Agile Games Night bei der Tools4AgileTeams 2015

Schon immer hat sich die Konferenz Tools4AgileTeams in Wiesbaden aus einem Open Space für individuelle Fragestellungen und einem umfangreichen Vortragsteil zusammengesetzt. Im letzten Jahr wurde dies erstmals um eine Agile Games Night ergänzt, die es auch bei der anstehenden 2015-er Ausgabe der Konferenz wieder geben wird.

Was ist die Agile Games Night?

Am Vorabend des eigentlichen Konferenztags und nach dem Open Space werden wir den Eröffnungstag (17. September) gemütlich und zwanglos im Office von //SEIBERT/MEDIA ausklingen lassen: Es gibt kaltes Bier, ein paar leckere Snacks, viele nette Leute und – wie der Name der Veranstaltung schon sagt – jede Menge Games, denen sich die Teilnehmer in vier parallelen Tracks widmen werden.

Dass sich bei agilen Spielen nicht alles nur um Spaß und gemeinsamen Zeitvertreib dreht, dürfte wohl klar sein. Neben dem Vergnügen und der Aktivität geht es darum, zusammen Ziele zu erreichen, im Team zu arbeiten und sogar anwendbare Learnings für den Arbeitsalltag mitzunehmen. Das sind die bislang vorgesehenen Themen der Agile Games Night im Rahmen der Tools4AgileTeams 2015; ein bis zwei weitere werden noch hinzukommen:

Nils Bernert: Collaboration Games

Bernert_NilsÜber den Leiter
Nils Bernert ist Agile- und Lean-Startup-Coach bei Valtech und hat langjährige Erfahrung mit agilem Coaching und dem Einsatz von Scrum mit mehreren, teilweise verteilten Teams in größeren Unternehmen und interessiert sich besonders für den Einsatz von Lean-Startup-Methoden für die Produktentwicklung.

Thema
Auf Coach-Camps und Community-Events lernt man oft sehr spannende Spiele und Übungen kennen, die bei Teams bzw. in Trainings und Workshops unter den Teilnehmern zu einem „Wow“-Effekt führen. Nils möchte verschiedene Collaboration Games ausprobieren und über ihre Anwendungs- und Debriefingmöglichkeiten reflektieren. Collaboration Games sind vielfältig einsetzbar, als „Icebreaker“ oder als „Energizer“, insbesondere aber auch gezielt als Tool in Trainings und Workshops.

Dirk Withake: Kreative Hands-on-Planungstechniken für agile Projekte mit Meta-Plan, Lego und Kapla

Whitake_DirkÜber den Leiter
Dirk Withake ist Head of Project/Program Management bei CSC Austria/Eastern Europe. Seine Arbeitsschwerpunkte sind agile Methodiken, internationales Program Management sowie Projektsanierungen. Sein besonderes Interesse liegt in der Verwendung kreativer Techniken im Projektmanagement.

Thema
Agile Planungen müssen nicht immer am Computer durchgeführt werden. Der Workshop wird Möglichkeiten, Best Practices und Lessons Learned zur Durchführung von Hands-on-Workshops aufzeigen, bei denen die Teilnehmer wirklich mit den Händen planen, in dem sie Meta-Plan-Karten, Lego oder Kapla zur Bearbeitung von agilen Planungssituationen (Release-Planung, Backlog-Planung) verwenden. Die Teilnehmer werden die Planungstechniken selbst in Übungen ausprobieren und kennenlernen.

Alexander Krause: Design-Thinking für Product Owner – Video-Prototyping

Krause_AlexanderÜber den Leiter
Alexander Krause hat als Fotograf gelernt, genau hinzusehen. Als Betriebswirt und agiler Coach ist seine Aufgabe die Senkung des Cortisol-Spiegels in Unternehmen durch die Wiederherstellung der Lieferfähigkeit mit Scrum und die Stärkung der Innovationskultur mit Design-Thinking.

Thema
Video-Prototyping ist eine schnelle und günstige Methode, um mit einfachsten Mitteln und ohne Vorkenntnisse eine unterhaltsame und bewertbare Visualisierung eines komplizierten Zusammenhangs zu erstellen. Aber das ist nicht alles: Mitarbeiter werden zu Mitdenkern, Geschichten begeistern und fördern das Begreifen, ein systemischer Blick auf Nutzer und Produkt stärkt die Innovationskultur. In nur 90 Minuten erleben wir einen straff getimeboxten Prozess und liefern am Ende eine User-Journey als Kurzfilm.

Michael Tarnowski: Team-Chartering mit LEGO

M_Tarnowski-225x300Über den Leiter
Michael Tarnowski – Managementberater, Organisationsentwicklung und Prozessberatung, Scrum Master, Agile Coach, Transformational Change Agent, vertraut auf Moderationstechniken mit Gamification, Schauspieler und Regisseur.

Thema
Team-Chartering wird, wenn überhaupt, zu Projektbeginn beim „Kick-off“ gemacht. Meist sind die Team-Charters dann sehr allgemein gehalten. Im Workshop werden mit der LEGO-Serious-Play-Methode Team-Charters erarbeitet, die team-spezifisch und laufend anpassbar sind und direkt umgesetzt werden können.

Alexander Kylburg: Escape

kylburgÜber den Leiter
Seit 2009 hilft Alexander Kylburg Unternehmen, Prozesse und Planung zu optimieren, zunächst als ScrumMaster, später als Agile Coach, seit 2014 selbständig als Mitgründer von Paragraph Eins. Die Erkenntnisse dazu stammen aus agilen Methoden, nachhaltigem Wertekontext – und gesundem Menschenverstand.

Thema
Escape ist ein Abenteuerspiel, bei dem man aus dem Labyrinth einer Pyramide entkommen muss. Bei diesem Spiel sind alle immer gleichzeitig an der Reihe und es dauert höchstens zehn Minuten. In der Session werden mehrere Runden gespielt und anschließend gemeinsam die Beobachtungen und Erkenntnisse analysiert. Man kann aus den Erkenntnissen des Spiels in dieser Session viel über das Verhalten eines Teams lernen, das über mehrere Sprints zusammenarbeitet. Die genauen Lerneffekte werden natürlich vorher nicht verraten. 😉

Jetzt für die Tools4AgileTeams 2015 anmelden

Wir freuen uns darauf, Euch dieser ebenso familiären und freundlichen wie produktiven und konzentrierten Konferenz zu begrüßen, bei der wir das Nützliche immer auch mit dem Angenehmen verbinden wollen – wie im Rahmen der Agile Games Night. Hier kannst Du Dich direkt anmelden:

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Un-Conference zu Produkt- und Geschäftsmodellentwicklung – 1. LeanCamp Frankfurt

LeanCamp LogoDie Event-Reihe “LeanCamp” mit Wurzeln in London ist eine dynamische und interaktive Un-Conference zu Themen wie Lean Startup, Design Thinking, Business Model Generation, Customer Development, Lean UX, … Einen Tag lang bringen die Teilnehmer, eine bunte Truppe aus unternehmerisch denkenden Leuten aus Startups sowie auch etablierten Corporates, ihre Erfahrungen zusammen.

Erstmals findet nun ein LeanCamp in FrankfurtRheinMain statt. Wer am 10.10. dabei sein möchte, kann sich auf der LeanCamp-Website über das Event informieren und jetzt noch eines der besonders günstigen EarlyBird-Tickets sichern.

LeanCamp-Website

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1. LeanCamp FrankfurtRheinMain geplant – am 10.10. in Frankfurt

LeanCamp LogoDie Event-Reihe „LeanCamp“ mit Wurzeln in London ist eine dynamische und interaktive Un-Conference zu Themen wie Lean Startup, Design Thinking, Business Model Generation, Customer Development, Lean UX, … Einen Tag lang bringen die Teilnehmer ihre Erfahrungen zusammen.

Erstmals ist nun ein LeanCamp für FrankfurtRheinMain in Planung. In Zusammenarbeit von Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain und Agile Usergroup Rhein-Main soll das Event in Frankfurt am 10.10.2015 stattfinden.

Merkt Euch das Datum schon einmal vor und tretet der Facebook-Gruppe für das LeanCamp bei.

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Lean Startup Night in Frankfurt mit “Running Lean”-Autor Ash Maurya

leanstartupcircle-frm_logo Am 23. September 2013 veranstaltet der Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain die “Lean Startup Night” im Circus in Frankfurt. Lean Startup-Experte Ash Maurya aus den USA, bekannt durch sein Buch “Running Lean” und den “Lean Canvas”, befindet sich zu dieser Zeit erstmals für einen Workshop in Deutschland und wird im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung einen Vortrag halten.

Der Titel des Vortrags von Ash Maurya wird sein: ”Finding Problems Worth Solving”. Weitere Highlights des Abends sind der Vortrag von Daniel Bartel “Design Thinking vs. Lean Startup – similarities & differences” sowie der Vortrag von Ralf Westbrock “Lean Startup meets German Corporation: Perfect Match & Perfect Challenge”.

Termin

Mo, 23.09.2013, 19:00 Uhr

Location

Circus
Bleichstraße 46
60313 Frankfurt am Main

Anmeldung

Die Anmeldung ist kostenfrei über die XING– oder Facebook-Eventseite möglich.

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LeanCamp Berlin verbindet Anwender von Lean Startup, Business Model Innovation und Customer Development

Am Montag, 27.8.2012 findet in Berlin das LeanCamp Berlin 1 statt. LeanCamp ist eine internationale Konferenz-Reihe, an der bereits Vordenker wie Eric Ries („The Lean Startup“), Alex Osterwalder (Business Model Generation) und Janice Fraser („Lean UX“) teilgenommen haben. Das Kernthema der LeanCamps lautet:

Learn to get market traction faster.

Das Treffen verbindet Anwender von Lean Startup, Business Model Canvas, Customer Development und ähnlichen Ansätzen und möchte einen praxisorientierten Austausch bieten. Als Format wird die OpenSpace-Technik Anwendung finden. Derzeit werden die ersten Session-Ideen in einem UserVoice-Forum gesammelt.

Ich werde am Sonntag nach Berlin anreisen und freue mich auf ein paar spannende Tage in der Startup-Hauptstadt Europas.

Hier findet ihr noch den Trailer zum LeanCamp Berlin:

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Produktmanagement Lesetipps: Gründen ohne technischen Co-Founder, Design Thinking, Reflective Thinking, Peer Reviews

Eine Ladung Informationen für Produktmanager gefällig? Wir haben Euch wieder eine Reihe von Lesetipps zusammengestellt. Diesmal geht es um’s Gründen ohne technischen Co-Founder, um den Ansatz „Design Thinking“, etwas Zeit zum Reflektieren, sowie die Kraft von Peer Reviews. Viel Spaß beim Lesen!

  • Why you should stop looking for a technical co-founder – at least for now von Andreas Kwiatkowski kann all denjenigen Nicht-Techies Mut machen, die denken, ohne das Erlernen einer Programmiersprache oder einen technisch versierten Co-Founder ließe sich die eigene Idee nicht realisieren. Die ersten Artikel auf seinem Blog Kwiat.com sind sehr vielversprechend und machen ihn zu einem Lesetipp für alle Internet-Produktmanager.
  • Ahmet Emre Acar stellt bei Gründerszene in seinem Artikel „Die Welt des Design-Thinking“ die Grundlagen des Design Thinking-Ansatzes dar. Dieser Innovationsansatz stellt in den Vordergrund, Dinge mit dem Menschen im Fokus neu zu erschaffen.
  • Don’t be Too Busy to Do Some Reflective Thinking – Wer sich täglich einem Information Overload aussetzt, sollte von Zeit zu Zeit ganz bewusst zurücktreten und sich die Zeit für etwas Reflektion nehmen. Marty Zwilling gibt uns ein paar Tipps, wie wir dabei vorgehen können, ohne auf der anderen Seite in ein „over-thinking“ zu verfallen.
  • Sebastian Schneider betont in seinem Beitrag zu „Peer Reviews“ die Bedeutung einer frühen Feedbackschleife durch die direkten Kollegen, die sehr kostengünstig ist und eine zeitnahe Qualitätssicherung ermöglicht, die spätere teure Korrekturen meidet.

Foto: 0xMatheus

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Innovation needs waste – Verschwendung kann sinnvoll sein

Design ThinkingIm Rahmen einer Session auf den XPDays 2011 (17.-19.11.) wurde Design Thinking unter dem Titel „Innovation needs waste“ von Dirk Lässig und Pierluigi Pugliese vorgestellt.

Im Kern der Session ging es um die Ergänzung von agilen und schlanken Vorgehensweisen in der Umsetzung durch Design Thinking in der vorgelagerten Ideengenerierung und -findung. Im Rahmen von „Agile“ und Lean wird viel über die Vermeidung von Verschwendung gesprochen. Wenn das Ziel aber die Entwicklung einer innovativen Lösung bzw. eines innovativen Produkts ist, kann der Fokus im ersten Schritt nicht auf der Vermeidung von Verschwendung liegen. Hier ist zunächst einmal eine breit aufgestellte Suche sinnvoll, um sicherzustellen, dass ein sehr gutes Produkt für die zu lösende Problemstellung entwickelt wird.

Grundprinzipien des Design Thinking

Nach der Einleitung in das Thema stellten Lässig und Pugliese die Grundprinzipien von Design Thinking vor:

  • interdisziplinäres Team: Es wird mit interdisziplinären Zusammensetzung gearbeitet. Die Hintergründe sollten vielfältig sein. Es kommen z.B. Leute aus dem Marketing, dem Design, dem Vertrieb, Product Owner und Entwickler zusammen. Die Vielfalt wird als Bereicherung wahrgenommen.
  • iterativ & mit Timebox: Es wird über mehrere Iterationen hinweg an und mit den Ideen gearbeitet. Timeboxes helfen dabei, dass dennoch auf den Punkt auch ein Ergebnis vorliegt.
  • Ermutige Experimente: Experimente sollen angeregt und gefördert werden.
  • Kollektives Eigentum der Ideen: Ideen gehören, sobald sie geäußert wurden, dem Team und dürfen von jedem aufgegriffen und weiterentwickelt werden.
  • Reframe Fehler: Fehler mit Scheitern gleichzusetzen führt zu Angst, Fehler zu machen. Damit können innovative Ansätze im Keim erstickt werden. Ein anderes Verständnis von Fehlern ist daher erforderlich. Sie stehen auch für Erfahrung und gehören zum Erfolg dazu.
  • Sei empathisch: Versetze dich in die Anwender hinein.
  • Sei inspiriert.
  • Involviere reale Anwender: Damit die Lösung auch wirklich von den Nutzerbedürfnissen getrieben wird, sind diese in den gesamten Prozess einzubeziehen.
  • Entwickle Ideen: Denke nach.

Dann tauchten sie in das Thema ein und stellten vor, wie Design Thinking konkret angewendet wird.

Anwendung von Design Thinking – Breit starten, Optionen schaffen

Da es sich bei Design Thinking um ein iteratives Vorgehen handelt, lässt es sich als Kreislauf vorstellen, der mehrmals durchlaufen wird.
Der Kreislauf startet mit zwei zentralen Phasen:

1. Divergent thinking – create choices
2. Convergent thinking – make choices

In der Phase „divergent thinking“ wird zunächst einmal unter Nutzung von Kreativitätstechniken Wert auf die Schaffung einer Vielzahl von Möglichkeiten gelegt. Es soll möglichst breit gedacht und sich umfangreich mit der Thematik beschäftigt werden. Viele Auswahlmöglichkeiten und Ideen sind besser als wenige. Insbesondere in dieser Phase wird deutlich, dass Verschwendung vorteilhaft sein kann. Wird am Anfang breit gedacht und in verschiedene Richtungen gedacht, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine passende Lösung.
Im Rahmen des konvergenten Denken werden die am besten erscheinenden Wahlmöglichkeiten ausgesucht und für diese Prototypen gebaut und Feedback gesammelt. Dadurch kann gelernt werden und mit diesen Erkenntnissen eine neue Runde eingeleitet werden, die wieder mit dem divergenten Denken startet.

Methoden für die Ideengenerierung

Die Methoden, die im Rahmen des divergent thinking angewendet werden können, sind vielfältig. Es kann eine Vielzahl von Kreativitätstechniken genutzt werden. Eine Auswahl davon stellten Lässig und Pugliese im Rahmen der Session vor:

  • Innovation Games
  • Mindmaps
  • Brainstorming
  • Morphologischer Kasten
  • Disney Strategy (Dreamer, Implementer, Criticiser)
  • 6-3-5 (6 Personen, 3 Ideen, 5 Minuten)

Durch die Anwendung des Verfahrens 6-3-5 konnten wir als Teilnehmer auch selbst eines davon direkt ausprobieren.

Foto: thinkpublic

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