Produktmanagement Lesetipps: Gründen ohne technischen Co-Founder, Design Thinking, Reflective Thinking, Peer Reviews

Eine Ladung Informationen für Produktmanager gefällig? Wir haben Euch wieder eine Reihe von Lesetipps zusammengestellt. Diesmal geht es um’s Gründen ohne technischen Co-Founder, um den Ansatz „Design Thinking“, etwas Zeit zum Reflektieren, sowie die Kraft von Peer Reviews. Viel Spaß beim Lesen!

  • Why you should stop looking for a technical co-founder – at least for now von Andreas Kwiatkowski kann all denjenigen Nicht-Techies Mut machen, die denken, ohne das Erlernen einer Programmiersprache oder einen technisch versierten Co-Founder ließe sich die eigene Idee nicht realisieren. Die ersten Artikel auf seinem Blog Kwiat.com sind sehr vielversprechend und machen ihn zu einem Lesetipp für alle Internet-Produktmanager.
  • Ahmet Emre Acar stellt bei Gründerszene in seinem Artikel „Die Welt des Design-Thinking“ die Grundlagen des Design Thinking-Ansatzes dar. Dieser Innovationsansatz stellt in den Vordergrund, Dinge mit dem Menschen im Fokus neu zu erschaffen.
  • Don’t be Too Busy to Do Some Reflective Thinking – Wer sich täglich einem Information Overload aussetzt, sollte von Zeit zu Zeit ganz bewusst zurücktreten und sich die Zeit für etwas Reflektion nehmen. Marty Zwilling gibt uns ein paar Tipps, wie wir dabei vorgehen können, ohne auf der anderen Seite in ein „over-thinking“ zu verfallen.
  • Sebastian Schneider betont in seinem Beitrag zu „Peer Reviews“ die Bedeutung einer frühen Feedbackschleife durch die direkten Kollegen, die sehr kostengünstig ist und eine zeitnahe Qualitätssicherung ermöglicht, die spätere teure Korrekturen meidet.

Foto: 0xMatheus

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TIPPS UND TRICKS ZUM PRODUKTMANAGEMENT VON INTERNETANWENDUNGEN
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Produktmanagement Lesetipps: Product Owner-Rolle, Kunden- und Anwenderbefragungen, Bereitschaft zu Fehlern, Pretotyping

Nach längerer Pause gibt es wieder einige Leseempfehlungen aus meinem RSS-Reader zu verschiedenen Themen, die für Produktmanager von Bedeutung sind.

Die Rolle des Product Owners

Roman Pichler stellt zwei typische Varianten gegenüber, wie die Product Owner-Rolle besetzt wird: Die Besetzung durch den Kunden selbst sowie eine Besetzung mit einem Proxy. Er schlägt aber auch vor, bei einem größeren Projektportfolio die beiden Varianten zu nutzen, je nachdem, ob nur für einen Kunden oder für eine Vielzahl von Kunden entwickelt wird: „Two common ways to apply the product owner role„.

Hilfreiche Tipps für Kunden- und Anwenderbefragungen

Egal ob Customer Development, Lean Startup oder agile Softwareentwicklung – sie alle empfehlen die aktive Einbeziehung von Kunden und Anwendern. Ein Mittel hierfür ist die Durchführung von Kunden- und Anwenderbefragungen. Zur Durchführung solcher Befragungen gibt es hier zahlreiche Tipps von einem erfahrenen Produktmanager: „How do I set up customer interviews?

Keine Angst vor Fehlern

Im hervorragenden Blog von HackFwd, dem Pre-Seed Investor von Lars Hinrichs, wird die Bedeutung des Scheiterns und des Fehler machen betont. Für die Realisierung von neuen Produkten ist es wichtig, die Bereitschaft aufzubringen, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen: „Fail better„.

Minimale Feedbackschleifen – Pretotyping

Wie kann so schnell wie möglich Feedback vom Markt eingeholt werden, um sicherzustellen, dass nur wirklich Nutzen schaffende Produkte und Features realisiert werden? Der Begriff des Prototyping ist bekannt. Doch auch für so manchen Prototypen wird noch Wochen und Monate gearbeitet.
Alberto Savoia empfielt: „Pretotype it!„. Und stellt auch gleich ein kostenfreies E-Book bereit, in dem er erklärt, wie hierfür vorzugehen ist.

Weitere Ausgaben der Produktmanagement Lesetipps:

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Produktmanagement Lesetipps: Architekturvision in Scrum, Top 10 Startup-Erfolgsregeln, Kundenfeedback, Kostenplanung in agilen Projekten

Die Produktmanagement Lesetipps enthalten diesmal eine Mischung aus Beiträgen zu agiler Softwareentwicklung, Startup-Vermarktung und der Nutzung von Kunden-Feedback. Viel Spaß dabei! Falls Ihr in letzter Zeit einen spannenden Artikel aus diesem Themenbereich gefunden habt, teilt es doch über einen Kommentar mit.

Die Architekturvision in Scrum

Auch wenn ein Team nach den Leitsätzen und Prinzipien der agilen Softwareentwicklung arbeitet, ist eine initiale Architekturvorstellung wichtig, um nicht ständig alles umbauen zu müssen. Sie muss aber Raum lassen, um inkrementell von Sprint zu Sprint weiterentwickelt werden zu können.
Stefan Roock und Roman Pichler stellen in einem Artikel das Konzept der Architekturvision vor und beschreiben Kriterien und Techniken für ihre Erstellung: „Die Architekturvision in Scrum: Vorausplanung und emergentes Design balancieren“. Er kann als PDF heruntergeladen werden.

Richtig groß rauskommen

Reid Hoffman, Co-Founder und Vorsitzender von LinkedIn hat auf Greylockvc.com 10 Regeln für Gründer veröffentlicht, zu denen er beim diesjährigen South by Southwest vorgetragen hat.
t3n hat diese 10 Regeln wie man richtig groß rauskommt auf deutsch übersetzt. In seiner 10. Regel stellt Hoffman selbst klar, dass solche Regeln nicht als Naturgesetz, sondern als Richtlinie verstanden werden sollten. Wenn man den Erfolg von Hoffman bedenkt, der neben der Mit-Gründung von LinkedIn und PayPal auch in Facebook, Flickr und Zynga investiert hat, lohnt es sich, sich ein paar Minuten Zeit für seine Erkenntnisse zu nehmen.

Warum Kundenfeedback wichtig ist

Evan Hamilton, Community Manager des Kunden Engagement Tools Uservoice, stellt seine Präsentation vom Online Community Meetup in San Francisco zur Verfügung.
Darin präsentiert er, warum Kundenfeedback so wichtig ist, wie es erhalten und gesammelt werden kann. Er gibt auch einen kleinen Einblick, wie am besten mit Kundenwünschen umgegangen wird, gegen deren Umsetzung sich das Unternehmen entscheiden hat.

Kostenplanung in agilen Projekten

Bei Scrumology schreibt Kane über die Kostenplanung in agilen Projekten. Sein zentraler Punkt: Kostenplanung wird durch agile Softwareentwicklung unglaublich viel einfacher.

There are two important facts about Agile projects that I need to make clear before I continue.

  • Agile project teams are cross functional. What this means is that Agile teams are comprised of Analysts, Developers, Testers etc.
  • Agile teams are dedicated for the duration of the project. At the risk of repeating myself, this means that everyone (Analysts, Developers, Testers etc) are 100% allocated to the project for the entire duration of the project.
    • Given these two ideas, it should now be obvious how to cost an Agile project. We have static team compositions and the team is dedicated 100% of the time, so there is a fixed cost for the team per day.

Mit einer Beschätzung durch das Team und das Abschätzen der benötigten Sprints kann somit eine wesentlich bessere Schätzung abgegeben werden als in Projekten, bei denen zahlreiche Übergabepunkte mit einem Wechsel der beteiligten Personen bestehen.

Weitere Ausgaben der Produktmanagement Lesetipps:

Produktmanagement Lesetipps: Usability-Prinzipien, erfolgreiche Geschäftsmodelle, S.T.U.P.I.D. User, Software-Tests

Die Produktmanagement Lesetipps bieten wieder einen bunten Mix von aktuellen, interessanten Artikeln. Diesmal eine würzige Mischung aus Usability, Geschäftsmodellen und Software-Tests.

Sechs nicht intuitive Tests für Prinzipien von Entwicklungsteams

Wie lassen sich die Usability- und Design-Prinzipien eines Entwicklungsteams darauf prüfen, ob Sie etwas taugen? In einem Blogpost stellt Usability-Guru Jared Spool sechs Tests vor, mit deren Hilfe die Prinzipien überprüft werden können. Die zentralen Fragestellungen dabei sind:

Test #1: Basiert das Prinzip auf Nutzerforschung?
Test #2: Hilft das Prinzip, meistens “Nein” zu sagen?
Test #3: Führt das Prinzip zu einem Alleinstellungsmerkmal?
Test #4: Ist es etwas, das in einem späteren Release vielleicht wieder rückgängig gemacht wird?
Test #5: Passt das Prinzip zu diesem Projekt?
Test #6: Wird das Prinzip ständig auf den Prüfstand gestellt?

Wie die Prüfung auf diese Fragestellungen hin erfolgen kann, erfahrt ihr in diesem Artikel im //SEIBERT/MEDIA-Blog.

Eine Idee finden, die wirklich Geld einbringt

Der Unternehmer und Berater Paras Chopra beschäftigte sich in seinen letzten Blogartikeln damit, welche Geschäftsideen für Startups wirklich die Chance bieten, Geld zu verdienen, und welche nicht.

Seine zentralen Empfehlungen für eine erfolgreiche Geschäftsidee sind:

  • Find an industry (ideally, an old fashioned one) where people are making money
  • Find the single differentiator which will put your app apart in the already established industry (read or research what pain points are still not addressed by top 3 solutions)
  • Make a web app, market it, refine it based on feedback, monetize the app
  • Slowly incorporate all standard features expected out of a solution in that industry so you can shoot to be a market leader

Bei t3n gibt es zu den zentralen Punkte aus Paras Chopras Blogartikeln zu diesem Thema eine deutsche Zusammenfassung.

Sind eure User S.T.U.P.I.D?

Ist es für die Produktentwicklung relevant, ob die eigenen User clever sind oder nicht? Nach Stephen Turbek nicht.

It is an honest question: how smart are your users? The answer may surprise you: it doesn’t matter. They can be geniuses or morons, but if you don’t engage their intelligence, you can’t depend on their brain power.
Far more important than their IQ (which is a questionable measure in any case) is their Effective Intelligence: the fraction of their intelligence they can (or are motivated to) apply to a task.

Wir dürfen also auch lernen, dass selbst die cleversten User möglicherweise eine geringe Effektive Intelligenz im Moment der Nutzung der Anwendung aufweisen. Dies bringt S.T.U.P.I.D zum Ausdruck:
Stressed
Tired
Untrained
Passive
Independent
Distracted

Wie Anwendungen geschaffen werden können, mit denen auch S.T.U.P.I.D User zurecht kommen, wird im Artikel bei boxesandarrows erklärt.

Software-Tests: Notwendigkeit und Arten des Testens

In diesem Artikel beantwortet mein Kollege Manuel Kummerländer zwei zentrale Fragen rund um Tests (und vor allem automatisierte Tests) in der Softwareentwicklung. „Warum sind Tests wichtig?“ und „Welche Arten von Tests gibt es?“.

Mangelhafte Testprozesse sind die Hauptursache für im Live-System auftretende Software-Fehler.

Alleine deshalb lohnt sich bereits die Beschäftigung mit diesem Thema, hier geht es daher zum Artikel im Blog von //SEIBERT/MEDIA.

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Produktmanagement Lesetipps: Tipps für Startup-CEOs, Lean Startups, Getting Nix Done, Agile Softwareentwicklung, Facebook größer als Google

Eine ganze Reihe von interessanten, lesenswerten Artikeln und Blogbeiträgen ist in der letzten Zeit erschienen. Eine Auswahl für Internet-Produktmanager:

13 Dinge, die jeder Startup-CEO jede Woche tun sollte
Welche Dinge sollte ein Startup-CEO in jedem Fall regelmäßig machen? Jason Goldberg, ehemals Chief Product Officer bei Xing und mehrfacher Startup-Gründer, hat 13 relevante Dinge zusammengestellt.

9 Women can’t make a baby in a month
Dieser Post ist schon vor einigen Monaten bei TechCrunch erschienen, ist aber durch die Monster-Investments bei AirBNB und Wimdu so aktuell wie nie: 9 Women can’t make a baby in a month. Es ist ein Aufruf, den lean startup-Gedanken zu leben. Mit einem minimalen Produkt starten und es mit Hilfe von Feedback der User weiter auszubauen und zu optimieren. Zu hohe Finanzierungsrunden können sich schädlich auf das Unternehmen auswirken, es wird einfach nur noch drauf los entwickelt und Verschwendung erhält Einzug. Ein gutes Produkt braucht Zeit zu reifen. 9 Frauen können ein Baby nicht in einem Monat bekommen.

Getting nix done
Ein unterhaltsamer und interessanter Artikel von Michael van Laar über die (Nicht-)Anwendung von Getting Things Done-Prinzipien in der eigenen Freizeit. Seine Gedanken und seinen Lösungsansatz teilt er freundlicherweise mit uns.

Agile Softwareentwicklung erfordert viel Disziplin
Agile Softwareentwicklung scheint bei einigen Managern den Ruf zu haben, ein unstrukturiertes Vorgehen zu sein, dass auf mangelnde Disziplin zurückzuführen ist. Bei genauerer Betrachtung lässt sich jedoch feststellen: Agile Softwareentwicklung erfordert viel Disziplin! Nur so kann ein agiles Team erfolgreich sein.

Facebook wird genauso gross wie Google
Ein gutes Interview von Lars Hinrichs mit NZZ Online. Der relevanteste Part:
„Wenn man im Internet selber nicht für etwas bezahlt, ist man meist selbst das Produkt für andere – dies vor allem über Werbung, sei dies in direkter oder indirekter Form. Facebook und Google haben beide ungefähr ähnlich viele Nutzer und Seitenzugriffe. Der grosse Unterschied ist aber, dass Facebook deutlich mehr Monetarisierungsmöglichkeiten hat als Google.“

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Produktmanagement Lesetipps: Überblick agiler und schlanker Methoden, die Rolle des Product Owners, 10 Tipps zur Backlogpflege, Sprint-Retrospektiven, Usertests

Diesmal mit einem Überblick über agile und „schlanke“ Methoden, Ken Schwabers Forderung nach „richtigen“ Product Owner, 10 Tipps für die Product Backlog-Pflege, kurzweilige Sprint-Retrospektiven, erfolgreiche Usertests und die 3Cs von Userstories.

  • Was hat es mit XP, Scrum und Kanban auf sich, wie unterscheiden sie sich voneinander? Bei The Agilista PM gibt es einen Überblick über agile und „schlanke“ Methoden.
  • Ken Schwaber macht sich Gedanken über die Art, wie derzeit die Rolle des Product Owners gelebt wird. Viele Produktmanager nehmen sich von der Rolle aus und lassen einen Business Analyst die entsprechenden Aufgaben erfüllen. Er sieht die Ursache darin, dass die Entwickler sich einen Product Owner wünschen, der ihnen gut vorbereitete User Stories liefert. Viel wichtiger erscheint ihm jedoch jemanden zu haben, der den Business Value richtig vorantreiben kann. Dies kann auch als Warnung an alle Product Owner gelten, die sich zu stark darauf fokussieren, den Entwicklern die richtigen Häppchen vorzuwerfen und dabei das Produkt und den Nutzen der User aus dem Auge verlieren.
  • Roman Pichler bietet in seinem Blog 10 Tipps für die Pflege von Product Backlogs, die insbesondere Scrum Product Owner lesen sollten.
  • Wenn sich nach vielen gemeinsamen Sprints Routine im Team breit macht, ist es förderlich, für Variationen im Ablauf der Sprint-Meetings zu sorgen. Eine Idee, wie sich Sprint-Retrospektiven interessanter und kurzweiliger gestalten lassen, gibt es im Projekt-Log.
  • Auf vier vergessene Prinzipien von Usertests verweist Userfocus. Bei der Beobachtung mehrerer Usertests ist David Travis auf einige Dinge gestoßen, die sich negativ auf das Ergebnis des Tests auswirken. Ein kleiner Reminder für alle, die sich mit Usertests beschäftigen.
  • Was gilt es beim Schreiben von Userstories zu beachten? Weiterhin gelten die 3Cs für Userstories von Ron Jeffries aus dem Jahr 2001: Card, Conversation und Confirmation. Ein Einstieg für Produktmanager, die sich neu mit User Stories beschäftigen.

Produktmanagement Lesetipps: Pair Programming, Teamstimmung sichtbar machen, Remote User Tests, Scrum Glossar

Eine Auswahl von aktuellen interessanten Artikeln über agile Entwicklungsmethoden, User Testing und Scrum:

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Produktmanagement Lesetipps: Anforderungsmanagement, Scrum ProductMaster, Nutzenorientierung, Scrum und Kanban, JIRA mit Plugin Greenhopper

Die aktuellen Lesetipps rund um Produktmanagement und agile Softwareentwicklung:

  • In einem sehr lesenswerten Beitrag schreibt Tom Grant im Blog von Forrester, was Anforderungsmanagement mit dem Beruf eines Journalisten gemeinsam hat: Why Requirements Are Like Journalism.
  • Warum kann ein Scrum Product Owner nicht zugleich die Rolle des ScrumMasters übernehmen? Einen Artikel dazu mit reichlich Diskussionen hat Vikas Hazrati geschrieben: Scrum Does Not Have a ProductMaster Role.
  • Chris Sterling schlägt einen 5-stufigen Prozess vor, mit dem die Fokussierung auf den Nutzen für die Anwender sichergestellt werden soll. Für jeden Product Owner ein absoluter Lesetipp: Focus on Value.
  • Matthias Mueller hat in seinem Blog eine Reihe interessanter Artikel zu Scrum und Kanban zusammengetragen.
  • Bei der Einführung neuer Vorgehensmodelle und Methoden kommt häufig auch die Frage auf, inwieweit Tools die Arbeit unterstützen können. Wie die Software JIRA zusammen mit dem Plugin Greenhopper dabei helfen kann, agile Projekte digital abzubilden, zeigt dieser Artikel samt Video.
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