1. LeanCamp FrankfurtRheinMain geplant – am 10.10. in Frankfurt

LeanCamp LogoDie Event-Reihe „LeanCamp“ mit Wurzeln in London ist eine dynamische und interaktive Un-Conference zu Themen wie Lean Startup, Design Thinking, Business Model Generation, Customer Development, Lean UX, … Einen Tag lang bringen die Teilnehmer ihre Erfahrungen zusammen.

Erstmals ist nun ein LeanCamp für FrankfurtRheinMain in Planung. In Zusammenarbeit von Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain und Agile Usergroup Rhein-Main soll das Event in Frankfurt am 10.10.2015 stattfinden.

Merkt Euch das Datum schon einmal vor und tretet der Facebook-Gruppe für das LeanCamp bei.

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TIPPS UND TRICKS ZUM PRODUKTMANAGEMENT VON INTERNETANWENDUNGEN
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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz in Wiesbaden

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Produktmanagement Lesetipps: Freemium-Modell, gegen Featuritis, Verwendung von abgeschlossenen Tickets

glasses

Die Lesetipps von heute fassen mal wieder ganz kompakt ein paar Blogartikel über wesentliche Themen des Produktmanagements von Internetanwendungen zusammen, deren Lektüre lohnenswert ist.

Wie ein Freemium-Modell nicht aufgezogen werden sollte

Auf dem Blog Rogueleaderr gibt es eine interessante Analyse zum Thema „Freemium“. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die meisten Freemium-Angebote falsch gestrickt sind.

„But in a surprising number of cases, I’m not upgrading because the startup is using a freemium model that just doesn’t make sense.

My basic contention in this post is that in many freemium startups, the free product is the real product and the “pro” product is just a bunch of random tacked-on features that might appeal to power users. Instead, startups should remember that the premium product is the real product, and the free version is just a conduit to make people aware that paying money will actually solve their problem.“

You’re Doing Freemium Wrong

Gegen die Featuritis

Im Blog von Kissmetrics gibt es einen kleinen Reminder daran, dass mehr Features nicht zu einem erfolgreicheren Produkt führen, sondern ein gut gemachtes Produkt, das einen klar erkennbaren Nutzen stiftet.

„Your product is designed to solve a problem. If you’re adding a feature that doesn’t contribute to the solution, you may be wasting your time and worsening your product in the process.“

Als gutes Beispiel dafür wird Dropbox angeführt, dass an seinem Kern-Produkt keine großen Veränderungen vorgenommen bzw. keine großen unnötigen Features realisiert hat. Weitere Beispiele umfassen Twitter, Instagramm und Foursquare. Ganz kompakt rübergebracht wird es in dem Satz:

„Randomly adding features without focus, direction, or vision is a recipe for failure.“

> Why More Features Doesn’t Mean More Success

Was tun mit erledigten Tickets?

Scrum- und Kanban-Teams arbeiten häufig mit analogen Boards, über die sie Papier-Tickets wandern lassen. Dabei fallen haufenweise Zettelchen an, die nach Abschluss der Arbeiten … ja was eigentlich? Arne Roock hat in einem Blogpost fünf Verwendungen für die abgeschlossenen Tickets dargelegt.

Darunter sind sehr wertvolle Ansätze wie die Verwendung zur Erstellung von Charts, wie etwa einem Burn-Down-Chart.

5 Ideas what to to with your done tickets

Foto: 0xMatheus

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VERANSTALTUNGSHINWEIS: Tools4AgileTeams Konferenz am 7. November 2013 in Wiesbaden

Liveübertragung der Lean Startup Conference am 3.12.

Am 3. Dezember findet in San Francisco die Lean Startup Conference statt. Es ist die „offizielle“ Konferenz rund um das Lean Startup-Vorgehen. Unter den Vortragenden der Konferenz befinden sich die Größen der Szene wie Eric Ries, Ash Maurya und Steve Blank!

In Deutschland gibt es ein paar ausgewählte Partner, die einen Zugang zu einem LiveStream der Konferenz für eine Übertragung erhalten haben. Und dieses Jahr wird die Konferenz auch im Rhein-Main-Gebiet live zu verfolgen sein. Der Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain bietet Euch in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden eine Live-Übertragung per Simulcast an. Bei Pizza und kühlen sowie warmen Getränken kann dann ab 18 Uhr der Veranstaltung und den Vorträgen gefolgt werden. Und sicherlich wird es auch heiße Diskussionen über die Vorträge geben.

Wann? 3.12.2012 ab 18.00 Uhr
Wo? //SEIBERT/MEDIA GmbH, Kirchgasse 6 (LuisenForum), 65185 Wiesbaden (Wegbeschreibung)

Du kannst Dich jetzt kostenfrei anmelden. Die Zahl der Plätze ist auf 50 beschränkt.

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Lean Startup Circle trifft sich zum 4. Mal: Launch-Erfahrungen von foodQuest und Mini-Workshop zu Innovation Games

Die letzten Treffen des Lean Startup Circles Rhein-Main waren gut besucht.

Anfang April in diesem Jahr fand das erste Treffen unseres Lean Startup Circles Rhein-Main statt. Mittlerweile hat die Veranstaltungsreihe ihren festen Platz in den Kalendern der lokalen Startup- und Softwareentwicklungsszene gefunden. Am 29. Oktober findet das vierte Treffen statt.

Auch dieses Mal können interessante Beiträge erwartet werden. Neben dem lockeren Austausch bei kühlen Getränken und Knabbereien im Büro von //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden können bei diesem kostenfreien Treffen diese beiden Beiträge erwartet werden:

Lean-Startup: Erfahrungen von foodQuest

Chris Chard, Mitbegründer und Geschäftsführer von foodQuest, wird uns einen offenen Einblick in seine Erfahrungen bei der Entwicklung des Produkts geben. Es ist immer wieder spannend hinter die Produktentwicklung eines Startups zu schauen und zu betrachten, wie notwendige Entscheidungen gefällt und gewisse Vorgehensweisen angewendet wurden.

Mini-Workshop zu Innovation Games

Für den zweiten Teil des Abends zeichnet Michael Tarnowski von plays-in-business verantwortlich. Im Rahmen eines kleinen Workshops wird er uns in die Innovation Games einführen und praktisch demonstrieren, wie Innovationen spielerisch gefördert werden können. Hier werden alle Teilnehmer eingespannt sein!

Ein paar grundlegende Informationen zu Innovation Games gibt es im Beitrag Innovation Games® – bessere Produkte spielerisch entwickeln.
Die Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung erfolgt über XING, Google+ oder Facebook.

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Innovation Games® – bessere Produkte spielerisch entwickeln

Im Rahmen des letzten Treffens der Agile Usergroup Rhein-Main präsentierte uns Michael Tarnowski von plays-in-business die 13 von Luke Hohmann entwickelten sogenannten Innovation Games®.
Es handelt sich dabei um einen Set von „Spielen“ (mal mehr, mal weniger spielerisch angehaucht), die genutzt werden können, um gemeinsam mit Kunden, Anwendern oder auch dem Team Ideen für ein Produkt oder einen Service zu generieren. Der Fokus der Spiele ist jeweils unterschiedlich, von Spielen für die Priorisierung von Features bis hin zur Entwicklung von neuen Feature-Ideen reicht das Spektrum.

Im ersten Schritt gab uns Michael einige Hintergrundinformationen zu den Innovation Games®:

Gegeben der beschränkten Zeit haben wir uns aus den 13 Games per Dot-Voting die interessantesten für die Teilnehmer herausgesucht und dann in vier Gruppen jeweils eines durchgespielt. Zwei davon möchte ich an dieser Stelle einmal kurz vorstellen.

Give them a hot tub

Give them a hot tub

In der Gruppe, der ich angehörte, haben wir uns mit „Give them a hot tub“ beschäftigt. Dabei geht es darum, in eine Liste mit Features, die sehr vernünftig erscheint, auch solche zu integrieren, die abwegig erscheinen. Das soll die Teilnehmer nach einem ersten Moment der Überraschung dazu bringen, darüber nachzudenken, ob an der abwegigen Option nicht doch etwas dran ist.
Als Basisprodukt hatten wir einen Einkaufswagen, den wir nach und nach um abwegigere Features erweiterten. Es ist uns dabei aufgefallen, dass es gar nicht so einfach war, auf wirklich abwegige Features zu kommen. Wir hatten viele Ideen, die sich rund um den Antrieb drehen, also etwa eine Motorisierung des Einkaufswagens. Dann überlegten wir uns z.B., dass der Einkaufswagen auch durch Solarzellen mit Strom für den Antrieb versorgt werden könnte. Auch ein paar Ideen in Richtung Aufprallschutz sind uns gekommen, wie ein Kuhfänger oder ein Airbag, die sicherlich auch in der Realität hilfreich sein könnten. 😉 Deutlich abwegiger wurde dann unsere „Ich spioniere den Wagen der anderen Leute aus und greife dann Ware, die ich auch haben möchte, aus deren Einkaufswagen ab“-Funktion.
Mit dieser Vorarbeit könnten wir nun eine Feature-Liste für einen Einkaufswagen erstellen, in der ein paar realistische und auch einige abwegige Features enthalten wären, die die Teilnehmer des eigentlichen Workshops dann bei einer Konfrontation mit der Liste zum Nachdenken anregen würden.

My worst nightmare

My worst nightmare

Ein weiteres Spiel, dass an dem Abend in einer Gruppe angewendet wurde, war „My worst nightmare„. Das Team entschied sich, als Thema „Häusle bauen“ zu nehmen, also ihren schlimmsten Alptraum in Verbindung mit einem Hausbau zu schildern. Es kam eine ganze Reihe von Anregungen zustande, die auf einem Flipchart-Papier visualisiert wurden. Zu nennen ist etwa, wenn der Bauträger komplett falsch versteht, was man eigentlich haben wollte, und das Haus später „auf dem Dach steht“. Auch vollkommen überzogene Baukosten oder extrem verlängerte Bauzeiten sind verständliche Sorgen, denen sich z.B. manche Fertighaus-Anbieter mit Fixpreisen stellen wollen. Aber auch die Behörden können Bauprojekte beschwerlich machen. Einige weitere Punkte sind noch zusammengekommen und am Ende waren sich alle einig, dass der eigentliche „worst nightmare“ wäre, wenn das alles auf einmal eintritt.
Es ist an dem Beispiel deutlich geworden, dass „My worst nightmare“ für die Vermarktung eines Produktes sehr hilfreich sein kann. Wenn die Sorgen und Ängste potentieller und bestehender Kunden bekannt sind, kann darauf gezielt eingegangen werden. Dies kann der Start einer besonders guten Kundenbeziehung werden, wenn der Kunde das Gefühl hat, vom Dienstleister gut verstanden und ernstgenommen zu werden.

Dies waren zwei der vier Spiele, die wir an dem Abend ausprobiert haben. Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv und wir freuen uns auf eine Fortsetzung zur Erprobung der weiteren Innovation Games.

Weitere Informationen gibt es auch im Blog-Beitrag von Michael zu Innovation Games.

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Zweites Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main

Nach einem erfolgreichen 1. Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main im April ist für den 11. Juni ein zweites Treffen des Lean Startup Circle geplant. Während beim letzten Treffen das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch im Vordergrund standen, soll es dieses Mal einige kurze Vorträge über die Anwendung der Ideen und Methoden des Lean Startup geben.

Bisher haben sich zwei Referenten für das Treffen in Wiesbaden angekündigt, die konkrete Einblicke in ihre Lean Startup-Erfahrungen bieten möchten. Mit weiteren Referenten laufen Vorgespräche.

Vorträge

Derzeit geplant sind die folgenden Vorträge:

  • Entwicklung von SpellJS – von der ersten Überlegung bis zum heutigen Stand. – Julian Haupt, Spielmeister GmbH
  • Lean Startup – Anwendungsbeispiele von TwentyFeet – Jost Grabo, TwentyFeet GmbH

Es werden noch weitere Referenten für kurze Vorträge von 10-15 Minuten Länge gesucht. Bei Interesse einfach unter pherwarth@seibert-media.net melden.

Datum, Uhrzeit und Location

Das Treffen findet statt am 11. Juni 2012 ab 18.30 Uhr.

//SEIBERT/MEDIA GmbH
Kirchgasse 6 / LuisenForum
65185 Wiesbaden
http://www.seibert-media.net/

Anmeldung

Die Anmeldung für den 2. Lean Startup Circle Rhein-Main erfolgt über diese XING-Eventseite oder über diese Amiando-Eventseite.
Aktuelle Informationen zum Lean Startup Circle gibt es auch auf dessen Website sowie der zugehörigen XING-Gruppe.

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Review: „The Lean Startup“ von Eric Ries

"The Lean Startup" von Eric RiesBei der Schaffung von erfolgreichen Produkten und Dienstleistungen liegt heutzutage die größte Herausforderung nicht mehr in der Produktion oder Codierung, als vielmehr im sogenannten „market-fit“. Tatsächlich die Kundenbedürfnisse zu treffen, ist die größere Herausforderung für den Produktmanager von heute.
„The Lean Startup“ von Eric Ries beschreibt ein Vorgehen, das für die erfolgreiche Realisierung von Ideen unter dieser Unsicherheit Anwendung finden kann. Es möchte dabei helfen, mit möglichst wenig Aufwand die Marktfähigkeit einer Idee zu testen, bevor diese in ein Produkt umgesetzt wird.

Der Kern: Build – Measure – Learn

Eric Ries schafft mit „Lean Startup“ nicht wirklich etwas neues. Es handelt sich um eine Sammlung von Praktiken, Sicht- und Vorgehensweisen, die einen Namen erhalten, der für die Beseitigung der Unsicherheit steht, die jedem Produktmanager Unbehagen bereitet. Hervorzuheben bleibt dennoch, dass er eine Struktur in diese Vorgehensweisen bringt und so ein systematisches Vorgehen vereinfacht.

Im Kern steht dabei der Zyklus von „Build – Measure – Learn„. Ausgehend von einer Idee wollen wir etwas bauen, um damit einen Test durchzuführen. Mit dem, was wir gebaut haben, messen wir, ob unsere vorab getroffenen Annahmen sich bewahrheiten. Aus den Ergebnissen können wir lernen, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden oder mehr oder weniger tiefgreifende Anpassungen vornehmen müssen. Diesen Zyklus von Build – Measure – Learn versuchen wir immer schneller zu durchlaufen, in dem wir unsere Testverfahren optimieren.
Das wichtigste Ergebnis dieses Vorgehens ist nicht das Produkt, der Code oder ähnliches, was dabei entsteht, sondern das validierte Lernen. Wir beginnen, zu verstehen, was wirklich Akzeptanz am Markt erhalten kann.
Mit diesem Wissen können wir dann Produkte entwickeln, die sich durch einen guten „market-fit“ auszeichnen.

Viele Praxisbeispiele, für die Anwendung ergänzende Literatur hilfreich

Durch eine Vielzahl von Praxisbeispielen verdeutlicht Eric Ries dieses Vorgehen. Die Beispiele reichen dabei von Internet-Anwendungen, die ihr Geschäftsmodell erst einmal komplett unautomatisiert im Real Life abbilden, bis hin zu Bundesbehörden, die erst einmal mit kleinem Budget auf lokaler Ebene den Dienst aufnehmen, um in kleinem Rahmen vor dem bundesweiten Roll-out zu lernen. Das Anwendungsfeld von Lean Startup ist breit.
Trotz der vielen Beispiele aus der Praxis bleiben noch viele Fragen für die konkrete Umsetzung und Anwendung in „The Lean Startup“ offen. Das Buch verdeutlicht in erster Linie die Denkweise dahinter. Oder wie Eric Ries es sagen würde: „The philosophy of lean ist not just a concept or systematic approach, it is an aligned way of thinking and acting“. Es ist daher ein sehr guter Startpunkt für die Beschäftigung mit dem Thema, das dann um weitere Literatur ergänzt werden sollte.

Das Buch ist in verschiedenen Varianten verfügbar:

Weitere Literatur aus dem Themenbereich:

Interessante Blogs zum Thema:

  • Startup Lessons Learned von Eric Ries: Hier teilt er seine Gedanken rund um Lean Startup, Customer Development und Agile Produktentwicklung.
  • SteveBlank.com: Regelmäßige Posts zu aktuellen Präsentationen und Gedanken rund um Customer Development, Geschäftsmodell-Optimierung und Lean Startup.

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Produktmanagement Lesetipps: Product Owner-Rolle, Kunden- und Anwenderbefragungen, Bereitschaft zu Fehlern, Pretotyping

Nach längerer Pause gibt es wieder einige Leseempfehlungen aus meinem RSS-Reader zu verschiedenen Themen, die für Produktmanager von Bedeutung sind.

Die Rolle des Product Owners

Roman Pichler stellt zwei typische Varianten gegenüber, wie die Product Owner-Rolle besetzt wird: Die Besetzung durch den Kunden selbst sowie eine Besetzung mit einem Proxy. Er schlägt aber auch vor, bei einem größeren Projektportfolio die beiden Varianten zu nutzen, je nachdem, ob nur für einen Kunden oder für eine Vielzahl von Kunden entwickelt wird: „Two common ways to apply the product owner role„.

Hilfreiche Tipps für Kunden- und Anwenderbefragungen

Egal ob Customer Development, Lean Startup oder agile Softwareentwicklung – sie alle empfehlen die aktive Einbeziehung von Kunden und Anwendern. Ein Mittel hierfür ist die Durchführung von Kunden- und Anwenderbefragungen. Zur Durchführung solcher Befragungen gibt es hier zahlreiche Tipps von einem erfahrenen Produktmanager: „How do I set up customer interviews?

Keine Angst vor Fehlern

Im hervorragenden Blog von HackFwd, dem Pre-Seed Investor von Lars Hinrichs, wird die Bedeutung des Scheiterns und des Fehler machen betont. Für die Realisierung von neuen Produkten ist es wichtig, die Bereitschaft aufzubringen, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen: „Fail better„.

Minimale Feedbackschleifen – Pretotyping

Wie kann so schnell wie möglich Feedback vom Markt eingeholt werden, um sicherzustellen, dass nur wirklich Nutzen schaffende Produkte und Features realisiert werden? Der Begriff des Prototyping ist bekannt. Doch auch für so manchen Prototypen wird noch Wochen und Monate gearbeitet.
Alberto Savoia empfielt: „Pretotype it!„. Und stellt auch gleich ein kostenfreies E-Book bereit, in dem er erklärt, wie hierfür vorzugehen ist.

Weitere Ausgaben der Produktmanagement Lesetipps:

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