Produktmanagement und Vermarktung von Internet-Anwendungen

… von Paul Herwarth von Bittenfeld

Artikel getaggt mit ‘Produktivität

Die Grundlagen von ‘Getting Things Done’ auf den Punkt gebracht

mit einem Kommentar

Getting Things Done Getting Things Done von David Allen hat sich zu einer richtigen Bewegung entwickelt. Worum es dabei geht? Getting Things Done ist ein persönliches Produktivitätssystem. Es geht darum, Ziele im Leben zu erreichen, aber nicht irgendwie, sondern möglichst stressfrei und zielsicher.

Josh Kaufman hat in seinem Blog The Personal MBA die Grundideen von Getting Things Done in 10 Punkten zusammengefasst.
Und das ist ihm so gut gelungen, dass der Meister David Allen himself kommentierte und die gelungene Erfassung der wichtigsten Prinzipien lobte. Es gefiel ihm sogar so gut, dass der Beitrag noch einmal auf GTD Times veröffentlicht wurde, dem Blog des Beratungsunternehmens von David Allen.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

26. Juli 2010 um 09:16

Produktivitätsverbesserung mit Speed-Reading

mit 3 Kommentaren

Nicht in vielen Bereichen wird man die eigene Produktivität mit etwas Übung um ein Vielfaches steigern können. Das Lesen von Texten bietet so eine Chance. Geübte Speedreader bringen es gut und gerne auf mehr als die fünffache Lesegeschwindigkeit von „Normallesern“. Berühmte Beispiele für Speedreader sind u.a. die ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy und Theodore „Teddy“ Roosevelt. Von letzterem wird behauptet, dass er drei Bücher am Tag gelesen habe. Das erste davon morgens vor dem Frühstück.

Gemessen wird die Lesegeschwindigkeit in Words per Minute (WPM). Um sie zu ermitteln, geht man wie folgt vor:

  1. Man nehme ein gut lesbares Buch (keine Zeitung oder ein Magazin) und suche eine Stelle mit mindestens zehn aufeinanderfolgenden Seiten. Eine Stopuhr sollte auf drei Minuten eingestellt werden.
  2. In den drei Minuten liest man so lange, bis die Zeit abgelaufen ist, und markiert die Endstelle. Dann wird die Anzahl der gelesenen Zeilen gezählt. Halbe Zeilen werden entsprechend zusammengenommen, im Zweifel rundet man lieber ab. (Bsp.: 90 Zeilen)
  3. Nun nimmt man drei beliebige, aufeinanderfolgende Zeilen und summiert die Anzahl der Worte in diesen drei Zeilen. Diese Anzahl teilt man wiederum durch drei und erhält so die Anzahl der Worte pro Zeile. (Bsp.: 9 Worte/Zeile)
  4. Multipliziert man nun die Anzahl der gelesenen Zeilen mit der Anzahl der Worte/Zeile, erhält man etwa die Anzahl der in den drei Minuten gelesenen Worte. (Im Bsp.: 90×9 = 810 Worte)
  5. Zum Schluss wird diese Zahl noch durch drei geteilt und wir erhalten die Lesegeschwindigkeit in WPM. Im Beispiel also 270.

Doch Speed-Reading ist keine reine Geschwindigkeitsmaximierung. Ebenso zielt es darauf ab, die Erinnerungsleistung zu erhöhen. Nur so kann auch wirklich eine Produktivitätsverbesserung erreicht werden. Gemessen wird dies an der Anzahl an Gegenständen aus dem gelesenen Text, an die man sich nach dem Lesen (ungestützt, also ohne nachzuschauen) erinnern kann.

Hilfreiche Übungen zur Steigerung der Lese- und Erinnerungsleistung gibt es unter anderem im Buch Break Through Rapid Reading von Peter Kump, dem ich mich in der nächsten Zeit noch intensiver widmen werde.

Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

1. Oktober 2008 um 22:02

Hilfe für die Vorbereitung von kick off-Meetings

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Jahooda, die Plattform für Projekt- und Prozessmanagement, bietet in einem aktuellen Blogpost eine Hilfestellung für die Vorbereitung von Kick off-Meetings.

Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

20. Oktober 2007 um 13:45