Buddybook

Buddybook-Startseite Vorgestern hatte ich mich spaßeshalber einmal bei Buddybook angemeldet. Es ist eines der Netzwerke der Kategorie „Freunde sammeln“. Gestern hatte ich ja bereits geschrieben, dass auch ich für diese Art von Netzwerk kein großes Potenzial mehr sehe, solange sie keine Burner-Features liefern.

Schon bei der Anmeldung störte mich, dass ich, obwohl ich ein sechsstelliges Passwort eingab, eine Fehlermeldung kam, das Passwort müsse mindestens sechs Stellen haben. Als gestern aber auch noch kurz hintereinander drei Freundes-Anfragen von mir unbekannten Leuten kamen, war die Sache für mich eigentlich erledigt. Auch der Name gefällt mir nicht. Klingt zu sehr nach Facebook.

Über Paul Herwarth von Bittenfeld
I work for the german internet agency //SEIBERT/MEDIA, am CEO of TwentyFeet and Gartentechnik.com.

Eine Antwort auf Buddybook

  1. pherwarth sagt:

    Im internetszene.de-Forum gibt es gerade eine Diskussion zum Verkauf von Buddybook auf eBay. Scheinbar waren die „Über 20.000 User“ erfunden. In der Auktion ist nur noch von 80 Mitgliedern die Rede.

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