Stellenausschreibung: Startup sucht Softwareentwickler als Partner

Ein paar Bekannte von mir bauen ein neues Startup auf (mit dem wohlklingenden Namen Bonavaro) und suchen dafür tatkräftige Unterstützung. In jedem Fall kann ich zusichern, dass es sich dabei um eine lustige Truppe handelt. Ich bin gespannt, wie sich Bonavaro weiter entwickelt und wünsche den Jungs alles Gute.

Komm mit uns auf die Überholspur!

WIR.

  • Internet-Startup in einem der interessantesten Bereiche (social commerce) der nächsten Jahre.
  • Sichere Finanzierung und Förderung durch namhafte und starke Partner und Investoren.

DU.

  • … hast Lust, bei diesem Internetprojekt insbesondere den Techie-Teil zu übernehmen (Weitere Leute mit IT-Kenntnissen sind vorhanden).
  • … hast eine proaktive Art, herausfordernde Aufgaben zu bewältigen.
  • … hast noch einen Coder-Kumpel, mit dem du als Team unschlagbar bist? Macht doch beide mit!

Der Deal.

  • Wir sind ein Startup, daher: Ein anfängliches Gehalt um zu leben und eine Unternehmensbeteiligung um reich zu werden!

Interesse?
Schicke eine leere Mail mit dem Betreff „Techie braucht Infos“ an david@bonavaro.com

Die Ausschreibung als PDF anschauen

Gerne kann ich auch einen persönlichen Kontakt herstellen.

Jahresrückblick 2010

Wow! Ein spannendes Jahr liegt hinter uns, auch für dieses Blog. Das Jahresende ist ein hervorragender Zeitpunkt zurückzublicken und auch Planungen für das neue Jahr anzustellen.

Rückblick auf 2010

Alleine in der zweiten Hälfte des zurückliegenden Jahres hat sich enorm viel getan. In der Vergangenheit hatte ich diese Website vor allem als persönliches Blog verwendet. Einen bestimmten Fokus in der Themenauswahl gab es nicht, ich schrieb über alles, das mich in irgendeiner Form bewegte.

Das hat sich in den letzten Monaten massiv verändert. Ich hatte mich entschieden, dem Blog ein klares Thema zu geben: Produktmanagement und Vermarktung von Internet-Anwendungen. Entsprechend habe ich auch eine Umstellung der Domain, unter der das Blog betrieben wird, vorgenommen. Es ist seit Juli unter www.produktmanager-internet.de erreichbar.

Die alten Inhalte sind weiterhin über das Archiv einsehbar und machen noch einen großen Teil der Besucherzahlen aus. In den letzten Monaten konnten sich aber schon einige Blogposts in die Top20 hocharbeiten, die sich mit den Dingen beschäftigen, dich mich derzeit wirklich interessieren. Sie drehen sich z.B. um Scrum und agile Softwareentwicklung, User Stories oder Geschäftsmodelle. Dinge, die mich auch in meinem Arbeitsalltag begleiten und mir viel Spaß machen.

Eine kleine Auswahl der bedeutendsten Blogposts in den letzten Monaten:

Ein besonderes Highlight waren für mich auch die Gastbeiträge bei Deutsche Startups (Wie Start-ups Nutzer zu aktivem Feedback motivieren können), Gründerszene (Warum StartUps auf agile Methoden setzen sollten) und im Blog von //SEIBERT/MEDIA.

Planung für 2011

Im neuen Jahr möchte ich die eingeschlagene Linie konsequent weiter verfolgen und an diesem Ort regelmäßig über Themen rund um das Produktmanagement von Internetanwendungen berichten. Dabei werde ich auch häufiger auf spannende Artikel in anderen Blogs verweisen. Bloggen ist einfach ein unglaublich mächtiges Werkzeug, um sich mit Experten auf der ganzen Welt zu vernetzen und von deren Wissen zu profitieren.

Sicherlich werde ich auch selbst wieder einige Gastbeiträge für andere Blogs schreiben und hier darüber berichten. Insgesamt erhoffe ich mir, die Reichweite von Produktmanager-Internet.de dadurch massiv auszubauen.

2011 kann kommen. Oder wie Richard Branson es sagen würde: Screw it, let’s do it!

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User Stories schreiben ist wie Fahrrad fahren


Schon einmal versucht, jemandem zu erklären, wie man Fahrrad fährt? Macht nicht wirklich Sinn, oder? Man muss einfach üben, üben, hinfallen, weiter üben.

So ähnlich ist das auch mit dem Schreiben von User Stories. Diese Form der Anforderungsbeschreibung lässt sich natürlich grundlegend auch rein verbal erklären. Eine User Story besteht aus einem Namen, einem beschreibenden Satz und einer Reihe von Akzeptanzkriterien. Aber gute Stories schreiben lernt man nicht durch eine Erklärung. Das ist genau so ein Balanceakt wie Fahrrad fahren. Die Stories sollen weder zu ungenau, noch zu detailliert, weder zu groß, noch zu klein sein. Übung im Schreiben von User Stories an sich und der Austausch mit dem Team ist dabei unerlässlich. Das Team wird in der Regel sehr deutlich kommunizieren, welcher Detaillierungsgrad einer Story ausreichend ist und insbesondere, wenn er es einmal nicht ist. Ein Anforderungsworkshop mit dem gesamten Team zum Start des Projektes kann helfen, sich aufeinander einzuspielen.

Im Laufe des Projekts entwickelt sich eine gemeinsame Sprache zwischen den Beteiligten, die zu einer Vereinfachung der Zusammenarbeit führt und es damit gerade auch jenen leichter macht, die in dem Projekt einen großen Teil der Stories schreiben.

Aber am Anfang steht: der Anfang. Wie beim Fahrrad fahren. Der Mut wird belohnt.

Weitere Informationen zu User Stories:

Foto: Von Bruce McAdam

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Gastbeitrag bei deutsche-startups: Wie Start-ups Nutzer zu aktivem Feedback motivieren können

NutzerintegrationFür Startups ist das Feedback der Nutzer unheimlich wichtig für die Produktentwicklung. Aber wie motiviert man die Nutzer dazu, auch wirklich Feedback zu geben? Zu dieser Fragestellung ist heute ein Gastbeitrag von mir bei deutsche-startups erschienen. Er basiert (wie auch mein letzter Gastbeitrag bei Gründerszene) auf unseren Erfahrungen aus der Entwicklung von TwentyFeet.

Zum Artikel bei deutsche-startups

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Foto: Von hikingartist

Critical Mission: Die Nutzer über die Einstiegshürde bringen

Einstiegshürde überwinden Jedes Produkt, auch wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt wird, verursacht für seine neuen Nutzer Kosten. Das gilt auch bei Softwareprodukten. Da sind zum Beispiel die Kosten für die erste Einrichtung. Je aufwändiger die Einrichtung einer Anwendung ist, desto höher die Kosten in Form der benötigten Zeit. Jeder von uns kennt das vom Ausfüllen von Profilseiten in Social Networks.
Weiterhin fallen auch Kosten an, um die Nutzung der Software zu erlernen und das Konzept dahinter zu durchblicken. Nennen wir sie einmal Einarbeitungskosten. Sie stellen eine Hürde dar, die überwunden werden muss. Aber wie schaffen wir es, unsere Nutzer über diese Hürde zu bringen?
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Wie können Personas das Produktmanagement unterstützen?

Personas sind eine verhältnismäßig einfache Möglichkeit, um die Nutzer einer Internetanwendung im Entwicklungsprozess der Software im Fokus zu halten. Sie helfen dabei, die heterogene Zielgruppe gedanklich zu strukturieren. Für die verschiedenen Nutzergruppen werden Prototypen gebildet, deren Einstellungen, Fähigkeiten und Ziele in Entscheidungen einfließen kann.

Die brainmates aus Australien haben jetzt eine Präsentation und ein Whitepaper herausgegeben, die auf die Frage eingehen, wie Personas das Produktmanagement unterstützen können.

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Warum das Surfen mit unterschiedlichen Browsern sinnvoll ist

Wer an der Entwicklung von Internetanwendungen mitwirkt ist automatisch mit den verschiedensten Browsern und dazugehörigen Darstellungsproblemen konfrontiert. Was in einem Browser korrekt dargestellt wird, kann in einem anderen Browser wie Kraut&Rüben aussehen. Ohne Cross-Browser-Testing, also Tests der Internetanwendungen in verschiedenen Browsern, sollte kein neuer Entwicklungsstand online eingespielt werden.

Sehr einfach kann eine zusätzliche, fortlaufende Qualitätssicherung während dem Surfen stattfinden.

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Warum frühzeitige Tests in der Softwareentwicklung so wichtig sind

Das Testen neuer Entwicklungsstände gehört zu den Routinearbeiten in der Softwareentwicklung. Dessen Bedeutung sollte aber auf keinen Fall und zu keinem Zeitpunkt unterschätzt werden. Nach der 1:10:100-Regel vervielfachen sich die Kosten einer Fehlerbehebung mit dem Zeitpunkt der Entdeckung um den Faktor 10 (Erklärungen der 1:10:100 Regel in englisch: 1, 2, 3).

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