (or are motivated to) apply to a task.

Wir dürfen also auch lernen, dass selbst die cleversten User möglicherweise eine geringe Effektive Intelligenz im Moment der Nutzung der Anwendung aufweisen. Dies bringt S.T.U.P.I.D zum Ausdruck:
Stressed
Tired
Untrained
Passive
Independent
Distracted

Wie Anwendungen geschaffen werden können, mit denen auch S.T.U.P.I.D User zurecht kommen, wird im Artikel bei boxesandarrows erklärt.

Software-Tests: Notwendigkeit und Arten des Testens

In diesem Artikel beantwortet mein Kollege Manuel Kummerländer zwei zentrale Fragen rund um Tests (und vor allem automatisierte Tests) in der Softwareentwicklung. „Warum sind Tests wichtig?“ und „Welche Arten von Tests gibt es?“.

Mangelhafte Testprozesse sind die Hauptursache für im Live-System auftretende Software-Fehler.

Alleine deshalb lohnt sich bereits die Beschäftigung mit diesem Thema, hier geht es daher zum Artikel im Blog von //SEIBERT/MEDIA.

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Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Produktmanagement

Vielfältige Anforderungen an den Produktmanager
Produktmanagement ist eine echte Schnittstellenfunktion. Es sind die verschiedensten und teils widersprüchlichen Interessen der Stakeholder, also aller, die ein irgendwie geartetes Interesse an dem Produkt haben (die Käufer, die Nutzer, die Kapitalgeber, …), zu strukturieren und priorisieren und gemeinsam mit dem Team umzusetzen. Eine echte Herausforderung und nicht umsonst hat ein Produktmanager von Yahoo die ganzen Schilder in seinem Büro hängen, die ihr links in dem Bild seht. 😉

Auf dem empfehlenswerten Blog OnProductManagement wurde nach der einen Sache gefragt, die die Leser gerne gewusst hätten, als sie als Produktmanager zu arbeiten angefangen haben.
Auf diese Frage hin sind zahlreiche Kommentare eingegangen. Es hat sich so eine schöne Liste an wichtigem Erfahrungswissen für Produktmanager gebildet, aus der ich die bedeutendsten vorstellen möchte. Ein Schnelldurchgang durch die Learnings vieler Produktmanager-Leben.

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Welche Rolle nimmt der Produktmanager in Scrum-Teams ein?

Welche Rolle nimmt der Produktmanager in Scrum-Teams ein? Was ist eigentlich die Aufgabe eines Produktmanagers in einem Software-Entwicklungsteam, das nach dem Vorgehensmodell Scrum arbeitet? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine aktuelle Präsentation von Derek Morrison (@allaboutproduct), der ein super Blog mit dem Namen „All about Product Management“ betreibt (es ist eines der 5 Blogs über Produktmanagement, die ich vergangene Woche vorgestellt habe).

Die Präsentation hat er für seine eigene berufliche Tätigkeit erstellt, um seinem Team zu präsentieren, wie er seine eigenen Aufgaben sieht und abgrenzt. Sie ist für alle Personen empfehlenswert, die bereits in einem Scrum-Team arbeiten oder überlegen, von einem anderen Vorgehensmodell auf Scrum zu wechseln.

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