Jetzt hat es mich doch geflickrt

Vor einiger Zeit habe ich mich noch ziemlich über die Vorgehensweise von flickr geärgert. Ich nutzte meinen Account einigermaßen regelmäßig und von einem auf den anderen Tag konnte ich nur noch auf etwa 200 der über 400 meiner Bilder zugreifen. Der Rest sei erst wieder verfügbar, wenn ich einen Pro-Account nutzen würde.
Da mich das ziemlich nervte, habe ich erstmal auf den Pro-Account verzichtet. Die Trägheit hat letztlich aber gesiegt und ich konnte mich nicht dazu durchringen, einen Account bei einem anderen, kostenlosen Anbieter anzulegen. Gehalten hat mich letztlich, dass ich hier schon einmal einige Arbeit mit Uploads etc. hinein investiert hatte. Wenn also oftmals davon die Rede ist, dass in Social Networks die Wechselkosten und -barrieren bei Nahe Null liegen würden, wurde die Rechnung ohne die menschliche Psyche gemacht. Ähnliches ist sicherlich auch ein Grund dafür, warum sich StudiVZ- und Facebook-User nicht von irgendwelchen Datenschutz-Bedenken dazu verleiten lassen, direkt aus der Community auszusteigen.

Über Paul Herwarth von Bittenfeld
Lean & Agile IT-Unternehmer. Partner bei //SEIBERT/MEDIA & Founder von Rhein-Main-Startups.com. Weitere Erfahrungen in der Geschäftsführung von TwentyFeet GmbH, Gartentechnik.com GmbH, new-in-town GmbH und naturkostaktiv GmbH sowie hunderten Kundenprojekten gesammelt.

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