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… von Paul Herwarth von Bittenfeld

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25 Arten zu bloggen

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Eine gelungene Präsentation zu 25 unterschiedlichen Arten zu bloggen bietet Rohit Bhargava. Dazu gibt er noch Daumenregeln für den Aufwand der unterschiedlichen Blogpost-Typen, für die Resonanz, die sie erzeugen, sowie eine Empfehlung, wie häufig sie angewandt werden sollten. Empfehlenswert für jeden Blogger!

The 25 Basic Styles of Blogging … And When To Use Each One

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

17. Mai 2010 um 09:29

Veröffentlicht in Social Media

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Trackbacks sind tot, lang lebe die Trackback-Funktion!

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Sie waren ein essentieller Bestandteil des Aufbaus der Blogosphäre und zählen weiterhin zu den charakteristischen Merkmalen von Weblogs: Trackbacks. Was ist ein Trackback?

Eine Funktion, die bei Verlinkung von einem Blogartikel auf einen anderen dafür sorgt, dass ein entsprechender Vermerk bei letzterem ähnlich einem Kommentar erfolgt.

Dennoch unterstützen mittlerweile viele Blogs, die heute vielfach mehr die Größe von Nachrichtenmagazinen angenommen haben, diese Vernetzungsfunktion nicht mehr. Als Beispiele dafür können TechCrunch, ReadWriteWeb und Mashable genannt werden, die alle in der Top10-Liste der größten Blogs laut der Blogs-Suchmaschine Technorati erscheinen.

Zwei mögliche Ursachen für diese Entwicklung sind:

  • Trackbacks können einfach durch das Setzen eines Links in einem Blogartikel erzeugt werden. Damit ist es Spammern ein leichtes, zahlreiche unrelevante Trackbacks zu setzen, um Backlinks zu erhalten.
  • Neben dem verstärkten Aufkommen von Social Media-Aktionsbuttons („Retweet this“, „buzz this“ und „Share on Facebook“) wirkt die gute alte Auflistung der Trackbacks wie etwas aus dem Neandertal.

Jedoch bieten Trackbacks weiterhin einen bedeutenden Nutzen, da sie dem Leser eines Blogposts die Möglichkeit bieten, auf ähnliche Posts von anderen Nutzern zu stoßen. Daher fügen sich Trackbacks sehr gut in den Vernetzungsgedanken des Social Web ein. Viel stärker noch als eine Auflistung der Twitter-Reactions, die primär als zur-schau-stellen der eigenen Bedeutung angesehen werden kann.
Daher lohnt es sich auch, sie gesondert von den Kommentaren (in denen primär ein direkter Austausch erfolgen soll) und den Reaktionen auf Twitter & Co. auszuweisen.

Empfehlungen für den Umgang mit Trackbacks in Blogs

  • Sie sollten genauso wie Kommentare redaktionell verwaltet werden, um ihre Qualität sicherzustellen. Spam-Trackbacks sollten entsprechend aussortiert und gelöscht werden.
  • Gibt es sehr viele Reaktionen auf Posts, sollten die Trackbacks von den Kommentaren getrennt werden, um den Diskussionsteil und den Verweis auf andere Artikel voneinander getrennt zu halten.

Dann erzeugen sie auch tatsächlich einen Mehrwert.

Wie steht ihr zu Trackbacks?

Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

9. März 2010 um 10:00

Veröffentlicht in Internetanwendungen, Social Media

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