Vortrag zu „Scrum & Kanban im Agenturgeschäft“ am 10.1. in Frankfurt

Für Agenturen mit ständig wechselnden Projekten stellt es eine besondere Herausforderung da, agile und schlanke Vorgehensweisen wie Scrum und Kanban anzuwenden. Dieser Vortrag beleuchtet, wie Agenturen Scrum und Kanban für die Verbesserung ihrer Abläufe einsetzen können, wann besser auf Scrum und wann besser auf Kanban gesetzt werden sollte, sowie die kritischen Erfolgsfaktoren bei der Einführung von „Agile“ in Unternehmen. Dabei werden u.a. Fragen wie diese beantwortet:

  • Lohnt sich die Einführung von agilen Vorgehensweisen?
  • Wie führe ich agile Vorgehensweisen im Unternehmen ein?
  • Welche Voraussetzungen für einen Erfolg bestehen?
  • Soll ich besser auf Scrum oder auf Kanban setzen?
  • Welche Fallstricke und welche Herausforderungen gibt es zu überwinden?
  • Wie kann ich Scrum und Kanban in nicht-Programmierprojekten einsetzen?
  • Wie werden wir zum agilen Unternehmen?

Datum und Zeit: 10. Januar 2012 um 18:30 Uhr

Ort: Saalbau Gallus, Frankfurt

Referent: Paul Herwarth von Bittenfeld

Moderation: Kurt Jäger (andrena objects ag)

Die Anmeldung erfolgt über die Website von andrena

 

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TIPPS UND TRICKS ZUM PRODUKTMANAGEMENT VON INTERNETANWENDUNGEN
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Warum Social Media-Projekte scheitern

Während die Investitionen in Social Media weiter ansteigen, scheint das für den Erfolg der damit finanzierten Projekte häufig nicht zu gelten.

Warum schlagen so viele Social Media-Projekte fehl? Das Hamburger Brand Science Institute hat eine Untersuchung zu dieser Fragestellung durchgeführt. In die Studie wurden 563 Marketing-Leute von 52 Unternehmen in 12 europäischen Ländern eingebunden.

Die Ergebnisse wurden in einer kurzen Präsentation zusammengefasst.
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Critical Mission: Die Nutzer über die Einstiegshürde bringen

Einstiegshürde überwinden Jedes Produkt, auch wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt wird, verursacht für seine neuen Nutzer Kosten. Das gilt auch bei Softwareprodukten. Da sind zum Beispiel die Kosten für die erste Einrichtung. Je aufwändiger die Einrichtung einer Anwendung ist, desto höher die Kosten in Form der benötigten Zeit. Jeder von uns kennt das vom Ausfüllen von Profilseiten in Social Networks.
Weiterhin fallen auch Kosten an, um die Nutzung der Software zu erlernen und das Konzept dahinter zu durchblicken. Nennen wir sie einmal Einarbeitungskosten. Sie stellen eine Hürde dar, die überwunden werden muss. Aber wie schaffen wir es, unsere Nutzer über diese Hürde zu bringen?
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Die Grundlagen von ‚Getting Things Done‘ auf den Punkt gebracht

Getting Things Done Getting Things Done von David Allen hat sich zu einer richtigen Bewegung entwickelt. Worum es dabei geht? Getting Things Done ist ein persönliches Produktivitätssystem. Es geht darum, Ziele im Leben zu erreichen, aber nicht irgendwie, sondern möglichst stressfrei und zielsicher.

Josh Kaufman hat in seinem Blog The Personal MBA die Grundideen von Getting Things Done in 10 Punkten zusammengefasst.
Und das ist ihm so gut gelungen, dass der Meister David Allen himself kommentierte und die gelungene Erfassung der wichtigsten Prinzipien lobte. Es gefiel ihm sogar so gut, dass der Beitrag noch einmal auf GTD Times veröffentlicht wurde, dem Blog des Beratungsunternehmens von David Allen.

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Mit Glück zum Top-Blogger?

In diesem Video berichtet Chris Brogan (@chrisbrogan) darüber, wie er über die Personen denkt, die meinen, es sei reines Glück, dass er unter den einflussreichsten Bloggern der Welt gelistet wird. Alles harte Arbeit, wie er sagt. Es ist zugleich aber eben auch die Frage, was man als Arbeit oder als Glück betrachtet.

Erfolgreiche Gewohnheiten

30 Tage sind genug, um sich eine erfolgreiche Gewohnheit anzueignen. Das kann Matt Cuts, Leiter von Google’s Webspam-Team, aus eigener Erfahrung berichten. Er hat 30 Tage lang mindestens 10.000 Schritte/Tag gemacht, in dem er z.B. zum Supermarkt zu Fuß gelaufen ist. Jörg Weisner schreibt in „Erfolgreiche Gewohnheiten“, das er zeitweise kostenlos als eBook bereitstellte, etwas von 21 Tagen.
Wie lange es auch dauern mag, nach 3 oder 4 Wochen kann man sich tolle Dinge an- oder abgewöhnen. Für mich war es vor allem das regelmäßige Joggen. Seine nächste 30-Tage-Herausforderung lässt Matt jetzt seine Leser bestimmen. Aktuell liegt ein Vorschlag vorne, der auch für mich ein Thema ist: 30 Tage mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.

Nachtrag 1.7.: Mittlerweile hat Matt Cuts seine 1-Monat-Fahrrad-fahren-Challenge angetreten.

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