Test early? Test often? Usability Testessen helfen dabei

bildschirmfoto-2015-05-26-um-15-06-57Test early? Test often?

“Liebe Darmstädter Crew, mir schwirrt da gerade eine Idee im Kopf herum…”
So begann die Mail, die Philipp (damals noch beim Startup flinc aus Dieburg bei Darmstadt) vor längerer Zeit an einen bunten Haufen verschiedenster Agenturmenschen und Start-Upper schrieb. Denn Philipp hatte (und hat noch) ständig neue Konzepte, Designs oder Interfaces, die überprüft werden mussten – doch leider oft keine Testpersonen. Philipp war sich sicher: Es geht nicht nur ihm so. Deshalb sein Plan: kühle Getränke, gesponserte Pizza und ein Haufen Webworker, die Freunde zum Essen und aktuelle Projekte zum Testen mitbringen.

Wenn’s ein Problem gibt, mach ‘ne Party draus.

Und Philipp hatte Recht. Es ging nicht nur ihm so. Alle hatten das gleiche Problem. Viele Projekte und zu wenig Zeit für zu aufwändige Usability Tests. Nach der ersten Pilotveranstaltung war klar: Das Testessen muss zur regelmäßigen Institution werden. Und das wurde es. Gemeinsam mit Tobi und Anna wurde das Testessen zum Wanderzirkus, der seit 2013 alle zwei Monate von Agentur zu Agentur und von Unternehmen zu Unternehmen reist.

Testessen für alle!

Am 9. Juli gibt es jetzt auf Initiative von Christoph Dümmen hin in Zusammenarbeit mit Paul Herwarth von Bittenfeld das erste Usability-Testessen im Raum Wiesbaden/Mainz, das künftig einen festen Platz in den Event-Kalendern der Region finden soll.

Die Initiatoren sind übrigens auch daran interessiert, das ganze über die Region FrankfurtRheinMain hinaus auszuweiten. Bei Interesse einfach mit dem Team vom Usability Testessen in Kontakt treten.

Datum & Uhrzeit

09. Juli 2015 um 19:00 Uhr

Location

//SEIBERT/MEDIA GmbH,
Kirchgasse 6,
Wiesbaden

Anmeldung + Info

Die Anmeldung wird erst eine Woche vorher freigegeben. Typischerweise sind die Plätze schnell vergeben, daher lohnt es sich, sich in den Newsletter einzutragen:
http://usability-testessen.de/wiesbaden-mainz/

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So gelingt die Kontaktaufnahme mit (Tech-)Bloggern und Redakteuren

presse_bildFür die Bekanntmachung eines Produktes kann es sehr wertvoll sein, in den großen (Online-)Medien erwähnt zu werden. Im Rahmen der LeanConf in Manchester hat Martin Bryant, Chefredaktur vom bekannten Tech-Blog The Next Web, darüber gesprochen, wie man sich optimalerweise bei einer Kontaktaufnahme mit der Presse verhalten sollte, um wirklich die gewünschte Promotion zu erhalten.

Vorbereitungen, die getroffen werden sollten

Startups sollten nicht einfach drauf los legen und direkt Journalisten oder Blogger kontaktieren, sondern vorab ein paar Vorbereitungen getroffen haben:

  • Besteht bereits eine erste Version des Produkts? Eine reine Idee wird in der Regel keine Aufmerksamkeit finden.
  • Infografiken und Crowdfunding-Projekte bekommt die Redaktion von The Next Web tagtäglich gepitched, so dass das nicht mehr reicht, um einen Blogpost zu erhalten. Als Infografiken und Crowdfunding noch etwas ganz Neues waren, wurde es hingegen sehr gerne in Anspruch genommen. Infofern: Die Augen offen halten, was es für neue, spannende Trends gibt, und diese für sich nutzen.
  • Gibt es einen Anker für die Pressemitteilung und die Kontaktaufnahme? Üblicherweise wäre das ein Produkt-Launch, ein bedeutendes neues Feature, ein bedeutender Meilenstein (die Betonung liegt auf bedeutend!) oder auch eine persönliche, spannende Nachricht oder Personalie aus dem Unternehmen. Es kann auch sinnvoll sein, „Packages“ zu bilden und mehrere Anker für eine Meldung zu nutzen. Ein Beispiel dazu: Einen bedeutenden User-Zuwachs kombinieren mit einem wichtigen neuen Feature-Release in einer Meldung zusammenfassen.

Den richtigen Ansprechpartner finden

Die meisten Blogger und Redakteure haben einen bestimmten Branchen- oder Themen-Fokus. Es sollte darauf geachten werden, dass der richtige Kontakt gewählt wurde. Dafür kann man sich z.B. anschauen, was diese Person zuletzt so veröffentlicht hat.

Typische schlechte Pitches

Diese schlechten Pitches hat Martin schon häufiger erlebt:

  • „Wir möchten Dir die Möglichkeit geben, mit unserem CEO zu sprechen“ – Die Gründer wollen in der Regel selbst den Kontakt zur Presse haben. Es so darzustellen, als ob der Redakteur froh sein soll, mit dem CEO sprechen zu dürfen, ist keine gute Idee.
  • Pitches ohne Links und gute weiterführende Informationen werden meist nicht weiter verfolgt.
  • Sehr formale Pressemeldung, die sich schlecht übertragen lässt.
  • Unverständliche Meldungen, ggf. mit vielen Fremdwörtern und lächerlichen Namen.
  • Zu persönlich in der Ansprache werden, wenn man den Blogger/Redakteur noch gar nicht persönlich kennt.

Am besten also vermeiden, in eines dieser schlechten Muster zu verfallen.

Tipps für einen guten Presse-Pitch

Martin hat auch ein paar Tipps gegeben, was einen guten Pitch bzw. eine gute Kontaktaufnahme ausmacht.

  • Kurz und auf den Punkt halten.
  • Den Redakteur/Blogger nicht penetrieren oder belästigen.
  • Zurückhaltend mit Embargos oder „exklusiven Meldungen“ sein.
  • Beziehungen zu den Redakteuren aufbauen, persönliche Gespräche bei Events und anderen Anlässen suchen.
  • Einen guten Pressebereich auf der Website vorhalten, auf dem sich u.a. das Logo in verschiedenen Auflösungen, die bisherigen Pressereleases, Grund-Informationen über das Unternehmen finden.

Ich hoffe, diese Tipps helfen Euch. Natürlich freuen auch wir bei Rhein-Main-Startups uns, wenn Ihr diese Tipps befolgt.

Foto: barockschloss

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3 wichtige Punkte zur Nutzung von „Metrics“ in der Produktentwicklung

geckoboard_interfaceIm Rahmen der LeanConf in Manchester 2013 hat Paul Joyce, Gründer und CEO von Geckoboard, über „Beeing an informed business“ gesprochen. Im Kern ging es um die Frage, wie eine Organisation Kennzahlen sinnvoll nutzen kann.

Ich konnte ein paar Punkte aus der Session ziehen, die ich gerne teilen möchte.

Starte mit der Frage „Was?“

Insbesondere wenn man gerade damit startet, sich mit Zahlen zu beschäftigen, sollte man zunächst klären, was man wissen möchte. Ansonsten kann man sich sehr schnell in der großen Menge möglicher Daten verlaufen und ein Gefühl der Überwältigung stellt sich ein. Daher ist die Klärung, was gemessen und betrachtet werden soll, sehr wichtig.

Bitte aber auch darauf achten, dass Daten genutzt werden, auf die wirklich agiert werden kann. Das schließt die sogenannten „Vanity Metrics“ aus:

„Data collected about a company or its users that do not help entrepreneurs make decisions. Many claim that these metrics serve no purpose other than to make the entrepreneur feel good.“startupdefinition

Ein Beispiel für eine Vanity Metric kann die Userzahl eines Produkts, der Gesamtumsatz, oder Page Views sein. Diese Zahlen können per se nur nach oben gehen (sofern sie nicht in ein Verhältnis gesetzt werden). Aktive Nutzer pro Tag und ähnliche ins Verhältnis gesetzte Daten funktionieren besser.

Die Einführung von Metrics ist ein kultureller Eingriff

Die Einführungen von Kennzahlen hat Auswirkungen auf die Unternehmenskultur und diese kulturelle Änderung ist nicht immer einfach. Mit der Erfassung von Daten und der Veröffentlichung sind häufig auch Ängste verbunden. Daher sollte schrittweise mit ein paar ersten Daten gestartet werden, die öffentlich gemacht werden, und die Nutzung dann nach und nach weiter ausgebaut werden.

Typische Herausforderungen bei der Nutzung von Kennzahlen

Typische Herausforderungen auf dem Weg zu einem informierten, kennzahlen-orientierten Unternehmen, auf die man sich im Vorfeld einstellen sollte, sind:

  • Angst, für die Zahlen verantwortlich gemacht und daran gemessen zu werden. Hier ist also Vertrauen zu schaffen.
  • Generelle kulturelle Herausforderungen im Umgang mit Zahlen. Die schrittweise Einführung kann hier helfen
  • Die große Frage, welche Daten gemessen werden sollten. Dies ist sehr knifflig. Es gilt der Grundsatz: „Wenn du auf zu viele Sachen fokussierst, hast du gar keinen Fokus.“

Weitere Informationen

Paul hat noch ein paar weiterführende Links gegeben, um sich noch intensiver mit der Nutzung von Metriken in der Produktentwicklung zu beschäftigen:

Buchtipp: Lean Analytics: Use Data to Build a Better Startup Faster (Lean (O’Reilly))

Kostenfreier Online-Kurs: Free Lean Analytics Udemy Course

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Bob Martin spricht am 4.2. in Frankfurt über „The S.O.L.I.D. Principles of OO and Agile Design“

Gemeinsam mit Andrena Objects und der Softwerkskammer Rhein-Main organisiert die Agile Usergroup Rhein-Main einen Vortrag von Robert „Uncle Bob“ Martin (Wikipedia) am 4.2.2013 über die S.O.L.I.D.-Prinzipien Objektorientierten und Agilen Designs. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Raumgröße ist die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt, wir bitten um eine Anmeldung: http://www.andrena.de/veranstaltungen/the-solid-principles-of-oo-and-agile-design

The S.O.L.I.D. Principles of OO and Agile Design
What happens to software? Why does is rot over time? How does an Agile development team prevent this rot, and prevent good designs from becoming legacy code? How can we be sure our designs are good in the first place? In this talk present the Bob Martin the agile S.O.L.I.D. principles for designing object oriented class structures. These principles govern the structure and interdependencies between classes in large object oriented systems. The principles include: The Open Closed Principle, The Liskov Substitution Principle, and the Dependency Inversion Principle, among others.

Robert C. Martin
bobmartinRobert C. Martin has been a software professional since 1970. In the last 35 years, he has worked in various capacities on literally hundreds of software projects. He has authored „landmark“ books on Agile Programming, Extreme Programming, UML, Object-Oriented Programming, and C++ Programming. He has published dozens of articles in various trade journals. Today, He is one of the software industry’s leading authorities on Agile software development and is a regular speaker at international conferences and trade shows. He is a former editor of the C++ Report and currently writes a monthly Craftsman column for Software Development magazine. Mr. Martin is the founder, CEO, and president of Object Mentor Incorporated. Object Mentor is a sister company to Object Mentor International. Like OMI, Object Mentor is comprised of highly experienced software professionals who provide process improvement consulting, object-oriented software design consulting , training, and development services to major corporations around the world.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über die Andrena-Website: http://www.andrena.de/veranstaltungen/the-solid-principles-of-oo-and-agile-design

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Produktmanagement Lesetipps: Scrum an den Boss verkaufen, Make-or-Buy, ROTI, Tage der Entscheidungen

glassesEine Ladung Informationen für Produktmanager gefällig? Wir haben Euch wieder eine Reihe von Lesetipps zusammengestellt. Diesmal geht es um die Bewerbung von Scrum beim Vorgesetzten, Make-or-Buy-or-Partner-Entscheidungen, Feedback für Meetings mittels ROTI und um „Tage der Entscheidungen“. Viel Spaß beim Lesen!

  • Schon häufiger habe ich es erlebt, dass Mitarbeiter die Einführung von Scrum in ihrem Unternehmen vorantreiben wollten und sich überlegt haben, wie Sie der Führungsebene die Vorteile vermitteln können. Robert Karlsson hat in dem Artikel „Key Arguments to Sell Scrum to Your Boss“ einige Empfehlungen zusammengetragen, wie vorgegangen werden kann.
  • Building Your Own Product – Isn’t Always the Best Strategy„, diesen Reminder gibt uns das Blog onproductmanagement. Es sollte in Betracht gezogen werden, dass der Kauf einer bestehenden Lösung oder auch eine Partnerschaft der bessere Weg sein könnten.
  • Im Blog von //SEIBERT/MEDIA wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem schnell Feedback zu Besprechungen und Workshops eingeholt werden kann: ROTI: Schnelles Feedback bei jeder Gelegenheit. Es wird auch gleich eine Druckvorlage mitgeliefert, mit dem die kurze Abfrage bei den Teilnehmern durchgeführt werden kann.
  • 3 Fragen sollten sich Unternehmen und Organisationen regelmäßig stellen, empfehlen Förster & Kreuz in ihrem aktuellen Artikel „Tage der Entscheidungen„: 1. Wo liegen die größten Chancen, auf die wir uns konzentrieren sollten? 2. Welche Fähigkeiten brauchen wir, um von diesen Chancen profitieren zu können? 3. Womit vergeuden wir heute Zeit und wofür sollten wir diese besser verwenden? Sie selbst möchten sich diese Frage fortan vier Mal pro Jahr stellen.

Foto: 0xMatheus

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Liveübertragung der Lean Startup Conference am 3.12.

Am 3. Dezember findet in San Francisco die Lean Startup Conference statt. Es ist die „offizielle“ Konferenz rund um das Lean Startup-Vorgehen. Unter den Vortragenden der Konferenz befinden sich die Größen der Szene wie Eric Ries, Ash Maurya und Steve Blank!

In Deutschland gibt es ein paar ausgewählte Partner, die einen Zugang zu einem LiveStream der Konferenz für eine Übertragung erhalten haben. Und dieses Jahr wird die Konferenz auch im Rhein-Main-Gebiet live zu verfolgen sein. Der Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain bietet Euch in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden eine Live-Übertragung per Simulcast an. Bei Pizza und kühlen sowie warmen Getränken kann dann ab 18 Uhr der Veranstaltung und den Vorträgen gefolgt werden. Und sicherlich wird es auch heiße Diskussionen über die Vorträge geben.

Wann? 3.12.2012 ab 18.00 Uhr
Wo? //SEIBERT/MEDIA GmbH, Kirchgasse 6 (LuisenForum), 65185 Wiesbaden (Wegbeschreibung)

Du kannst Dich jetzt kostenfrei anmelden. Die Zahl der Plätze ist auf 50 beschränkt.

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Erste Expertenvorträge der Tools4AgileTeams bekanntgegeben

Die ersten Expertenvorträge der Tools4AgileTeams wurden kürzlich bekanntgegeben.
Die Tools4AgileTeams ist eine Konferenz über den Einsatz von Werkzeugen bei agilen Entwicklungsteams, die am 8. November in Wiesbaden im Hotel Oranien stattfinden wird.

Der Ablauf der Konferenz sieht Expertenvorträge am Vormittag vor, spezifische Fragestellungen werden am Nachmittag im Rahmen eines Open Space behandelt. Damit soll erreicht werden, dass jeder Teilnehmer konkrete, anwendbare Learnings für sein/ihr Unternehmen mitnimmt.

Die folgenden Expertenvorträge können bei der Tools4AgileTeams unter anderem erwartet werden:

Wir befinden uns im Gespräch mit weiteren möglichen Referenten. Diese werden dann auf der Konferenz-Website bekannt gegeben.

Am Nachmittag des Konferenztages folgt dann das Open Space. Die konkreten Sessions für das Open Space werden vor Ort selbst vorgestellt und besprochen. Im Vorfeld möchten wir jedoch schon einmal Themen beispielhaft aufgreifen, die Bestandteil des Open Space werden könnten:

  • Erfahrungsaustausch zur rein analogen Arbeit
  • Möglichkeiten für den Abgleich von virtuellem Backlogpflege-Tool und analogem Taskboard
  • Erfahrungsbericht zum Einsatz von kunagi in Scrum-Teams
  • Vorstellung der Software-Systeme von Atlassian und von Target Process
  • Tool-Unterstützung in verteilten Teams
  • Kundenintegration durch den Tooleinsatz

Anmeldung zur Tools4AgileTeams

Die Anmeldung für die Veranstaltung über die Eventseite ist geöffnet. Für Leser dieses Blogs besteht die Möglichkeit, mit dem Rabattcode „ProduktmanagerInternet“ eine Vergünstigung in Höhe von 15% zu erhalten.

Sponsoring

Mit der Bekanntgabe der ersten Expertenvorträge wurde auch ein Sponsoring-Paket für interessierte Unternehmen auf der Eventseite online gestellt. Bei Interesse bitte Kontakt über pherwarth@seibert-media.net aufnehmen.

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Produktmanagement Lesetipps: Product Owner-Rolle, Kunden- und Anwenderbefragungen, Bereitschaft zu Fehlern, Pretotyping

Nach längerer Pause gibt es wieder einige Leseempfehlungen aus meinem RSS-Reader zu verschiedenen Themen, die für Produktmanager von Bedeutung sind.

Die Rolle des Product Owners

Roman Pichler stellt zwei typische Varianten gegenüber, wie die Product Owner-Rolle besetzt wird: Die Besetzung durch den Kunden selbst sowie eine Besetzung mit einem Proxy. Er schlägt aber auch vor, bei einem größeren Projektportfolio die beiden Varianten zu nutzen, je nachdem, ob nur für einen Kunden oder für eine Vielzahl von Kunden entwickelt wird: „Two common ways to apply the product owner role„.

Hilfreiche Tipps für Kunden- und Anwenderbefragungen

Egal ob Customer Development, Lean Startup oder agile Softwareentwicklung – sie alle empfehlen die aktive Einbeziehung von Kunden und Anwendern. Ein Mittel hierfür ist die Durchführung von Kunden- und Anwenderbefragungen. Zur Durchführung solcher Befragungen gibt es hier zahlreiche Tipps von einem erfahrenen Produktmanager: „How do I set up customer interviews?

Keine Angst vor Fehlern

Im hervorragenden Blog von HackFwd, dem Pre-Seed Investor von Lars Hinrichs, wird die Bedeutung des Scheiterns und des Fehler machen betont. Für die Realisierung von neuen Produkten ist es wichtig, die Bereitschaft aufzubringen, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen: „Fail better„.

Minimale Feedbackschleifen – Pretotyping

Wie kann so schnell wie möglich Feedback vom Markt eingeholt werden, um sicherzustellen, dass nur wirklich Nutzen schaffende Produkte und Features realisiert werden? Der Begriff des Prototyping ist bekannt. Doch auch für so manchen Prototypen wird noch Wochen und Monate gearbeitet.
Alberto Savoia empfielt: „Pretotype it!„. Und stellt auch gleich ein kostenfreies E-Book bereit, in dem er erklärt, wie hierfür vorzugehen ist.

Weitere Ausgaben der Produktmanagement Lesetipps:

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