Neue Funktionen bei StudiVZ

Lange war es extrem ruhig um die Weiterentwicklung von StudiVZ, alternative Communities können vom Funktionsumfang teilweise schon mehr bieten. Nun sind ein paar neue Funktionen bekannt gegeben worden. Sicherlich hilfreich ist die Möglichkeit, Nachrichten an bis zu 10 Personen zu senden (statt bisher nur an eine). Auch eine Weiterleitungsmöglichkeit von eingegangenen Nachrichten ist neu. Ein weiterer Schwerpunkt wurde auf die Verbesserung der Gruppenadministration gelegt. Vermutlich hat die Integration von MeinVZ in den letzten Monaten erhebliche Ressourcen gebunden. Nun bin ich gespannt, ob die Entwicklung neuer Funktionen wieder Fahrt aufnehmen wird.

Über Paul Herwarth von Bittenfeld
Lean & Agile IT-Unternehmer. Partner bei //SEIBERT/MEDIA & Founder von Rhein-Main-Startups.com. Weitere Erfahrungen in der Geschäftsführung von TwentyFeet GmbH, Gartentechnik.com GmbH, new-in-town GmbH und naturkostaktiv GmbH sowie hunderten Kundenprojekten gesammelt.

6 Responses to Neue Funktionen bei StudiVZ

  1. rosaschaf says:

    Ehrlich gesagt finde ich die neue Gruppenadministration nicht sonderlich interessant, sprich besser wie früher. Gut hingegen sind die Neuerungen beim Nachrichten schreiben. Dass man Nachrichten an mehrere Personen schicken kann, weiterleiten kann und unmittelbar antworten kann, ist klasse.

  2. Ich glaube, dass der Zug für die *VZ abgefahren ist: Seitdem Facebook und MySpace auf Deutsch angeboten werden, gibt es auch in Deutschland kaum noch eine vernünftige Existenzberechtigung. Technisch hinken sie dermaßen hinterher, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass sie den Abstand noch aufholen. Insbesondere aufgrund der mittlerweile (seit einem Jahr!) sehr weiten Offenheit von Facebook und den 1000den von Drittentwicklern, die m.E. den Erfolg von Facebook verantworten.

  3. Ich denke auch, das insbesondere Facebook viel Aufmerksamkeit in Deutschland erobern wird und deutlich besser als VZ ist. Was ich wirklich spannend finde, ist ob das Karo-Einfach-Prinzip von WKW dauerhaft erfolgreich sein wird. Aktuell habe ich das Gefühl, dass die Leute genau danach gesucht haben und es der perfekte Einstieg für Gretchen und Co ist. Ob die irgendwann zu FaceBook wechseln?

  4. Soweit ich weiß, ist das ein, sagen wir mal: soziodemographischer Effekt: WKW zieht speziell Leute mit unterdurchschnittlichem Bildungsniveau an, die anderen Netzwerke eher die mit einem überdurchschnittlichen. Letztere differenzieren sich dann stark über die Altersstruktur, was sich wahrscheinlich mit der Zeit geben wird. – Kurz könnte man auch auf folgende alte Volksweisheit zurückgreifen: Sag mir, mit wem Du gehst, und ich sag‘ Dir, wer Du bist.

  5. pherwarth says:

    Hier wird bereits über zurückgehende Nutzerzahlen bei StudiVZ berichtet: http://www.deutsche-startups.de/2008/07/08/studivz-klickberg-schmilzt-weiter/

  6. Das dürfte allerdings auch tatsächlich an MeinVZ liegen: Der Werbedruck, dorthin zu wechseln oder sich zumindest zusätzlich dort anzumelden, ist hoch. Aber ja: Mittel-/langfristig ist – wie schon geschrieben – für die *VZ nicht mehr viel zu holen, aber umso mehr zu verlieren.

    Smile! Gerrit – Wir sprechen Online.

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