Das Konferenzprogramm der Tools4AgileTeams 2013 ist online

In den letzten Wochen wurden die Vortrags-Einreichungen der Konferenz Tools4AgileTeams, die am 7. November 2013 das zweite Mal in Wiesbaden ausgerichtet wird, gesichtet und nun gerade das Konferenzprogramm veröffentlicht.

Die 12 folgenden Vorträge werden am Nachmittag noch um ein Open Space ergänzt, in dem jeder Teilnehmer seine Wunschthemen einbringen und gemeinsam in einer Gruppe von Teilnehmern behandeln kann.

Regieren Tools die Welt? Vom Sinn und Unsinn (elektronischer) Tools
Stefan Höhn, CSC Deutschland Solutions

Wenn von Tools geredet wird, denkt man sehr schnell an Software, insbesondere wir, die in der und für die IT-Industrie arbeiten. Dabei ist ein Tool nichts anderes als ein Werkzeug, das Software, Hardware, eine Technik oder eine Methode sein kann. Hinzu kommt, dass wir Agilisten die Tendenz haben, schnell elektronische Tools bis zum Grad der Ineffizienz zu verteufeln, ohne tiefer darüber nachzudenken, warum. Der Vortrag beleuchtet ganz unterschiedliche Bereiche anhand von Erlebnissen aus der Praxis, in denen sich der Einsatz der Werkzeuge verändert hat. Oft zeigt sich, dass die Auswahl der richtigen Werkzeuge zu einer echten Herausforderung werden kann und es nicht immer nur ein Richtig oder ein Falsch gibt. Mehr Infos

Scrum vs. Kanban – False Choices and Unnecessary Hybrids
Jon Terry, LeanKit

There is a debate raging in the Lean-Agile world. Should we do Scrum or Kanban? Is one better suited for certain types of teams? Do we have to progress through one before being ready for the other? Maybe we should consider a hybrid Scrumban approach? Before you decide, listen to this brief introduction to both techniques by someone with experience applying both at large scale. Mehr Infos
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Papier ist geduldig – kann aber auch anders!
Karl Bredemeyer, bor!sgloger

Der Einsatz analoger Tools ist bei der “Agilisierung” von IT-Abteilungen oder auch ganzen Unternehmen unerlässlich. Durch die Unmittelbarkeit des Feedbacks fördern analoge Tools den direkten Austausch zwischen Teammitgliedern und zwischen Teams unterschiedlicher Abteilungen. Der Drang, sich an digitalen Tools wie JIRA oder Confluence festzuhalten, ist mitunter sehr groß, doch einige Situationen aus dem agilen Arbeitsalltag machen deutlich: Papier ist zwar geduldig, erzeugt mitunter aber auch den nötigen Druck. Mehr Infos

T4AL – Tools for Agile Leaders
Christof Braun, Manage Agile

Wenn die Teams agil werden und die Organisation sich umstellt – was machen dann die Führungskräfte? Auch ihre Aufgaben und Arbeitsweisen verändern sich. Dies soll im Vortrag kurz umrissen werden, ehe dann Werkzeuge zu den neuen Aufgaben gezeigt und erklärt werden. Wie erkenne ich die Bedürfnisse und die Motivation der Mitarbeiter? Wie und was delegiere ich an selbstorganisierte Teams? Welche Werkzeuge kann ich nutzen, um diese Fragen zu beantworten? Mehr Infos

Git mit T für Team
Sven Peters, Atlassian

Git ist nicht nur ein Versionkontrollsystem. Git kann die Art und Weise verändern, wie wir im Team miteinander arbeiten. Viele Teams wissen nicht, dass ihr Entwicklungs-Workflow in Git abgebildet werden kann, und benutzen es einfach Out-of-ohe-Box. Git ist aber viel leistungsfähiger und kann das Team produktiver machen, die Delivery-Pipeline schützen und zur besseren Zusammenarbeit beitragen. Sie lernen, wie man ALM-Lösungen wie Continuous Integration, Code Reviews und Fehlerverfolgung in den individuellen Workflow integriert. Schützen Sie Ihren Master-Branch vor versehentlichen Commits, defekten Builds und nicht überprüftem Code. Diese Präsentation wird Ihnen zeigen, wie Sie mit Git am effektivsten im Team zusammenarbeiten – egal ob Sie gerade zu Git wechseln oder bereits ein erfahrener Git-User sind. Mehr Infos

Tools für (verteilte) Retrospektiven
Marc Löffler, KARL STORZ

Retrospektiven sind aus agilen Teams nicht wegzudenken. Gleichzeitig gibt es durch die Globalisierung immer mehr verteilte Teams. Dies führt zu diversen Hürden und Problemen bei der Durchführung von effektiven Retrospektiven. In diesem Vortrag spreche ich über Sinn und Unsinn von analogen und elektronischen Tools und darüber, wie man sie gewinnbringend einsetzen kann. Mehr Infos

Scaling Transparency – Portfolio-Boards und KPIs
Frank Schlesinger, ImmobilienScout

Mit 26 Teams hat ImmobilienScout eine Größe erreicht, in der die direkte Transparenz der agilen Teams (Boards, Burndowns etc.) nicht mehr nach oben, links, rechts und außen kommunizierbar ist. Das agile Versprechen “mehr Transparenz” ist zumindest für das Management einer so großen Organisation nicht aufgegangen. Mit verschiedenen Tools arbeiten wir aktuell daran, dies zu ändern. Dabei stehen eine komplett automatisierte Portfolio-Visualisierung und ein KPI-Dashboard im Mittelpunkt. Mehr Infos

Retrospektive: Das “Tool” zur Teamentwicklung gemeinsam kreativ weiterentwickeln
Anna Kröll, wibas & Jessica Bühler, GIP mbH

Wer leidenschaftlich scrummt, agil arbeitet oder häufig auf der berühmt-berüchtigten Metaebene unterwegs ist, kennt sie: die vielfältig angewendeten, leider aber auch häufig als “Werkzeug” missinterpretierten Retrospektiven. Retrospektiven müssen keine “Kaffeekränzchen mit Klebezetteln” oder stinklangweilig sein, weil schon zum x-ten Mal exakt gleich durchgeführt. Sie bringen, wenn richtig und vor allem kreativ gestaltet, ein Team dazu, sich kontinuierlich zu verbessern. Mehr Infos

Aha! Oder: Beispiele von unkonventioneller Visualisierung in agilen Projekten 
Egor Sviridenko, TargetProcess

Wie kann qualitative Visualisierung die Augen des Teams und des Managements öffnen? Colour-Coding, Mindmaps, Netzwerke, Timelines – diese und viele andere Werkzeuge können im Alltag eingesetzt werden, um die Information endlich zum Sprechen zu bringen. Sie haben endlich weniger Reports, aber jeder hat die Augen auf konkrete Probleme oder Trends gerichtet. Ein kurzer und praktischer Vortrag mit Beispielen für alle, die Info-Visualisierung für wichtig halten oder neugierig sind. Mehr Infos

Agile Management Innovations
Norbert Hölsken, it-agile

Wie würde eine Organisation aussehen, wenn sie ganz nach den Prinzipien des Agilen Manifests aufgebaut wäre? In der nicht nur Projekte agil wären, sondern das gesamte Unternehmen? Wir haben einige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt und konkrete Techniken und Tools abgeleitet – die Agile Management Innovations. Nicht alles passt überall. Es gibt kein Schema F. Was wir versprechen können, sind viele Anregungen, von denen sicherlich auch Ihrem Unternehmen die eine oder andere gut tun würde. Mehr Infos

Die Iterationen eines Tools – Die Geschichte von Lean Stack
Lukas Fittl, Spark59

Vor zwei Jahren begannen wir, damit zu experimentieren, das Lean-Startup- und das “Build-Measure-Learn”-Konzept in die Praxis umzusetzen und das gesamte Team als Product Owner zu sehen: Angefangen mit einer weiteren “Validation”-Spalte am Kanban-Board hin zum kompletten Framework “Lean Stack”, das wir dann weiter vereinfachten und verständlicher machten. Dieser Vortrag erzählt, wie unser Ansatz ursprünglich in Consulting-Projekten entwickelt und getestet wurde und wie wir diesen Schritt für Schritt systematisieren und in ein Online-Tool verwandeln konnten. Mehr Infos

Tools & Techniken für die Entscheidungsfindung in selbstorganisierten Teams
Oliver Zahrt & Armin Meyer, //SEIBERT/MEDIA

In diesem Vortrag werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Entscheidungen gemeinsam gefällt werden können. Durch den Wegfall einer Entscheidung durch eine hierarchisch festgelegte Person kann es dazu kommen, dass sich Entscheidungsprozesse sehr lange hinziehen. Wie sich Entscheidungen schnell gemeinschaftlich treffen lassen, lernen Sie in diesem Beitrag. Zu den vorgestellten Techniken gehören Thumb-Voting, Dot-Voting, Dotmocracy, das Konsent-Verfahren und vieles mehr. Mehr Infos

Jetzt für die Konferenz anmelden und 10% Rabatt nutzen

Bis zum 7. Oktober gilt der Early-Bird-Preis von 299 Euro inkl. MwSt. Als Leser von Produktmanager-Internet.de gibt es zusätzlich mit dem Aktionscode „ProduktmanagerInternet“ einen Rabatt von 10% auf die Ticketpreise. Hier geht es zur Anmeldung.

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TIPPS UND TRICKS ZUM PRODUKTMANAGEMENT VON INTERNETANWENDUNGEN
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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz in Wiesbaden

Erfahrungsberichte zur Scrum-Einführung

Scrum-Einführungen sind eine spannende Entdeckungsreise. Das lässt sich als Fazit aus zahlreichen Erfahrungsberichten herauslesen, die von Leuten veröffentlicht wurden, die sich mit einem Team auf diese Entdeckungsreise begeben haben.

Vielfach zeigt sich dabei ein ähnlicher Verlauf bei der Einführung von Scrum, den ich in diesem Artikel gespickt mit vielen Zitaten zusammengefasst dargestellen möchte.

Eine Scrum-Einführung stellt eine tiefgreifende Veränderung dar

Zunächst einmal sollten sich die Teams bewusst sein, dass sie sich auf eine große Veränderung einlassen, wenn sie Scrum einführen. Es ist nicht eine kurze Umstrukturierung und Umbenennung, sondern eine Veränderung des ganzen Mindsets und der Art, wie gemeinsam gearbeitet wird.

„Meine sicherlich wichtigste Erfahrung ist, dass eine sanfte Einführung von Scrum nicht möglich ist: ernenne den Projektleiter zusätzlich zum Scrum Master, erkläre den Produktmanager zum Product Owner, führe Taskboard, Sprint Planning, Review und Retrospektive ein und los geht’s.“ (Katja Roth)

„Es genügt nicht, lediglich die neuen Rollen, Prozesse und Meetings einzuführen, aber ansonsten in den alten Strukturen zu verbleiben.“ (Katja Roth)

Ein solches lapidares Vorgehen bei der Einführung von Scrum führt höchstens zu einem „Scrum, but“, dass bei weitem nicht die gewünschten Effekte bringt.

„Die erste Herausforderung war es, Scrum innerhalb des ganzen Unternehmens zu verstehen. Wenn Scrum als Projektmanagement-Methode oder als Vorgehensmodell wie etwa das Spiralmodell missinterpretiert wird, bleiben die meisten Vorteile ungenutzt.“ (Traian Kaiser)

Dabei dürfen sich Teams auch nicht von der scheinbaren Einfachheit von Scrum blenden lassen.

„Das Regelwerk ist so unkompliziert und die Methode so einfach zu erlernen, dass man annimmt, man hat sofort alles verstanden. Erst wenn man Scrum tatsächlich einsetzt, merkt man, dass es sich um einen wirklichen Paradigmenwechsel handelt, der von allen Beteiligten ein radikales Umdenken verlangt.“ (Ralf Ehrhardt)

Scrum-Einführungen erfordern Veränderungsbereitschaft und Ausdauer

Teams sollten sich auf einen langen gemeinsamen Weg einstellen, bei dem allen Beteiligten die Bereitschaft für tiefgreifende Veränderungen abverlangt wird. Eine Scrum-Einführung wirkt sich auch erheblich auf die gesamte Unternehmenskultur aus.

„Der Wille von Management und Mitarbeitern, diese Veränderungen voranzutreiben und auch mehr Verantwortung in die Teams zu geben und zu übernehmen, ist absolut notwendig. Damit dies funktioniert, bedarf es einer Unternehmenskultur, die grundsätzlich dem agilen Manifest folgen kann.“ (Traian Kaiser)

Einige lieb gewonnene Angewohnheiten werden über den Haufen geworfen, um sich in der gemeinsamen Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

„Eine besonders große Herausforderung ist von Beginn an die Umsetzung der Maxime “Jeder macht alles” gewesen: Jedes Teammitglied hat ein Projekt, das ihm besonders am Herzen liegt, und sieht sich immer wieder versucht, sich vorwiegend um die Arbeiten an diesem Steckenpferd-Projekt zu kümmern.“ (Manuel Kummerländer)

Die zunehmende Einbeziehung der Teams in viele Entscheidungen kostet dabei viel Kraft.

„Jetzt muss ich die Teams fragen, wie sie etwas lösen wollen, das ist oft anstrengend“ (Oliver Zeiler)

„Die Selbstverantwortung und die vielen dadurch entstehenden Diskussionen finde ich recht auf- und anregend, manchmal auch sehr anstrengend.“ (Manuel Kummerländer)

Auf einmal wird Personen Verantwortung übertragen, die dieses über einen langen Zeitraum nicht gewohnt waren.

„In den letzten 20 Jahren lief das so ab: Manager haben einen Plan erarbeitet. Wurde der umgesetzt, hieß das: Wir lösen jetzt das Kundenproblem mithilfe von Software. Die Manager wissen aber häufig nicht, wie man das macht. Deswegen schlage ich vor, dass man den Programmierern das Problem beschreibt, und sie finden dann selbst heraus, wie sie es lösen. (Ken Schwaber)

Erst nach und nach, über einen längeren Zeitraum, gewinnen alle Beteiligten eine zunehmende Sicherheit in ihren Rollen und lernen, mit der neuen Verantwortung umzugehen.

„Wir befinden uns auf einer langen Straße, die, um es noch bildlicher auszudrücken, am Anfang sehr holprig und ohne Beschilderung war und nun immerhin schon zu einer stattlichen Bundesstraße ausgebaut wurde.“ (Matthias Müller)

Positive Veränderungen stellen sich nach und nach ein

Nicht umsonst entwickelte sich Scrum in den letzten Jahren zum State-of-the-Art-Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung. Die meisten Erfahrungsberichte verweisen auf viele positive Effekte aus der Einführung von Scrum. Etwa Verbesserungen an der Qualität der Arbeitsergebnisse.

„Die Qualität unserer Software erscheint mir – insbesondere für so ein neues Team – schon sehr hoch. Wir haben viele Unit Tests mit annehmbarer Code Coverage, der Code ist fast zu 100% kommentiert, und die Software macht einen “runden” Eindruck.“ (Mathias Raacke)

Aber auch Verbesserungen bei der Zusammenarbeit und der Produktivität.

„Alles in allem machen wir uns also immer besser. Es macht Spaß, zu erleben, wie man gemeinsam die Atmosphäre, in der man arbeitet, verändern, die Qualität verbessern und die Produktivität steigern kann.“ (Matthias Müller)

Und erste Erfolge führen dazu, alle in ein gemeinsames Boot zu holen.

„Da haben alle anderen gesehen, dass Scrum Spaß macht und sexy ist.“ (Oliver Zeiler)

Machen wir uns nichts vor: Eine Scrum-Einführung ist kein leichtes Unterfangen. Aber die positiven Effekte einer gelungenen Einführung zeigen sich auf vielen verschiedenen Ebenen. Und so lohnt sich diese Reise, auch wenn sie niemals wirklich zu Ende geht… .

Erfahrungsberichte von Scrum-Einführungen:

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Produktmanagement Lesetipps: Scrum ist sexy, Product Backlog Board, Fibonacci-Folge, 10 Regeln des Unternehmertums, Fehler von MySpace, Kanban, Arbeit der VCs

Diesmal mit Erfahrungen bei ImmobilienScout nach der Einführung von Scrum, Roman Pichlers Vorschlag eines Product Backlog Boards, einem Aufruf zur Verwendung der richtigen Fibonacci-Folge, 10 Regeln des Unternehmertums vom LinkedIn-Gründer, die Fehler von MySpace, einer Einführung in Kanban und einem Einblick in die Arbeit eines Venture Capitalist.

  • Scrum ist sexy und macht erfolgreich. So sieht es Oliver Zeiler, CTO bei ImmobilienScout. Für das Magazin CIO berichtet er berichtet er von den Anfängen mit Scrum, den bereits erzielten Produktivitätssteigerungen und dem Ziel „Continuous Live Deployment“: Die Scrum-Erfahrungen bei Immobilien Scout. Ebenfalls sehenswert ist diese Präsentation zu Scrum bei ImmobilienScout: Scrum & Project Management.
  • Scrum-Trainer Roman Pichler macht einen Vorschlag, wie das Product Backlog und Bedingungen („Constraints“) besser visualisiert werden können: The Product Backlog Board
  • Scrum-Mitbegründer Ken Schwaber ruft dazu auf, dass wir bei Anwendung von Planning Poker, einer Methode zum Generieren von Aufwandsschätzungen, nur mit Pokerkarten mit der richtigen Fibonacci-Folge arbeiten. Der theoretische Physiker Stephen Hawking hatte sich an ihn gewendet, da er und sein Team immer wieder mit einer falschen Folge konfrontiert wurden, die als Fibonacci-Folge missinterpretiert wurde. Der Aufruf von Ken Schwaber
  • LinkedIn-Gründer Reid Hoffman präsentiert für VentureBeat seine 10 Regeln des Unternehmertums.
  • Robert Scoble analysiert in einem Blogpost, welche Fehlentscheidungen dafür gesorgt haben, dass MySpace der Todesspirale nicht entkommen konnte, sondern noch tiefer hineingeraten ist: MySpace’s death spiral.
  • Im Blog von //SEIBERT/MEDIA gibt es einen Artikel zu Kanban, der insbesondere für Einsteiger zu empfehlen ist: Kanban: Funktionsweise, Elemente, Anwendung.
  • Der Venture Capitalist Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners, stand selbst schon auf der Seite der Startup-Gründer. Nun erinnert er sich zurück, dass er damals selbst immer wissen wollte, wie ein VC arbeitet. Er bietet uns nun einen spannenden Einblick: Wie arbeitet eigentlich ein VC?

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