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Schlechte Nachrichten aus Japan

Das sieht gar nicht gut aus: Japan plant scheinbar eine weitgehende Zensur des Internet. Eine Kommission soll demnach darüber entscheiden, welche Website genehm ist und welche nicht. Anstatt es bei der Schaffung von sinnvollen Rahmenbedingungen zu lassen, entscheidet dann der Daumenzeig: Nach oben oder nach unten? China lässt grüßen.

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Über Paul Herwarth von Bittenfeld
Lean & Agile IT-Unternehmer. Partner bei //SEIBERT/MEDIA & Founder von Rhein-Main-Startups.com. Weitere Erfahrungen in der Geschäftsführung von TwentyFeet GmbH, Gartentechnik.com GmbH, new-in-town GmbH und naturkostaktiv GmbH sowie hunderten Kundenprojekten gesammelt.

2 Responses to Schlechte Nachrichten aus Japan

  1. Tobi says:

    Komische Quelle: „[…] Beide Länder planen eine groß angelegte staatliche Kontrolle von Webseiten und die Einführung einer Black- und Whitelist. […]“ China Plant? Nein, China macht schon.

    Aber der letzte Satz macht mir Sorgen: „[…] China […] plant, jedes im Internet verfügbare Video staatlich zu kontrollieren.“

    Das heißt, Ihre 1-Kind-Pro-Familie Politik wird gekippt. Um JEDES Video ansehen zu können, müsste sich die Anzahl der Kontrolleure und damit die chinesische Bevölkerung noch ein „wenig“ vergrößern.

  2. „Wer sich solche Ideen ausdenkt?“ frage ich mich immer wieder. Und noch spannender: „Wer kriegt es hin, dass Menschen das auch noch für gangbar halten und es dann auch praktizieren?“ *kopfschuettel*

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