Gibt es so etwas wie App-Loyalität?

Über 160.000 Apps für das iPhone und das iPad stehen zur Verfügung. Eine große Zahl davon ist sogar kostenfrei. Jeder App-Entwickler hofft sicherlich, die von ihm in die Anwendung gesteckte Zeit und Begeisterung auch durch entsprechende Aufmerksamkeit, Dankbarkeit und Loyalität der Nutzer zurückgezahlt zu bekommen (neben Unmengen an Kohle, zumindest langfristig ;-)).
Nach meinen eigenen Erfahrungen mit iPhone und iPad frage ich mich allerdings, ob es so etwas wie Loyalität für Apps und App-Entwickler überhaupt gibt.

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iPad Bilder zur freien Verfügung

Auf einen Wunsch hin habe ich einige Bilder vom iPad gemacht. Diese habe ich in Flickr einem Set „iPad“ zugewiesen. Alle Bilder in diesem Set können für beliebige Zwecke verwendet und auch modifiziert werden. Gute Bilder vom iPad zu machen ist gar nicht so einfach, da die Glasfläche dabei doch sehr spiegelt. Für Tipps bin ich offen.

Hier noch ein Bild von meinem ersten gemeinsamen Morgen mit dem iPad in Miami. 😉

Update: Das ist übrigens der ursprüngliche Anlass für mein iPad-Fotoshooting:

Schaut euch den iPad App-Store an!

Wer kennt nicht das gescrolle im App-Store auf dem iPhone? Der Store auf dem iPad (seit heute freigeschaltet) ist dagegen eine wahre Wonne! Hier einmal ein Beispielbild von einer App-Beschreibung (einer App von den Jungs von Spielhaus). Das sind die großen Glücksmomente im Leben eines iPad-Daddys!

Ein nettes Feature hat Apple noch integriert: „Kunden kauften auch“ unter jeder App-Beschreibung. Ihr kennt das Prinzip von Amazon.

(Gebloggt natürlich vom iPad)

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5 aktuelle Meldungen zum iPad

Seit Montag kann das iPad nun im deutschen Apple-Store vorbestellt werden. Begleitet wurde der Verkaufsstart durch umfangreiche Berichterstattungen. Fünf Themen dominierten diese zuletzt:

  1. Roll-Out: Am Montag startete der Roll-Out des iPad in neun weiteren Ländern. Es gab bis zuletzt Unsicherheit über die genaue Preisgestaltung. Eine Zeit lang war von 514 Euro für die kleinste Variante die Rede. Letztlich wurden es doch 499 Euro. Die Differenz ergibt sich aus einer nun doch nicht anfallenden Gema-Abgabe in Höhe von 15 Euro.
  2. Konkurrenten: Neu in den Kampf um die Tablet-Vormacht ist Google eingestiegen, der Suchmaschinenriese plant ein Tablet auf Basis seiner Android-Plattform oder Chrome OS herauszubringen (genaueres steht noch nicht fest). Dafür haben sie sich als starken Partner den Netzbetreiber Verizon ins Boot geholt. Auch vom deutschen Konkurrenten WePad gibt es Neuigkeiten: Es wurde überaschend in WeTab umgetauft. Vermutet wird dahinter ein Namenskonflikt mit Apple.
  3. Druckfunktion: Für mich persönlich hat die fehlende Druckfunktion keine Relevanz. Spätestens aber, seitdem lustige Bilder von iPads auf einem Kopierer die Runde gemacht haben, wurde dieser Funktion eine gewisse Aufmerksamkeit zuteil. Vor kurzem soll nun Steve Job auf die Frage nach einer Druckfunktion geantwortet haben, dass diese kommen wird. Der knappen Stellungnahme war allerdings nicht zu entnehmen, wann eine Drucklösung kommen wird und wie sie funktionieren wird.
  4. Usability: Der Usability-Guru Jakob Nielsen hat eine lange Liste von Schwachstellen in der Bedienbarkeit des iPad zusammengestellt. Diese hat er in Form eines 93-seitigen Berichts zum kostenlosen Download ins Internet gestellt.
  5. Werbung: Es gibt einen neuen Werbespot von Apple für das iPad, der bereits bei YouTube zu sehen ist. Er soll die Frage beantworten: „What is iPad?“.

Aus der Werbung kann ich übrigens alles unterstreichen, außer einem Punkt: Alle Websites sind darüber nicht zugänglich. Denn Flash und damit auch Flash-Websites unterstützt das iPad nach wie vor nicht.

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Twittern und bei Facebook posten mit dem Kindle

Für den E-Book-Reader von Amazon „Kindle“ ist ein Update geplant. Endlich soll er „sozial“ werden und die Möglichkeit bieten, direkt zu Twitter und Facebook zu posten.

Das ist ein Feature, das sicherlich schon viele Kindle-Besitzer sowie Nutzer der Kindle-App für iPhone und iPad vermisst haben. Bisher bestehen in der Kindle-App bei markiertem Text nur die Optionen, eine Notiz zu hinterlegen oder den Text hervorzuheben. Nicht einmal das Kopieren von Text ist vorgesehen, womit man Zitate in Twitter oder Facebook übernehmen könnte. Perspektivisch kann die direkte digitale Weiterverarbeitung bei E-Books gegenüber traditionellen Büchern ein gewichtiger Vorteil sein. Jetzt bin ich aber erst einmal gespannt auf das nächste Kindle-Update!

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Das iPad in Flugzeug und Zug

Mittlerweile konnte ich einige Erfahrungen mit der Nutzung des iPads im Flugzeug und in der Bahn sammeln. Als Vergleichsbasis für die mobile Nutzbarkeit des iPads kann am ehesten ein kleines Netbook dienen. Der Vergleich mit einem Macbook oder einem Notebook wäre sicherlich nicht so angebracht.

Besonders gut bei der mobilen Nutzung des iPads hat mir gefallen:

  • Verwendet man das iPad quer, so vergrößert sich die Tastatur sehr stark. Die Tasten sind dann sogar größer als auf meinem Netbook. Nach etwas Übung lässt sich dann sehr gut mit 10 Fingern darauf schreiben. Etwas Umgewöhnung ist aber schon nötig, wenn man es seit 15 Jahren gewöhnt ist, dass die Tasten beim Schreiben nachgeben. Für etwas Amusement bei meinen Kollegen hat gesorgt, dass auf der Tastatur die 10-Finger-Marker abgebildet sind, die normalerweise auf den Tasten etwas herausstehen. So weiß man aber zumindest, wo die Ausgangsposition der Finger angedacht ist. 😉
  • Das iPad ist überhaupt nicht zu hören. Wer schon einmal mit einem Rechner mit sehr lautem Lüfter gearbeitet hat, weiß, wie nervig das sein kann. Einher geht das auch damit, dass das iPad nicht merklich heiß wird. Das ist auch eine Grundvorraussetzung, damit das Arbeiten auf dem Schoß funktionieren kann. Auf jeden Fall aber ein klarer Punkt für das iPad.
  • Der Akku verfügt über eine lange Laufzeit. Einen Flug von Florida nach Deutschland kann man damit durchaus durcharbeiten. Die lange Akkulaufzeit ist natürlich auch besonders wichtig, wenn man das iPad als eBook-Reader verwenden möchte.

Für die Arbeit an sich lässt sich sagen, dass alles mit der Qualität der Apps steht und fällt. Einige super Online-Anwendungen können damit endlich auch offline genutzt und später synchronisiert werden. Leider gibt es aber auch noch sehr viele Apps, die ohne Online-Verbindung gar nicht brauchbar sind. Da wird sich in den nächsten Monaten hoffentlich noch einiges tun.

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Nutzungsfälle für das iPad

Während Jeff Jarvis sein iPad schon wieder zurückgesendet hat, weil er keine Anwendungsfälle dafür sieht, hat Stephan Uhrenbacher eine Prognose darüber abgegeben, wie sich das iPad auf die Nutzung des Webs von der Couch aus auswirken wird. Angesichts der Ausrichtung des iPads als Medienkonsuminstrument und da es schon als Killer des Amazon Kindle (ein spezielles Gerät nur zum Lesen von eBooks) gehandelt wird, ist eine hohe Nutzung in horizontaler Lage nicht unwahrscheinlich. Dennoch würde ich die Verteilung in seiner Schätzung eher bezogen rein auf das iPad, nicht aber die Gesamt-Nutzungssituation des Webs beziehen.

Artikel von Stephan Uhrenbacher mit seiner Prognose

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Das iPad das zweite Mal in meinen Händen: Jetzt gebe ich es nicht mehr her!

Mein neues iPad

Mein neues iPad

Vor zwei Wochen habe ich über meinen ersten Eindruck vom iPad geschrieben, nachdem ich in den USA ein Ausstellungsmodell in den Händen hatte. Jetzt konnte ich nicht wiederstehen und habe in Miami Beach zugeschlagen. In vielen Stores ist das iPad so gut wie ausverkauft und auch hier gab es nur noch einige Modelle der 16 GB Wifi-only-Version.

Ich bin gespannt auf die Erfahrungen in der „produktiven“ Nutzung damit. In einigen Tagen werde ich einmal von meinen Erfahrungen berichten.

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