Produktmanagement und Vermarktung von Internet-Anwendungen

… von Paul Herwarth von Bittenfeld

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Wie YouTube-Videos in eine Facebook-Seite integriert werden können

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Wer für sein Unternehmen oder als Privatperson einen Channel bei YouTube und zugleich eine Facebook-Seite betreibt, der kann beides miteinander kombinieren, anstatt die Videos zusätzlich bei Facebook hochzuladen. So kann man mit einmaligem Hochladen und Verwalten seine Zielgruppe auf beiden Plattformen erreichen.

Auf Facebook gibt es dazu eine Applikation für YouTube, die der Seite hinzugefügt werden kann. Dazu eine kurze Anleitung:

  1. 1. Schritt: Auf der Seite der Applikation für YouTube auf „Zu meiner Seite hinzufügen“ (bzw. „Add to my page“) gehen.
  2. Nach Auswahl der entsprechenden Seite dann auf diese wechseln. Dort gibt es nun bei den „Tabs“ oben ein zusätzliches YouTube-Tab zur Auswahl:
  3. Auf dem Tab gibt es dann die „Settings“, über die ein YouTube-Channel hinterlegt werden kann. Im Beispiel hier der Channel TwentyFeetVideos.

    Unter "Settings" lässt sich der YouTube-Channel hinterlegen.

  4. Das war es dann bereits! Die Videos des Channels werden nun untereinander aufgelistet.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

19. Mai 2010 um 10:09

Postkarte von drewing.de | schöne Facebook-Page-Aktion

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Für die Fans seiner Facebook-Page hat Ingmar verschiedene Motive aus seinem Repertoire von Karikaturen (siehe http://www.drewing.de/blog/) in Facebook zur Auswahl gestellt. Vom beliebtesten Motiv wollte er 100 Stück als Postkarte abziehen und den ersten 100 Fans seiner Facebook-Page schenken.
Die Wahl seiner Fans fiel auf das Motiv „Preparing For Easter„.

Er hat seinen Vorsatz umgesetzt und gestern kam die Karte per Post an:

Postkarte von drewing.de/blog

Postkarte von drewing.de/blog

[Das Bild wurde mit dem iPhone gemacht.]

Ich sage: Danke, Ingmar! Schöne Aktion.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

17. Mai 2010 um 19:11

Die Social Media Revolution

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Wer Social Media heute noch für irrelevant hält, sollte sich einmal die Fakten in diesem Video anschauen. Fragen? Ich denke nicht.

Die Zahlen wurden von Erik Qualman für sein Buch „Socialnomics“ zusammengestellt.

Via: electru

Wer bei seinen Social Media-Aktivitäten den Durchblick über die wichtigsten Kennzahlen bewahren will, kann bald auf unseren Dienst TwentyFeet zurückgreifen.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

12. Mai 2010 um 11:24

Twittern und bei Facebook posten mit dem Kindle

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Für den E-Book-Reader von Amazon „Kindle“ ist ein Update geplant. Endlich soll er „sozial“ werden und die Möglichkeit bieten, direkt zu Twitter und Facebook zu posten.

Das ist ein Feature, das sicherlich schon viele Kindle-Besitzer sowie Nutzer der Kindle-App für iPhone und iPad vermisst haben. Bisher bestehen in der Kindle-App bei markiertem Text nur die Optionen, eine Notiz zu hinterlegen oder den Text hervorzuheben. Nicht einmal das Kopieren von Text ist vorgesehen, womit man Zitate in Twitter oder Facebook übernehmen könnte. Perspektivisch kann die direkte digitale Weiterverarbeitung bei E-Books gegenüber traditionellen Büchern ein gewichtiger Vorteil sein. Jetzt bin ich aber erst einmal gespannt auf das nächste Kindle-Update!

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

9. Mai 2010 um 09:50

Facebook-Pages mit einer Badge bewerben

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Manche Funktionen in Facebook sind leider so positioniert, dass sie nicht ganz so leicht zu finden sind. Wer auf seiner Website auf eine Facebook-Page/Seite (früher Fanpage) verweisen möchte, kann sich bei Facebook eine Badge dafür beschaffen, die sich leicht integrieren lässt.

Der erste Schritt ist dafür, als Administrator auf der Startseite der Facebook-Page „Seite bearbeiten“ zu wählen:

Auf der rechten Seite gibt es dann einen Punkt „Mit ‘Gefällt mir’-Feld bewerben“.

Dann kommt ihr auf eine Seite im Entwickler-Bereich von Facebook, die es derzeit aber nur auf englisch gibt. Hier sind einige Felder auszufüllen:

  • Die Facebook-ID für eure Seite erhaltet ihr, wenn ihr mit dem Mauszeiger über euer Seitenlogo geht und euch die Ziel-URL anschaut. Es handelt sich dabei immer um eine längere Zahlenkombination.
  • Bei Width und Height können Höhe und Breite der Badge in Pixeln angegeben werden.
  • Bei Connections kann die Anzahl der Freunde gewählt werden, die mit Bild angezeigt werden.
  • Ist Stream ausgewählt, werden die letzten Meldungen auf der Seite mit integriert. Ob der „Find us on Facebook“-Header mit angezeigt werden soll, kann auch ausgewählt werden.

Nach einer Festlegung bei diesen Optionen kann der Codeschnipsel generiert und in den Quellcode der Website kopiert werden.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

6. Mai 2010 um 10:46

Veröffentlicht in Social Media

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Social Media-Tipps frisch vom Campingplatz

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Was haben Social Media und ein Campingplatz gemeinsam? Auf den ersten Blick womöglich nicht so viel. Aber: Wie auf einem Campingplatz, finden sich auch bei den Social Media-Diensten wie Facebook, Twitter & Co. viele unterschiedliche Menschen zusammen. Und einige Tipps für das Verhalten auf einem Campingplatz lassen sich fast 1:1 auf Social Media-Anwendungen übertragen. Kein Wunder: Denn in beiden Fällen geht es letztlich um menschliche Interaktionen! Auf jeden Fall sollte man sich an diese Punkte halten:

  • Ein kleiner Plausch kann manchmal Wunder wirken. Ein kleiner Austausch mit dem netten Kerl vom Wohnwagen nebenan kann großen Einfluss auf die Reiseplanung, eventuell aber auch den ganzen Lebensweg nehmen. Genau so kann auch der Austausch auf Twitter & Co. für neue Impulse sorgen, gerade, wenn er mit Leuten stattfindet, die neu im eigenen Netzwerk sind und somit nicht zu den Leuten gehören, mit denen man sich auch sonst immer umgibt. Noch nie war es so einfach, mit neuen Leuten aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Diese Chance sollte genutzt werden!
  • Auch mal beim Nachbarn auf den Teller schauen. Oder anders formuliert: Auch über den eigenen Tellerrand hinausschauen. Da finden sich immer wieder Anregungen, was man einmal selbst ausprobieren könnte. Genauso sollte man auch die Aktivitäten von interessanten Personen auf den Social Media-Diensten verfolgen, da es dort oftmals Tolles zu entdecken gibt. Wenn einem davon etwas gefällt, warum nicht ein Beispiel daran nehmen und es in ähnlicher Form selbst umsetzen?
  • Unvoreingenommen an die Menschen herangehen ist nicht nur auf dem Campingplatz sinnvoll, sondern auch generell im Leben. Der Kerl mit dem großen Wohnwagen da drüben hat womöglich weniger auf dem Kasten, als der Typ in dem kleinen Zelt daneben. Also: Nicht gleich blenden lassen. Im Zweifel den Leuten eine Zeit zuhören, was sie zu sagen haben, aber auch wieder abschalten, wenn keine Substanz vorhanden ist. Jemand mit 100.000 Followern bei Twitter muss nicht unbedingt tolle Tweets von sich geben, womöglich hat er einfach nur eine gute Software für das Follower-Management im Einsatz?

Unvoreingenommen und offen den Leuten gegenüber zu treten kann zu tollen Erlebnissen führen, ob online oder offline. Es lohnt sich!

Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

16. April 2010 um 16:13

Amplify – Interessante Inhalte einfach teilen

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Vor einigen Tagen bin ich durch einen Tweet von Marco Ripanti auf den Dienst Amplify gestoßen. Er bietet eine einfache Möglichkeit, interessante Inhalte von anderen Websites zu markieren und in ein sogenanntes Amplog zu übertragen: Als Amplog wird die Sammlung der eigenen Posts bei Amplify genannt. Im Kern ist das Amplog also nichts anderes als ein Blog mit erweiterten Netzwerk-Funktionalitäten (Amplify basiert auch auf WordPress!). Im Gegensatz zu einem WordPress-Blog ist es aber spielend einfach Inhalte von anderen Seiten in das Amplog zu übertragen (da kann die „DirektBloggen“-JavaSkript-Lösung von WordPress nicht mithalten). Ob Videos, Bilder, Texte, in wenigen Sekunden ist es in das Amplog integriert.

Amplify-Icon

Ein Klick auf dieses Icon neben der Adresszeile und die Amplify-Leiste öffnet sich

Mit einem Klick werden die Inhalte übernommen

Das Video in diesem Beispiel kann jetzt mit einem Klick direkt übernommen werden

Weiterer Vorteil ist, dass die Posts direkt aus dem Post heraus in verschiedenste Anwendungen wie Twitter und Facebook gepusht werden können. Für jeden Post lässt sich festlegen, wohin es gesendet werden soll, im Standard geht es direkt an alle verbundenen Dienste.

Direkt aus der Anwendung heraus in Social-Media-Dienste posten

Direkt aus Amplify heraus kann in die verschiedensten Dienste gepostet werden

Wie konkret einsetzen?
Auch wenn ein Amplog für mich kein vollständiger Blogersatz ist, ist es zumindest für das Posten von Fremd-Inhalten eine interessante Option. Während ich eigenen Content weiter über WordPress poste, können Posts mit geringem eigenen Beitrag wie interessante Videos sehr einfach und schnell über ein Amplog geteilt werden.

Das Ergebnis – ein Amplog

Mein Amplog ist zu finden unter http://pherwarth.amplify.com/:
Mein Amplog

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

1. April 2010 um 08:44

Location Based Services: Foursquare auf der Überholspur

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Wer in den letzten Tagen Nachrichten rund um Location Based Services gelesen hat, kommt um den Namen Foursquare nicht herum.

Während dem Festival South by Southwest in Austin (USA) vergangene Woche konnte Foursquare seine Nutzerzahl auf über 600.000 heben. Damit führen Sie die Riege der Location Based Services vor Gowalla & Co. an. Eine Nutzerzahl von 600.000 mag gemessen an denen der großen Netzwerke Facebook, Twitter und LinkedIn sehr niedrig erscheinen, tatsächlich hat das gerade einmal ein Jahr alte Startup aber bereits mehr Nutzer als Twitter in diesem Alter vorweisen konnte.

Knapp 400.000 Check-ins pro Tag verbucht Foursquare mittlerweile. Auch eine Übersicht der Checkins in Austin während der South by Southwest zeigt die Voherrschaft von Foursquare:

Schon in Kürze könnte sich das für Foursquare bezahlt machen. Eine neue Finanzierungsrunde steht ins Haus und nach Berichten von TechCrunch überbieten sich derzeit vier große Venture Capital-Geber gegenseitig um Anteile an dem Unternehmen. Angetrieben wird das auch von aktuellen Studien, wonach mobile Location Based Services ein neuer Mega-Markt werden könnte, der im Jahr 2014 zweistellige Milliardenbeträge einspielt.

Ist foursquare noch zu stoppen?

Es gibt eine riesige Unbekannte im Markt der Location Based Services: Facebook. Mit seinen über 400 Millionen Nutzern könnte es auf einen Schlag alle bestehenden Dienste ausstechen, selbst wenn nur ein Bruchteil der Nutzer ein solches Geo-Feature in Facebook nutzen würde.

Derzeit hält sich Facebook diesbezüglich noch zurück. Es bleibt aber spannend, diesen neuen Markt zu beobachten.

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Geschrieben von Paul Herwarth von Bittenfeld

29. März 2010 um 09:45