Wie finde ich einen Namen für ein Produkt oder ein Unternehmen?

No Name | Namensfindung Die Namensfindung für ein Produkt oder ein Unternehmen ist eine äußerst spannende Angelegenheit. Es erinnert ein bisschen an das Gefühl, wenn man sich auf der Suche nach einem Auto oder einer Wohnung befindet. Es gibt ein paar Vorstellungen, die man bereits mitbringt, es gibt aber noch eine große Vielzahl von Möglichkeiten. Erst während dem Prozess des Suchens stellt sich wirklich heraus, was man möchte und was nicht.
Ein Jungunternehmer, der gerade am Anfang eines Startups steht, fragte uns, ob wir von TwentyFeet, der Social Media Monitoring- & Ego-Tracking-Software, ein paar Tipps für die Namensfindung geben könnten.

Gerne gebe ich einen Einblick in die Schritte, die wir gegangen sind, bis wir zum Namen TwentyFeet sowie unserem Giraffen-Logo gekommen sind (siehe dazu auch der Artikel TwentyFeet: Wieso hat eine analytische Software eine Giraffe als Logo? im Blog von //SEIBERT/MEDIA und die “Über uns”-Seite von TwentyFeet).

Namensfindung braucht Zeit

Es war ein Prozess, der sich über sehr viele Wochen gezogen hat. Diese Zeit zu investieren hat sich rückblickend auf jeden Fall gelohnt. Belohnt wurden wir für die investierte Zeit nicht nur durch einen Namen, mit dem wir wirklich zufrieden sind, sondern auch mit einem wesentlich klarerem Bild davon, wer oder was wir sein möchten.

Positionierung klären (oder: Wer sind wir eigentlich?)

Ausgangspunkt der Namenssuche war ein umfangreicher Fragebogen von unserem Design-Team. Dieser half uns dabei, uns über die folgenden Aspekte klarer zu werden:

  • Wie lässt sich der Nutzen des Produkts in wenigen Sätzen vermitteln?
  • Wer sind die Mitarbeiter? Sind sie eher jung oder alt, männlich oder weiblich, introvertiert oder extrovertiert, innovativ oder konservativ, …
  • Welche Stellen gibt es im Unternehmen? Wie sind die Mitarbeiter qualifiziert?
  • Welche Prozesse und Geschäftsabläufe prägen unseren Geschäftsalltag?
  • Wie erfolgt die Neukundengewinnung?
  • Wer sind die Hauptzielgruppen des Produkts/des Unternehmens?
  • Welchen Mangel verspüren die potenziellen Kunden?
  • Wie ist die Nutzenerwartung der potenziellen Kunden?
  • Wer sind die Wettbewerber und wie positionieren sich diese?

Wie sich zeigt, spielt eine Menge verschiedener Faktoren mit in die Namensfindung hinein. Die Liste ist nur ein Auszug der Dinge, die in zahlreichen Treffen intensiv diskutiert wurden.

Was wäre, wenn…

Innerhalb dieser Treffen haben wir auch verschiedene Sichtweisen auf das Produkt eingenommen. Zunächst einmal hatten wir Namen im Fokus, die sehr stark an Worte wie “Reporting”, “Data” und ähnliches angelehnt waren. Es kamen dabei Konstrukte heraus, die zwar erahnen ließen, was wir machten, sich aber nicht wirklich gut anfühlten.

Letztlich brachte uns dann jedoch eine ganz andere Fragestellung in einem Brainstorming zum Ziel:

„Was wäre das Unternehmen bzw. das Produkt, wenn es ein Tier wäre?“

Wir sind relativ schnell darauf gekommen, dass es eine Giraffe sein würde. Es ist ein Tier, das einen Überblick über die Savanne genießt, wie wir ihn unseren Anwendern über die verschiedenen Web- und Social Media-Präsenzen bieten würden. Sie passt zudem hervorragend zu unseren Kernwerten, da wir uns als “übersichtlich, einfach und sympathisch” bezeichnen würden.
Nach diesem Brainstorming grenzte sich die Namenssuche sehr schnell auf solche ein, die mit Giraffen zu tun hatten. In einer weiteren Session generierten wir eine ganze Reihe von verschiedenen Vorschlägen. Während dieser Zeit interessierten wir uns über die Maße für alles, was mit Giraffen zu tun hatte. In einem Wikipedia-Artikel stießen wir dann auf die folgende Passage:

the tallest male recorded stood almost 6 meters tall (20 ft).

Es hat uns ziemlich erwischt und die Abstimmung über den Namen war nur noch Formsache.

Sorgfältige Prüfung kann viel Ärger ersparen

Spätestens, wenn ein eigener Favorit für einen Namen gefunden wurde, folgt eine ganze Reihe von wichtigen Aufgaben, die sorgfältig ausgeführt werden sollten:

  • Ein breiterer Personenkreis sollte befragt werden, welche Assoziationen der Name bei ihnen hervorruft.
  • Es sollte intensiv im Internet gesucht werden, welche Treffer unter dem Namen zu finden sind.
  • Prüfen, ob die Internetadressen (möglichst mit den weltweit wichtigsten Top-Level-Domains) verfügbar sind.
  • Es ist zu klären, ob der Name (möglichst weltweit) geschützt werden kann.
  • Bestehen bereits Markenrechte (von Konkurrenten)?

Im Zweifel sollte lieber erst noch einmal unter einem Projektnamen weitergearbeitet werden, bis die Fragen ausreichend geklärt sind. Ein Verstoß, etwa gegen das Marken- und Namensrecht, könnte teuer werden. Auch spätere Namensänderungen erzeugen zusätzliche Kosten, die gerade Startups empfindlich treffen können.

Manche Unsicherheiten können aber durchaus in Kauf genommen werden. So war zu dem Zeitpunkt, wo wir uns für den Namen TwentyFeet entschieden hatten, die für uns sehr wichtige Domain twentyfeet.de gar nicht frei. Sie wurde jedoch nicht produktiv verwendet, so dass wir davon ausgehen konnten, sie käuflich erwerben zu können. Glücklicherweise stellte es sich später auch so ein, wie wir es kalkuliert hatten.

Rückblickend war es eine spannende Zeit, in der wir sehr viel gelernt haben und Ergebnisse produziert haben, an denen wir heute noch Freude haben.

Welche Tipps habt ihr für die Namensfindung?

Weiterführende Informationen:

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Foto: Von Giant Ginkgo

Die wichtigsten Kennzahlen für Software-CEOs

Statistiken

Auf welche “Key Performance Indicators” sollten sich Softwareunternehmen fokussieren? Clate Mask, CEO von Infusionsoft, gibt bei VentureBeat Einblick in die seiner Meinung nach wichtigsten Kennzahlen für Software-CEOs. Dies sind: Die Kosten pro Neukunde, der Umsatz pro Mitarbeiter, die Kundenloyalität, der Customer Lifetime Value und die Nutzung der Software. Was verbirgt sich hinter diesen Kennzahlen, wie lassen sie sich messen und für das Unternehmen nutzen?

Kosten pro Neukunde (Cost per acquisition)

Wie viele Euros muss das Unternehmen ausgeben, um einen neuen Kunden zu gewinnen? Die Kosten pro Neukunde lassen sich ermitteln, indem die Summe aller Vertriebs- und Marketingkosten durch die Anzahl der gewonnenen Kunden geteilt wird. Je nachdem, wie lange der Kaufzyklus dauert, können die Kosten eines Vormonats durch die aktuell gewonnene Kundenzahl geteilt werden (Mask: “If your sales cycle is 6 months, then use the sales and marketing expense from six months ago as the numerator and use this month’s unit sales as the denominator.”).
Es sollte eine Variante gewählt werden, die dann auch dauerhaft eingesetzt wird. Nur so können die Zahlen über die Zeit hinweg auch tatsächlich verglichen werden.

Weiterführende Informationen:

Umsatz pro Mitarbeiter (Revenue per employee)

Mask schlägt vor, den Umsatz pro Mitarbeiter auf einer monatlichen Basis zu ermitteln (Monatsumsatz geteilt durch die Anzahl der Vollzeit-Mitarbeiter) und dann mit 12 zu multiplizieren. So ergibt sich ein auf monatlicher Basis ermittelter Jahresumsatz pro Mitarbeiter.
Diese Kennzahl kann sehr hilfreich dabei sein, fundierte Personalentscheidungen zu treffen. Sie ist auch ein guter Indikator für die Effizienz des Unternehmens. Da gerade bei Softwareentwicklungsunternehmen die Personalkosten häufig einen Großteil der Gesamtkosten ausmachen, kommt auch der Spielraum für Mitarbeitergehälter in dieser Zahl zum Ausdruck. Weiterhin bietet sie sich für Branchenvergleiche und Konkurrenzvergleiche (sofern diese Werte herausgefunden werden können) an.

Weiterführende Informationen:

Kundenloyalität (Customer loyalty)

Die Kundenloyalität bezeichnet die innere Verbundenheit und Treue des Kunden gegenüber des Unternehmens. Es gibt verschiedene Varianten sie zu ermitteln.

Eine beliebter Indikator für die Kundenloyalität ist die Messung der Empfehlungsbereitschaft der Kunden mit Hilfe des Net Promoter Score. Anne M. Schüller erklärt: “Die dabei verwendete Frage lautet: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen X an einen Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?“ Die Antwort wird auf einer Skala von 0 bis 10 abgetragen. Als Promotoren gelten nur die Kunden, die ihre Empfehlungsbereitschaft mit 9 oder 10 einstufen. Von den Promotoren werden die Kritiker (zwischen 0 und 6) abgezogen.”
Heraus kommt ein Wert, der zwischen -100% (alle Kunden sind Kritiker) und +100% (alle Kunden sind Promoren) liegen kann.

Weiterführende Informationen:

Customer Lifetime Value

In der einfachsten Form lässt sich der Customer Lifetime Value ermitteln, indem der durchschnittliche Deckungsbeitrag pro Kunde durch die Kunden-Abwanderungsrate geteilt wird. Dies berücksichtigt jedoch noch nicht, dass zukünftige Zahlungen weniger wert sind als eine heutige Geldeinnahme. Daher ist eine Diskontierung mit Hilfe der Kapitalwertmethode erforderlich.

Diese Kennzahl ist sehr bedeutsam, da sie sich aus zwei sehr kritischen Kennzahlen zusammensetzt: Dem durchschnittlichen Deckungsbeitrag pro Kunde und der Abwanderungsrate.

Positiv beeinflusst werden kann der Customer Lifetime Value entsprechend durch eine Erhöhung des durchschnittlichen Deckungsbeitrags pro Kunde und durch eine Senkung der Abwanderungsrate. Bereits geringfügige Änderungen in der Abwanderungsrate können für erhebliche Verbesserungen des Customer Lifetime Value sorgen.
Das Wissen über die Höhe des Customer Lifetime Value ist zudem sehr wichtig zur Steuerung von Vertriebsmaßnahmen (Dost: “Die konsequente Umsetzung des CLV-Managements erfordert eine Berücksichtigung des Kundenwertes schon bei der Neuakquisition von Kunden.”) und für Überlegungen bezüglich des Service-Levels für unterschiedliche Kundengruppen.

Weiterführende Informationen:

Nutzung (Usage)

Die Nutzung der eigenen Software sollte als eine der treibenden ebenfalls Kräfte gemessen werden. Wird die Software nicht genutzt, ist es wahrscheinlich, dass auf die Dauer keine Wiederkäufe getätigt werden.

Wie die Nutzung gemessen wird, sollte jedes Unternehmen für sich selbst festlegen. Mask geht bei seinem eigenen Unternehmen wie folgt vor: “We’ve found that our customers need to launch multiple marketing campaigns to become “addicted” to our software. Therefore, the critical usage metric for us is “percentage of new customers that have launched at least two campaigns within their first 60 days” or “60-day multiple-launch rate.”

Weiterführende Informationen:

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Danke für den Verweis auf den VentureBeat-Artikel an Gerrit Eicker.
Grafik: HikingArtist.com

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Produktmanagement Lesetipps: Scrum ist sexy, Product Backlog Board, Fibonacci-Folge, 10 Regeln des Unternehmertums, Fehler von MySpace, Kanban, Arbeit der VCs

Diesmal mit Erfahrungen bei ImmobilienScout nach der Einführung von Scrum, Roman Pichlers Vorschlag eines Product Backlog Boards, einem Aufruf zur Verwendung der richtigen Fibonacci-Folge, 10 Regeln des Unternehmertums vom LinkedIn-Gründer, die Fehler von MySpace, einer Einführung in Kanban und einem Einblick in die Arbeit eines Venture Capitalist.

  • Scrum ist sexy und macht erfolgreich. So sieht es Oliver Zeiler, CTO bei ImmobilienScout. Für das Magazin CIO berichtet er berichtet er von den Anfängen mit Scrum, den bereits erzielten Produktivitätssteigerungen und dem Ziel “Continuous Live Deployment”: Die Scrum-Erfahrungen bei Immobilien Scout. Ebenfalls sehenswert ist diese Präsentation zu Scrum bei ImmobilienScout: Scrum & Project Management.
  • Scrum-Trainer Roman Pichler macht einen Vorschlag, wie das Product Backlog und Bedingungen (“Constraints”) besser visualisiert werden können: The Product Backlog Board
  • Scrum-Mitbegründer Ken Schwaber ruft dazu auf, dass wir bei Anwendung von Planning Poker, einer Methode zum Generieren von Aufwandsschätzungen, nur mit Pokerkarten mit der richtigen Fibonacci-Folge arbeiten. Der theoretische Physiker Stephen Hawking hatte sich an ihn gewendet, da er und sein Team immer wieder mit einer falschen Folge konfrontiert wurden, die als Fibonacci-Folge missinterpretiert wurde. Der Aufruf von Ken Schwaber
  • LinkedIn-Gründer Reid Hoffman präsentiert für VentureBeat seine 10 Regeln des Unternehmertums.
  • Robert Scoble analysiert in einem Blogpost, welche Fehlentscheidungen dafür gesorgt haben, dass MySpace der Todesspirale nicht entkommen konnte, sondern noch tiefer hineingeraten ist: MySpace’s death spiral.
  • Im Blog von //SEIBERT/MEDIA gibt es einen Artikel zu Kanban, der insbesondere für Einsteiger zu empfehlen ist: Kanban: Funktionsweise, Elemente, Anwendung.
  • Der Venture Capitalist Olaf Jacobi, Partner bei Target Partners, stand selbst schon auf der Seite der Startup-Gründer. Nun erinnert er sich zurück, dass er damals selbst immer wissen wollte, wie ein VC arbeitet. Er bietet uns nun einen spannenden Einblick: Wie arbeitet eigentlich ein VC?

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Produktmanagement Lesetipps: Pair Programming, Teamstimmung sichtbar machen, Remote User Tests, Scrum Glossar

Eine Auswahl von aktuellen interessanten Artikeln über agile Entwicklungsmethoden, User Testing und Scrum:

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Scrum Online-Konferenz – Verlosung von 3 Freikarten

Über den pm-blog von Stefan Hagen gibt es noch bis zum 24.1.2011 die Möglichkeit an einer Verlosung von Freikarten für die Scrum Online-Konferenz teilzunehmen.
Die Scrum Online-Konferenz findet ab dem 31.1.2011 rein virtuell statt und wird von PIONIERBASIS aus Österreich veranstaltet. Als Referenten nehmen daran die Experten für agile Softwareentwicklung Boris Gloger, Roman Pichler, Jutta Eckstein, Stefan Hagen, Juliane Höfle, Stefan Roock, Christoph Mathis und Ralf Westphal teil.

Zum pm-blog von Stefan Hagen und der Verlosung der Freikarten für die Konferenz

Produktmanagement Lesetipps: Anforderungsmanagement, Scrum ProductMaster, Nutzenorientierung, Scrum und Kanban, JIRA mit Plugin Greenhopper

Die aktuellen Lesetipps rund um Produktmanagement und agile Softwareentwicklung:

  • In einem sehr lesenswerten Beitrag schreibt Tom Grant im Blog von Forrester, was Anforderungsmanagement mit dem Beruf eines Journalisten gemeinsam hat: Why Requirements Are Like Journalism.
  • Warum kann ein Scrum Product Owner nicht zugleich die Rolle des ScrumMasters übernehmen? Einen Artikel dazu mit reichlich Diskussionen hat Vikas Hazrati geschrieben: Scrum Does Not Have a ProductMaster Role.
  • Chris Sterling schlägt einen 5-stufigen Prozess vor, mit dem die Fokussierung auf den Nutzen für die Anwender sichergestellt werden soll. Für jeden Product Owner ein absoluter Lesetipp: Focus on Value.
  • Matthias Mueller hat in seinem Blog eine Reihe interessanter Artikel zu Scrum und Kanban zusammengetragen.
  • Bei der Einführung neuer Vorgehensmodelle und Methoden kommt häufig auch die Frage auf, inwieweit Tools die Arbeit unterstützen können. Wie die Software JIRA zusammen mit dem Plugin Greenhopper dabei helfen kann, agile Projekte digital abzubilden, zeigt dieser Artikel samt Video.
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Stellenausschreibung: Startup sucht Softwareentwickler als Partner

Ein paar Bekannte von mir bauen ein neues Startup auf (mit dem wohlklingenden Namen Bonavaro) und suchen dafür tatkräftige Unterstützung. In jedem Fall kann ich zusichern, dass es sich dabei um eine lustige Truppe handelt. Ich bin gespannt, wie sich Bonavaro weiter entwickelt und wünsche den Jungs alles Gute.

Komm mit uns auf die Überholspur!

WIR.

  • Internet-Startup in einem der interessantesten Bereiche (social commerce) der nächsten Jahre.
  • Sichere Finanzierung und Förderung durch namhafte und starke Partner und Investoren.

DU.

  • … hast Lust, bei diesem Internetprojekt insbesondere den Techie-Teil zu übernehmen (Weitere Leute mit IT-Kenntnissen sind vorhanden).
  • … hast eine proaktive Art, herausfordernde Aufgaben zu bewältigen.
  • … hast noch einen Coder-Kumpel, mit dem du als Team unschlagbar bist? Macht doch beide mit!

Der Deal.

  • Wir sind ein Startup, daher: Ein anfängliches Gehalt um zu leben und eine Unternehmensbeteiligung um reich zu werden!

Interesse?
Schicke eine leere Mail mit dem Betreff „Techie braucht Infos“ an david@bonavaro.com

Die Ausschreibung als PDF anschauen

Gerne kann ich auch einen persönlichen Kontakt herstellen.

Jahresrückblick 2010

Wow! Ein spannendes Jahr liegt hinter uns, auch für dieses Blog. Das Jahresende ist ein hervorragender Zeitpunkt zurückzublicken und auch Planungen für das neue Jahr anzustellen.

Rückblick auf 2010

Alleine in der zweiten Hälfte des zurückliegenden Jahres hat sich enorm viel getan. In der Vergangenheit hatte ich diese Website vor allem als persönliches Blog verwendet. Einen bestimmten Fokus in der Themenauswahl gab es nicht, ich schrieb über alles, das mich in irgendeiner Form bewegte.

Das hat sich in den letzten Monaten massiv verändert. Ich hatte mich entschieden, dem Blog ein klares Thema zu geben: Produktmanagement und Vermarktung von Internet-Anwendungen. Entsprechend habe ich auch eine Umstellung der Domain, unter der das Blog betrieben wird, vorgenommen. Es ist seit Juli unter www.produktmanager-internet.de erreichbar.

Die alten Inhalte sind weiterhin über das Archiv einsehbar und machen noch einen großen Teil der Besucherzahlen aus. In den letzten Monaten konnten sich aber schon einige Blogposts in die Top20 hocharbeiten, die sich mit den Dingen beschäftigen, dich mich derzeit wirklich interessieren. Sie drehen sich z.B. um Scrum und agile Softwareentwicklung, User Stories oder Geschäftsmodelle. Dinge, die mich auch in meinem Arbeitsalltag begleiten und mir viel Spaß machen.

Eine kleine Auswahl der bedeutendsten Blogposts in den letzten Monaten:

Ein besonderes Highlight waren für mich auch die Gastbeiträge bei Deutsche Startups (Wie Start-ups Nutzer zu aktivem Feedback motivieren können), Gründerszene (Warum StartUps auf agile Methoden setzen sollten) und im Blog von //SEIBERT/MEDIA.

Planung für 2011

Im neuen Jahr möchte ich die eingeschlagene Linie konsequent weiter verfolgen und an diesem Ort regelmäßig über Themen rund um das Produktmanagement von Internetanwendungen berichten. Dabei werde ich auch häufiger auf spannende Artikel in anderen Blogs verweisen. Bloggen ist einfach ein unglaublich mächtiges Werkzeug, um sich mit Experten auf der ganzen Welt zu vernetzen und von deren Wissen zu profitieren.

Sicherlich werde ich auch selbst wieder einige Gastbeiträge für andere Blogs schreiben und hier darüber berichten. Insgesamt erhoffe ich mir, die Reichweite von Produktmanager-Internet.de dadurch massiv auszubauen.

2011 kann kommen. Oder wie Richard Branson es sagen würde: Screw it, let’s do it!

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