Bob Martin spricht am 4.2. in Frankfurt über “The S.O.L.I.D. Principles of OO and Agile Design”

Gemeinsam mit Andrena Objects und der Softwerkskammer Rhein-Main organisiert die Agile Usergroup Rhein-Main einen Vortrag von Robert “Uncle Bob” Martin (Wikipedia) am 4.2.2013 über die S.O.L.I.D.-Prinzipien Objektorientierten und Agilen Designs. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Raumgröße ist die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt, wir bitten um eine Anmeldung: http://www.andrena.de/veranstaltungen/the-solid-principles-of-oo-and-agile-design

The S.O.L.I.D. Principles of OO and Agile Design
What happens to software? Why does is rot over time? How does an Agile development team prevent this rot, and prevent good designs from becoming legacy code? How can we be sure our designs are good in the first place? In this talk present the Bob Martin the agile S.O.L.I.D. principles for designing object oriented class structures. These principles govern the structure and interdependencies between classes in large object oriented systems. The principles include: The Open Closed Principle, The Liskov Substitution Principle, and the Dependency Inversion Principle, among others.

Robert C. Martin
bobmartinRobert C. Martin has been a software professional since 1970. In the last 35 years, he has worked in various capacities on literally hundreds of software projects. He has authored “landmark” books on Agile Programming, Extreme Programming, UML, Object-Oriented Programming, and C++ Programming. He has published dozens of articles in various trade journals. Today, He is one of the software industry’s leading authorities on Agile software development and is a regular speaker at international conferences and trade shows. He is a former editor of the C++ Report and currently writes a monthly Craftsman column for Software Development magazine. Mr. Martin is the founder, CEO, and president of Object Mentor Incorporated. Object Mentor is a sister company to Object Mentor International. Like OMI, Object Mentor is comprised of highly experienced software professionals who provide process improvement consulting, object-oriented software design consulting , training, and development services to major corporations around the world.

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über die Andrena-Website: http://www.andrena.de/veranstaltungen/the-solid-principles-of-oo-and-agile-design

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Produktmanagement Lesetipps: Scrum an den Boss verkaufen, Make-or-Buy, ROTI, Tage der Entscheidungen

glassesEine Ladung Informationen für Produktmanager gefällig? Wir haben Euch wieder eine Reihe von Lesetipps zusammengestellt. Diesmal geht es um die Bewerbung von Scrum beim Vorgesetzten, Make-or-Buy-or-Partner-Entscheidungen, Feedback für Meetings mittels ROTI und um “Tage der Entscheidungen”. Viel Spaß beim Lesen!

  • Schon häufiger habe ich es erlebt, dass Mitarbeiter die Einführung von Scrum in ihrem Unternehmen vorantreiben wollten und sich überlegt haben, wie Sie der Führungsebene die Vorteile vermitteln können. Robert Karlsson hat in dem Artikel “Key Arguments to Sell Scrum to Your Boss” einige Empfehlungen zusammengetragen, wie vorgegangen werden kann.
  • Building Your Own Product – Isn’t Always the Best Strategy“, diesen Reminder gibt uns das Blog onproductmanagement. Es sollte in Betracht gezogen werden, dass der Kauf einer bestehenden Lösung oder auch eine Partnerschaft der bessere Weg sein könnten.
  • Im Blog von //SEIBERT/MEDIA wird ein Verfahren vorgestellt, mit dem schnell Feedback zu Besprechungen und Workshops eingeholt werden kann: ROTI: Schnelles Feedback bei jeder Gelegenheit. Es wird auch gleich eine Druckvorlage mitgeliefert, mit dem die kurze Abfrage bei den Teilnehmern durchgeführt werden kann.
  • 3 Fragen sollten sich Unternehmen und Organisationen regelmäßig stellen, empfehlen Förster & Kreuz in ihrem aktuellen Artikel “Tage der Entscheidungen“: 1. Wo liegen die größten Chancen, auf die wir uns konzentrieren sollten? 2. Welche Fähigkeiten brauchen wir, um von diesen Chancen profitieren zu können? 3. Womit vergeuden wir heute Zeit und wofür sollten wir diese besser verwenden? Sie selbst möchten sich diese Frage fortan vier Mal pro Jahr stellen.

Foto: 0xMatheus

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Liveübertragung der Lean Startup Conference am 3.12.

Am 3. Dezember findet in San Francisco die Lean Startup Conference statt. Es ist die “offizielle” Konferenz rund um das Lean Startup-Vorgehen. Unter den Vortragenden der Konferenz befinden sich die Größen der Szene wie Eric Ries, Ash Maurya und Steve Blank!

In Deutschland gibt es ein paar ausgewählte Partner, die einen Zugang zu einem LiveStream der Konferenz für eine Übertragung erhalten haben. Und dieses Jahr wird die Konferenz auch im Rhein-Main-Gebiet live zu verfolgen sein. Der Lean Startup Circle FrankfurtRheinMain bietet Euch in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden eine Live-Übertragung per Simulcast an. Bei Pizza und kühlen sowie warmen Getränken kann dann ab 18 Uhr der Veranstaltung und den Vorträgen gefolgt werden. Und sicherlich wird es auch heiße Diskussionen über die Vorträge geben.

Wann? 3.12.2012 ab 18.00 Uhr
Wo? //SEIBERT/MEDIA GmbH, Kirchgasse 6 (LuisenForum), 65185 Wiesbaden (Wegbeschreibung)

Du kannst Dich jetzt kostenfrei anmelden. Die Zahl der Plätze ist auf 50 beschränkt.

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Erste Expertenvorträge der Tools4AgileTeams bekanntgegeben

Die ersten Expertenvorträge der Tools4AgileTeams wurden kürzlich bekanntgegeben.
Die Tools4AgileTeams ist eine Konferenz über den Einsatz von Werkzeugen bei agilen Entwicklungsteams, die am 8. November in Wiesbaden im Hotel Oranien stattfinden wird.

Der Ablauf der Konferenz sieht Expertenvorträge am Vormittag vor, spezifische Fragestellungen werden am Nachmittag im Rahmen eines Open Space behandelt. Damit soll erreicht werden, dass jeder Teilnehmer konkrete, anwendbare Learnings für sein/ihr Unternehmen mitnimmt.

Die folgenden Expertenvorträge können bei der Tools4AgileTeams unter anderem erwartet werden:

Wir befinden uns im Gespräch mit weiteren möglichen Referenten. Diese werden dann auf der Konferenz-Website bekannt gegeben.

Am Nachmittag des Konferenztages folgt dann das Open Space. Die konkreten Sessions für das Open Space werden vor Ort selbst vorgestellt und besprochen. Im Vorfeld möchten wir jedoch schon einmal Themen beispielhaft aufgreifen, die Bestandteil des Open Space werden könnten:

  • Erfahrungsaustausch zur rein analogen Arbeit
  • Möglichkeiten für den Abgleich von virtuellem Backlogpflege-Tool und analogem Taskboard
  • Erfahrungsbericht zum Einsatz von kunagi in Scrum-Teams
  • Vorstellung der Software-Systeme von Atlassian und von Target Process
  • Tool-Unterstützung in verteilten Teams
  • Kundenintegration durch den Tooleinsatz

Anmeldung zur Tools4AgileTeams

Die Anmeldung für die Veranstaltung über die Eventseite ist geöffnet. Für Leser dieses Blogs besteht die Möglichkeit, mit dem Rabattcode “ProduktmanagerInternet” eine Vergünstigung in Höhe von 15% zu erhalten.

Sponsoring

Mit der Bekanntgabe der ersten Expertenvorträge wurde auch ein Sponsoring-Paket für interessierte Unternehmen auf der Eventseite online gestellt. Bei Interesse bitte Kontakt über pherwarth@seibert-media.net aufnehmen.

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Produktmanagement Lesetipps: Product Owner-Rolle, Kunden- und Anwenderbefragungen, Bereitschaft zu Fehlern, Pretotyping

Nach längerer Pause gibt es wieder einige Leseempfehlungen aus meinem RSS-Reader zu verschiedenen Themen, die für Produktmanager von Bedeutung sind.

Die Rolle des Product Owners

Roman Pichler stellt zwei typische Varianten gegenüber, wie die Product Owner-Rolle besetzt wird: Die Besetzung durch den Kunden selbst sowie eine Besetzung mit einem Proxy. Er schlägt aber auch vor, bei einem größeren Projektportfolio die beiden Varianten zu nutzen, je nachdem, ob nur für einen Kunden oder für eine Vielzahl von Kunden entwickelt wird: “Two common ways to apply the product owner role“.

Hilfreiche Tipps für Kunden- und Anwenderbefragungen

Egal ob Customer Development, Lean Startup oder agile Softwareentwicklung – sie alle empfehlen die aktive Einbeziehung von Kunden und Anwendern. Ein Mittel hierfür ist die Durchführung von Kunden- und Anwenderbefragungen. Zur Durchführung solcher Befragungen gibt es hier zahlreiche Tipps von einem erfahrenen Produktmanager: “How do I set up customer interviews?

Keine Angst vor Fehlern

Im hervorragenden Blog von HackFwd, dem Pre-Seed Investor von Lars Hinrichs, wird die Bedeutung des Scheiterns und des Fehler machen betont. Für die Realisierung von neuen Produkten ist es wichtig, die Bereitschaft aufzubringen, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen: “Fail better“.

Minimale Feedbackschleifen – Pretotyping

Wie kann so schnell wie möglich Feedback vom Markt eingeholt werden, um sicherzustellen, dass nur wirklich Nutzen schaffende Produkte und Features realisiert werden? Der Begriff des Prototyping ist bekannt. Doch auch für so manchen Prototypen wird noch Wochen und Monate gearbeitet.
Alberto Savoia empfielt: “Pretotype it!“. Und stellt auch gleich ein kostenfreies E-Book bereit, in dem er erklärt, wie hierfür vorzugehen ist.

Weitere Ausgaben der Produktmanagement Lesetipps:

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Codecademy – spielend programmieren erlernen

Als Produktmanager für Internetanwendungen ist es nicht erforderlich, selbst programmieren zu können. Aber schaden kann es nicht, etwas Verständnis dafür zu haben, was die Kollegen den ganzen Tag so in ihren Rechner eintippen.

Daher machte es mich neugierig, als ich kürzlich von Codecademy gelesen habe. Codecademy bietet eine “virtuelle Akademie” zum Erlernen der Programmierung.

Codecademy bezeichnet sich selbst als…

“the easiest way to learn how to program.”

Tatsächlich wird das Thema sehr spielerisch aufgegriffen. Derzeit stehen vier Kurse mit mehreren Unterrichtseinheiten und jeweils mehreren Übungen pro Unterrichtseinheit zur Verfügung. Die Übungen sind kurzweilig und vermitteln Grundkenntnisse der Programmierung. Für die erfolgreiche Absolvierung von Übungseinheiten werden Badges und Punkte vergeben, wie es von Foursquare und anderen Diensten bekannt ist.

Es ist leicht vorstellbar, wie sich Codecademy mit zusätzlichen kostenpflichtigen Übungen weiterentwickeln kann. Auch ein Konzept als Marktplatz für entsprechende Übungen ist denkbar. Die Finanzierung für die nächsten Schritte steht jedenfalls. Gerade erst hat das Startup in einer ersten Finanzierungsrunde 2,5 Millionen US$ eingesammelt.

Tipp: Einfach mal anmelden und ausprobieren. www.codecademy.com

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Aus der Nische heraus erfolgreich: Facebook als Beispiel

Wer glaubt, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg von Anfang an den großen Plan zur Übernahme der Weltherrschaft vor Augen hatte, wird womöglich überrascht sein. Facebook als Beispiel einer großen Vision? Mitnichten, wie ein Videointerview mit Zuckerberg aus 2005 zeigt. Viel mehr spricht er sich damals noch für die eine starke Fokussierung aus. Alle seine Mitarbeiter sollten sich darauf konzentrieren, Facebook zur besten Anwendung für College-Studenten zu machen.
Besonders prägnant drückt er es hiermit aus:

[...] part of making a difference in doing something cool is focussing intensely.

Erst nach dem durchschlagenden Erfolg in der Nische öffnete sich Facebook nach und nach für die große Vision, die heute Gültigkeit hat:

Facebook’s mission is to give people the power to share and make the world more open and connected.

Das macht Facebook geradezu zu einem Musterbeispiel, wie aus einer Nische heraus ein erfolgreiches Produkt zu einem Massenprodukt werden kann.

Jetzt schauen wir einmal an, was der gute Mark 2005 zu berichten hatte:


(Direktlink zu YouTube)

Softwareunterstützung für Scrum-Teams: JIRA und Confluence

Die Verwendung von Tools ist bei Scrum-Teams ein Thema, an dem sich die Geister scheiden. Die einen schwören darauf, die anderen halten es für überflüssig. Was für alle Teams und Teammitglieder gelten muss, wenn sie Softwareentwicklung mit einem agilen Verständnis betreiben möchten, ist: “Individuals and interactions over processes and tools” (Agile Manifesto). Die Tools dürfen nicht als Ersatz für den persönlichen Austausch zwischen den Produktentwicklern betrachtet werden. Unter dieser Prämisse sehe ich durchaus einige sehr hilfreiche Anwendungen für Tools. Wie bei der Internetagentur //SEIBERT/MEDIA in den Scrum-Teams mit den Atlassian-Produkten JIRA und Confluence arbeiten, habe ich in einem aktuellen Artikel dargestellt.

Zum Artikel im Blog von //SEIBERT/MEDIA

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Foto: zoonabar

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